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Thursday, May 05, 2022

Gelebte Familienwerte - Humanem einer zukunftsfähigen Gesellschaft

Liebe Familie, Freunde und LeserInnen,

"Gelebte Familienwerte - Humanem einer zukunftsfähigen Gesellschaft" - so lautete das kürzliche Interview, das wir unter Leitung der United Peace Federation miterleben durften.


Hier gehts zur Aufzeichnung der Konferenz von UPF, der unterstützenden Initiative der UN:


Viel Freude damit wünschen

Rainer & Kerstin 

Wednesday, April 26, 2017

Rückmeldung an unser Team vom Wochenende bei www.BidE.de | Feedback for the team regarding our weekend at www.BidE.de



Wenige Tage nach dem Wochenende vom 21.-23. April 2017 hat uns diese Rückmeldung eines Teilnehmer-Ehepaares per E-Mail erreicht:

"Liebes Team von 'Begegnung in der Ehe',

auf diesem Wege bedanken wir uns nochmals bei Euch für ein unvergessliches Wochenende, das unsere Ehe auf ein völlig neues, unbekanntes Niveau gehoben hat. Nicht nur als Paar an sich, sondern auch vor allem geistig. 
Mein persönlicher Eindruck (Ehemann), beim ersten Vortragstreffen war: "Da stehen jetzt vier glückliche, christliche Ehepaare, die im Glauben aufgewachsen sind und uns jetzt zwei Tage lang mit wissenschaftlichen und biblischen Vorträgen belehren wollen, wie man eine Ehe zu führen hat." 
Dafür möchte ich mich schon einmal entschuldigen, sorry.

Wir sind so dankbar, dieses Wochenende geschenkt bekommen zu haben, denn: selbst leisten hätten wir es uns nicht können, ich bin letztes Jahr erst aus meiner Privatinsolvenz gekommen und wir müssen jeden Monat rechnen, damit wir über die Runden kommen. Man musste mich auch nicht zu diesem Wochenende zwingen, weil ich zu den Menschen gehöre, die sich eine Sache erst mal bis zum Schluss anschauen, bevor sie sich ein abschließendes, endgültiges Urteil bilden.
Wobei ich schon am Samstag spürte, was für ein großartiges Geschenk uns Jesus da machte.
Er sprach durch Euch und man konnte spüren, dass nicht nur wir, sondern auch viele andere Ehepaare sich immer näherkamen und zum Schluss viele wie frisch verliebt wirkten. Wahnsinn!!!

Eure Offenheit, Ehrlichkeit und Eure bewegenden Einblicke in Euer tiefstes Inneres hat es möglich gemacht, völlig neue Sichtweisen und Erkenntnisse über sich selbst, und vor allem über seinen Ehepartner zu bekommen. Insbesondere, dass Ihr Eure Emotionen nicht zurückgehalten habt, hat uns so viel gebracht. Wir haben uns in so vielen Dingen von Euch wiedergefunden und sind uns immer näher gekommen.

Dabei waren wir uns vor diesem Wochenende schon wieder sehr nahe, da wir - wie am Sonntag erwähnt - letztes Jahr unwiderruflich und eigentlich endgültig getrennt waren. Körperlich, geistig, sowie räumlich und wir wie durch ein Wunder, aber mit Sicherheit durch Jesu führende Hand, wieder zusammenkamen und konnten da schon einige Briefe schrieben. Aber dieses Wochenende hatte so eine Intensität und so viele Fragen und Antworten, auf die wir nie gekommen wären, dass wir nun endgültig zu einer Einheit wurden. 
Ich kann hier jetzt nicht unsere ganze Geschichte schreiben, das würde nämlich für ein ganzes Vortragswochenende reichen, aber ich habe in unserer Ehe so viel falsch gemacht, meine Frau auch in so vielen Dingen falsch verstanden und in ihrer Seele verletzt, dass es nur an Gottes großer Güte liegen kann, dass wir noch miteinander verheiratet sind.
Unsere ganz ehrliche Meinung ist, dass für uns kein Seelsorger, kein Ehebegleitungskurs und keine Eheberatung so viel hätte bewirken können, wie dieses wundervolle, einzigartige Wochenende. 

Vielen, Vielen Dank für Euren Dienst im Namen Jesu.

