Thursday, February 13, 2014

Weisheit? | Wisdom?


"In case of fire...leave the building 
BEFORE you are posting this!"

(Entdeckt von unserem Schwager Stephan B. | Seen by our brother in law Stephan B.)

Tuesday, February 04, 2014

Mondfahrt. | Trip to the moon.

Wie WUNDERbar, einen Teil unserer Familie zu Besuch gehabt zu haben. Kein weiterer Kommentar notwendig. 
How WONDERful having had a part of our family visiting us in - and above - Florida. No further comment needed :-I


Tuesday, January 21, 2014

Maultaschen.

Bedingt durch all' die liebenswerten Freunde, Familie und die heimatverbundenen Momente fühle ich mich fast wie zuhause...bleibt nur noch die Frage: Warum spricht keiner Deutsch?



In honour of family and friends who dearly love on me including all the 'homy' occasions, I almost feel like being home...remains the question: "Why doesn't anybody speak German?"

Monday, January 20, 2014

NASA

Liebe Freunde,

der nachfolgende Beitrag von einem unserer Vorbilder, Rick Warren, wurde am 28. Dezember 2011 online ausgestrahlt. 
Weil der Ansatz namens "NASA-Plan / Kampagne Peace 3.0" so anders, durchdacht und mutig ist, hallen die Inhalte bis heute in unseren Herzen nach und verändert unser Denken und Verhalten jeden Tag aufs Neue. 

Der gesamte Beitrag (sehr empfehlenwert) beginnt bei Minute 3:40, der sog. "NASA-Plan" wird ab der 47. Minute im Detail beschrieben.

Wir freuen uns auf Euren ehrlichen Eindruck und auf Eure Rückmeldung.

Beeindruckte Grüße schicken

Rainer & Kerstin.




Dearest friends,

the embedded webcast of one of our role-models, Rick Warren, was broadcasted on 28 December 2011.
As the approach and intention of the demonstrated "NASA Plan / Peace Campaign 3.0" are so different, thought-through and courageous, Rick's message keeps resonating with our hearts and changing both our thinking and actions until today. 

The whole webcast (highly recommended) starts at minute 3:40, the specific "NASA plan" is layed out in detail at minute 47.

We are looking forward to your honest impression and to your feedback.

Impressed greetings from

Rainer & Kerstin.


Sunday, January 12, 2014

Navigation.

Liebe/r Leser/in,

nach den ersten 10 Tagen unserer Ankunft genossen wir nun endlich den seit Dezember 2012 beißersehnten Strandspazierung - dieses Mal zu dritt, da sich unser frischgeborener Sohn nun nicht mehr in Kerstins, sondern vor Rainers Bauch befand.
Mitunter begegneten wir dabei diesem Segelschiff, das verschiedene Gedanken in uns hervorrief - mitunter diesen:

"Jede Ehe und Beziehung ist wie eine Reise. Stürme sind ein Teil davon. Sei vorbereitet, um Schiffbruch zu vermeiden: wähle und nutze die richtige Ausrüstung!" 

Sei(d) mutig, bestellt und lest - so erreicht Ihr das gewünschte Reiseziel.

Tropische Grüße senden Euch

Rainer & Kerstin mit Noah.











Dear readers,

ten days after our arrival, we finally took the chance to go for our first walk along the beach which we have been longing for since our last stay in December 2012. This time it has been the three of us as our newborn son wasn't in Kerstin's tummy anymore, but in front of Rainer's tummy.
On our way, we have passed this ship which has caused different thoughts within us - one of those has been this one:

"Each marriage and relationship is a journey. Storms are part of it. Prepare yourself wisely to avoid getting shipwrecked. Choose and use the right equipment!"

Be courageous, order and read to reach your final destination!

Tropical greetings from

Rainer & Kerstin with Noah.


Monday, January 06, 2014

Routine & Disziplin. | Routine & Discipline.

Liebe LeserInnen, 

in jede frische Woche starte ich früh morgens joggend durch Wald und Wiesen mit einem sehr guten Freund - unabhängig von der Witterung.
Nach längerer Zeit stellen wir immer wieder fest, dass dies nicht nur unseren gesundheitlichen Zustand und unsere Freundschaft festigt, sondern uns geistig und mental durch die gesamte Woche trägt.

Weshalb?
Schaut die Bilder vom heutigen Montagmorgen an - deshalb.
Hier und da machen sich Routine und Displin eben doch bezahlt...

Ermutigende Grüße in die frische Woche schickt 

Rainer.
















Alle Fotos/all photos: Robbie English
Dear readers,

every early Monday morning, a good friend of mine and I start it by running together for celebrating and "kicking into" a fresh week. No matter the weather.
While running through forests and fields, we continuously state that this does not just well to our friendship and health, but also to our mind and spirit as it "carries" throughout the whole week. Tremendously.

Why?
Watch the pictures of today's early morning - that is why.
Sometimes, creating a routine by taking care of discipline pays off...

Encouraging greetings into another fresh week from

Rainer.

Sunday, November 24, 2013

Entschuldigen Sie mich – sonst tu ich es selbst!

Liebe LeserInnen,

heute gibts zur Abwechslung mal Worte ohne Bilder - weil wir in Gesprächen und Vorträgen 
immer wieder damit konfrontiert werden, wie stark das Prinzip vom "Entschuldigen" im 
Rahmen des Prozesses des Vergebens verdreht wurde, bringen wir Euch den nachfolgenden 
Artikel zur Klärung näher.

Genießt die Konfrontation und das Grübeln beim Erneuern Eurer täglichen Handlungen.

Rainer & Kerstin


Einst bat man um Verzeihung, um Pardon oder um Entschuldigung. 
Heute heißt das "Schuldigung!" oder "Tschulljung!", und man braucht 
auch nicht mehr umständlich darum zu bitten, sondern entschuldigt 
sich einfach selbst. Das ist sehr praktisch, wenn auch nicht gerade logisch.
Wer sich falsch verhält und in einer bestimmten Situation versagt, der lädt eine moralische Schuld auf sich. Niemand ist davor gefeit. Schon eine kleine Unachtsamkeit, eine Nachlässigkeit oder ein Versäumnis können zu einer Schuld führen. Prompt hat man ein schlechtes Gewissen und kann nachts nicht mehr schlafen. Deshalb hat man ein verständliches Interesse daran, diese Schuld möglichst schnell wieder loszuwerden. Man kann versuchen, sie wiedergutzumachen, indem man einen Geldbetrag spendet, einen Blumenstrauß kauft, barfuß nach Canossa geht oder sich öffentlich im Fernsehen bekennt. Es geht aber auch weniger aufwändig, indem man nämlich einfach um Entschuldigung bittet.
In früheren Zeiten sagte man „Ich bitte um Entschuldigung" oder "Bitte entschuldigen Sie mich". Selbst das kurze Austreten zur Toilette wurde mit einem „Wenn Sie mich für einen kleinen Moment entschuldigen würden“ zur formschönen Angelegenheit. Heute macht man es sich leichter. Inzwischen wird das Verb "entschuldigen" nämlich meistens reflexiv gebraucht:
Ich entschuldige mich, du entschuldigst dich, er entschuldigt sich, wir entschuldigen uns usw.
Statt auf den Schuldfreispruch eines anderen zu warten, sprechen wir uns einfach selbst von der Schuld frei. Unangemeldet in eine Sitzung geplatzt? Kein Problem! Da sagt man einfach: "Ich entschuldige mich für die Störung!" Die anderen, die man aus dem Gespräch gerissen hat, werden gar nicht erst gefragt. Man entschuldigt sich kurzerhand selbst, und damit ist die Sache vom Tisch.

Das kommt aber nicht immer gut an. Nicht jeder begegnet uns mit Verständnis, wenn wir uns entschuldigen, denn mitunter steht dem Verständnis ein Missverständnis im Wege. Ich kann mich noch sehr lebhaft an einen Dialog zwischen einem Studenten und einem Professor erinnern, der sich während eines Geschichtsseminars zutrug. Der Student, auf dessen Referat wir alle warteten, hatte sich um 20 Minuten verspätet und sagte: "Tut mir leid, dass Sie warten mussten, ich entschuldige mich!", worauf der Professor erwiderte: "Wie praktisch, dann brauche ich es ja nicht mehr zu tun!" - "Was denn?", fragte der Student verwirrt. "Nun, Sie entschuldigen!", antwortete der Professor und fuhr erklärend fort: "Ich hätte Sie ja ohne weiteres entschuldigt, und Ihre Kommilitonen hätten es sicherlich auch, aber Sie sind uns zuvorgekommen und haben es bereits selbst getan." - "Was habe ich getan?", fragte der Student. "Na, sich entschuldigt!", entgegnete der Professor seelenruhig. Der Student verstand nun gar nichts mehr: "Äh, ja, und... sollte ich das denn nicht? Ich habe Sie doch immerhin 20 Minuten warten lassen!" - "Eben", schloss der Professor, "daher wäre es an uns gewesen, Sie zu entschuldigen, aber das hat sich nun erledigt."

Heute ist der reflexive Gebrauch des Verbs "entschuldigen" Standard. Es ist also nicht falsch, "ich entschuldige mich" zu sagen. Denn nicht nur die Schreibweise von Wörtern ändert sich, auch die Bedeutung kann sich wandeln. Laut Duden ist "sich entschuldigen" gleichbedeutend mit "um Nachsicht, Verständnis, Verzeihung bitten", und man kann sich sowohl für etwas als auch wegen etwas bei jemandem entschuldigen. Manchem erscheint es dennoch ein wenig seltsam; und das kann man verstehen, wenn man sich die ursprüngliche Bedeutung des Wortes "entschuldigen" bewusst macht: "Entschuldigung" stand für die Aufhebung von Schuld. Sie konnte vom Schuld-Verursacher erbeten oder erfleht, vom Schuld-Opfer gewährt oder verweigert werden. Im Laufe der Sprachgeschichte hat die "Entschuldigung" aber noch andere Bedeutungen angenommen. So ist "Entschuldigung" in bestimmten Zusammenhängen gleichbedeutend mit „Begründung“ und „Rechtfertigung“:
"Was können Sie zu Ihrer Entschuldigung vorbringen?"
"Das kann man als Entschuldigung gelten lassen."
Nicht zu vergessen natürlich die Entschuldigung, die Eltern für ihre Kinder schreiben, wenn diese mit Fieber im Bett liegen und nicht am Unterricht teilnehmen können. Gelegentlich schreiben Schüler auch für sich selbst Entschuldigungen, zum Beispiel wenn sie im Playstation-Fieber liegen. In diesem Fall wird man das Sich-selbst-Entschuldigen allerdings nicht so einfach durchgehen lassen wie bei dem Studenten, der sich für sein Zuspätkommen selbst entschuldigt.Ich finde es nicht schlimm, wenn sich jemand selbst entschuldigt. Man kann doch schon froh darüber sein, wenn heute überhaupt noch um Entschuldigung gebeten wird. Das ist nämlich alles andere als selbstverständlich. Aber wenn ich in einem alten Spielfilm höre, wie jemand sagt: „Pardon, ich bitte vielmals um Entschuldigung“, dann gerate ich ins Schwärmen.

Das Eingeständnis eines Fehlers oder Versagens ist nicht sehr angenehm, daher sind viele Menschen bemüht, sich selbst als Verursacher des Fehlers so weit wie möglich rauszuhalten. So bittet man bevorzugt nicht für sich selbst um Entschuldigung, sondern für den Fehler. Man tut also so, als sei der Fehler ein eigenständiges Wesen, ein Hündchen, das nicht sauber pariert hat. Da erklärt uns zum Beispiel eine Lautsprecherstimme in der U-Bahn, dass aufgrund irgendwelcher Bauarbeiten mal wieder alles anders komme als geplant, und schließt mit den Worten: „Wir bitten die entstehenden Unannehmlichkeiten zu entschuldigen“. Das ist psychologisch sehr raffiniert. Nicht die Leitung der U-Bahn soll entschuldigt werden, sondern die bösen, bösen Unannehmlichkeiten. Bei denen liegt die Schuld, folglich können auch nur sie ent-schuldigt werden. Dass die U-Bahn-Leitstelle sich für eine Entschuldigung ihrer Unannehmlichkeiten einsetzt, ist sehr großherzig. So nett sind die bei der U-Bahn zu ihren Unannehmlichkeiten!

Das alles ist Ihnen zu haarspalterisch? Dann bitte ich Sie, mir zu verzeihen. Das kann ich übrigens noch nicht selbst. Wohl gemerkt: noch nicht. Aber wer weiß. Vielleicht heißt es irgendwann: „Ich verzeihe mir in aller Form, dass ich Sie belästigt habe!“

Quelle: 
Bastian Sick (http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/zwiebelfisch-entschuldigen-sie-mich-sonst-tu-ich-es-selbst-a-433479.html)

Tuesday, November 19, 2013

London

Liebe Freunde,

im Juli 2013 war ich erstmalig gemeinsam mit meinem Bruder auf Reisen. Es trug uns nach London und zur jährlich stattfindenden Konferenz mit ca. 15.000 Menschen aus aller Welt in der o2-Arena.

Es war phantastisch - ich danke Dir für die gemeinsame und unvergessliche Zeit, Christian.

Wer sich von Euch im kommenden Jahr anschließen möchte, der nehme Kontakt mit uns auf!

Rainer.




Dear friends,

in July 2013, I have had the chance to share quality time for a whole week with my brother in London and at its best conference with about 15.000 people from all over the world in the o2 arena.

In so many ways, this has been more than a phenomenal time.
Thank you for this unique and unforgettable time we had together, Christian.

Whoever would like to join us next year, please feel free to contact us for letting you know 
how it all works out the best.

Rainer.

Tuesday, November 12, 2013

WEF.

Liebe Familie, liebe Freunde & LeserInnen,

schon viiiiiieeel zu lange haben wir nichts mehr von uns lesen lassen - umso kraftvoller und bewegender sind dafür die nachfolgenden 9 Minuten - vorausgesetzt, Ihr seid der englischen Sprache mächtig und klickt kurz nach Minute 0:40 rein.

Mit Geduld, Vertrauen und Muße werdet Ihr einen völlig neuen Blickwinkel einnehmen können.

Genießt - und schauts nochmals an :-)

Rainer & Kerstin.




Dear family, dear friends and readers,

it has been faaaar too long since we have shared our last news.
The more powerful the following 9 minutes will be for you - if you hop on short after minute 0:40 and switch on your loudspeakers.

Trust on us, have patience and you will be able to take ownership of a whole new perspective.

Enjoy - and watch again :-)

Rainer & Kerstin.

Monday, October 21, 2013

Einstein.


Liebe LeserInnen,

unser heutiger Beitrag ist einer unbekannten Quelle entnommen und leider nur in englischer Sprache verfügbar.
Wir hoffen, Ihr sehts uns nach. Ausnahmsweise.

Nehmt Euch 10 Minuten Auszeit - es lohnt sich, diese eher unbekannte Perspektive einzunehmen...

So könnt Ihr auch gleich Eure Englischkenntnisse aufbessern :-)

Mit besten Grüßen in die frische Woche grüßen

Rainer & Kerstin.




One day, people invited Billy Graham to a luncheon in his honour. Billy initially hesitated to accept the invitation, because he struggles with Parkinson's desease. But the people said, "We don't expect a major address. Just come and let us honour you." So he agreed.

After wonderful things were said about him, Dr. Graham stepped to the rostrum, looked at the crowd, and said, "I'm reminded today of Albert Einstein, the great physicist who this month has been honored by Time magazine as the Man of the Century. 

Einstein was once traveling from Princeton on a train when the conductor came down the aisle, punching the tickets of every passenger. When he came to Einstein

he reached in his vest pocket and couldn't find his ticket, so he reached in his trouser pockets. It wasn't there.

He looked in his briefcase but couldn't find it.  Then he looked in the seat beside him. He still couldn't find it.

"The conductor said, 'Dr. Einstein, I know who you are. We all know who you are. I'm sure you bought a ticket. Don't worry about it.'

"Einstein nodded appreciatively. The conductor continued down the aisle punching tickets.

As he was ready to move to the next car, he turned around and saw the great physicist down on his hands and knees looking under his seat for his ticket.

"The conductor rushed back and said, 'Dr. Einstein, Dr. Einstein, don't worry, I know who you are; no problem. You don't need a ticket. I'm sure you bought one.'

Einstein looked at him and said, "Young man, I too, know who I am. What I don't know is where I'm going.”

Having said that Billy Graham continued, "See the suit I'm wearing? It's a brand new suit. My children, and my grandchildren are telling me I've gotten a little slovenly in my old age. I used to be a bit more fastidious. So I went out and bought a new suit for this luncheon and one more occasion. You know what that occasion is? This is the suit in which I'll be buried. But when you hear I'm dead, I don't want you to immediately remember the suit I'm wearing. I want you to remember this:

"I not only know who I am. I also know where I'm going. May your troubles be less, your blessings more, and may nothing but happiness, come through your door. 
Life without God is like an unsharpened pencil - it has no point."

Wednesday, October 16, 2013

Kleine Schritte.| Small steps.

"Es gibt keinen Fuß, der zu klein wäre, um einen Eindruck auf dieser Welt zu hinterlassen."

Wir gedenken all denjenigen, die von ihren Babys und Kleinkindern im Himmel erwartet werden.


 Sending love and hugs to those of you who have little ones awaiting you in Heaven.

Friday, October 11, 2013

Twizy.


...wo die PS die Straße berühren - wir sind dann mal wech... 

...where the rubber hits the road...we are gone for now!

Thursday, October 10, 2013

Weltmeere. | Oceans.

Liebe familie, liebe Freunde & LeserInnen,

dies ist unser momentanes Lieblingslied - vermutlich, weil es unsere derzeitige Lebenssituation treffend beschreibt.

Rainer & Kerstin.



Dear family, friends and readers,

this is our favorite song right now - probably, because it describes our current period in life in a precise way. 
The lyrics can be found by clicking here.

Rainer & Kerstin.





...und noch ein Bonus, der zu Tränen rührt: | ...and a bonus track that made us cry:


Sunday, September 29, 2013

Psalm


"Herr, ein Tag in deinem Tempel ist mehr wert als tausend andere! Ich möchte lieber ein einfacher Türhüter sein an der Schwelle deines Hauses als bei den Menschen wohnen, die dich missachten!" (Psalm 84,11)


"Better is one day in your courts than a thousand elsewhere; I would rather be a doorkeeper in the house of my God than dwell in the tents of the wicked." (Psalm 84:10)


Monday, September 16, 2013

Evolution.

...für uns irgendwie fühlt sich das komisch an - kamen die meisten dieser Mobilfunktelefone nicht erst neulich auf den Markt...? | ...to us, this feels strange somehow - haven't most of these types of phones been out just recently...?