Leider konnten wir aus finanziellen Gründen nicht viel spenden und können daher auch nur einen kleinen Dauerauftrag einrichten. Aber diesen werden wir dauerhaft ausführen und sobald wir uns es leisten können, auch erhöhen. Denn 'Begegnung in der Ehe' (BidE) muss unbedingt weitergehen und wir hoffen, Jesus beschenkt Euch mit vielen großzügigen Spendern, damit es nie zu einem finanziellen Engpass kommen wird. Dafür beten wir von nun an täglich. Denn Euer Dienst an uns ist eigentlich unbezahlbar.
Wenn mich meine Frau nicht gebremst hätte, wäre ich auch sofort zu Euch gerannt, um zu fragen, ob wir als Vortrags-Ehepaar in Frage kommen würden, weil wir in unserer Ehe durch so viele Tiefen und Höhen gegangen sind und mit unseren Kindern so viel Ängste durchstehen mussten, dass wir unsere Erfahrungen gerne weiter geben würden.

Meine Frau hat dennoch Recht: Im Moment haben wir noch zu viel um die Ohren.
Wir müssten ja für mehrere Wochenenden im Jahr jemanden für unsere Kinder finden und ich habe gerade in meinem Betrieb eine neue Position angenommen, um mehr Zeit für die Familie zu finden, aber noch in der Einarbeitungsphase bin und nebenbei an einer Online-Schulung teilnehme.
Eines Tages würden wir uns gerne hierfür bei Euch bewerben, weil wir das Gefühl haben, etwas an andere Ehepaare weiter geben zu müssen.
Hierbei bin ich überzeugt, dass es Jesus leiten wird. Wenn Er meint, dass wir für andere Ehepaare beten und Briefe schreiben sollten, werden wir das von Herzen gerne tun und wenn Er der Ansicht ist, das wir anderen Ehepaaren an unserem Leben und unserer Ehegeschichte teilhaben lassen sollen, wird Er den Weg dafür ebnen.

Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie dankbar wir Euch und Bide sind und haben Euch - auch wenn Wir Euch gar nicht richtig kennen - fest in unser Herz geschlossen.

Vielen Dank nochmal und eine gesegnete Zeit für Euch alle,

In Jesus verbunden

(Teilnehmer-Ehepaar xy)"





Wenn Du seit mindestens einem Jahr verheiratet sein solltest bzw. dieses besondere Arbeits-Wochenende Deinen verheirateten Familienmitgliedern, Nachbarn oder Freunden schenken möchtest, findest Du die Termine und Anmeldung bei www.BidE.de, www.BidE.at und www.BidE.ch.


Friday, April 29, 2016

Überstunden. | Overtime hours.



You do not perform the most important hours of overtime at work. 
But here:
At the most important spot in the world.

Friday, April 15, 2016

Familienwappen. | Family crest.

Liebe Familie, liebe Verwandtschaft, liebe Freunde, liebe Leser,

es ist soweit - unser eigenes Familienwappen ist entworfen.
Wer mehr zu Hintergrund und Inhalt erfahren möchte, kann uns gerne kontaktieren.

Liebe Grüße in die Aprilmitte schickt

Rainer.
Dear family, relatives, friends and readers,

the time has come - our new and very own family crest has been developed and finalized.
For the ones of you who are interested in finding out more on the 'what' and the 'why' of this crest, 
is most welcome to contact us.

With warmest greetings into mid April from

Rainer.


Sunday, February 28, 2016

Verabredung. | Date.

Liebe Leserschaft,
auch wenn es uns schwer fällt - diesen Beitrag werden wir aufgrund des Umfangs vorerst nur in englischer Sprache veröffentlichen. Deshalb: Überwindet Eure Scheu und gebt Euer Bestes - oder lasst ihn Euch von einer anwesenden Person übersetzen - es lohnt so sehr.
In Hoffnung auf Euer Verständnis (im doppelten Sinne) grüßen
Rainer & Kerstin.
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 After 21 years of marriage, my wife wanted me to take another woman out to dinner and a movie. She said, “I love you, but I know this other woman loves you and would love to spend some time with you.” 
The other woman that my wife wanted me to visit was my mother, who had been a widow for 19 years, but the demands of my work and my 3 children had made it possible to visit her only occasionally. 
That night I called to invite her to go out for dinner and a movie. 
“What’s wrong, are you well?” she asked. My mother is the type of woman who suspects that a late night call or surprise invitation is a sign of bad news. 
“I thought that it would be pleasant to spend some time with you,” I responded. “Just the two of us.” 
She thought about it for a moment, and then said, “I would like that very much.” 
That Friday after work, as I drove over to pick her up I was a bit nervous. When I arrived at her house, I noticed that she, too, seemed to be nervous about our date. She waited in the door with her coat on. She had curled her hair and was wearing the dress that she had worn to celebrate her last wedding anniversary. She smiled from a face that was as radiant as an Angel’s. “I told my friends that I was going to go out with my son, and they were impressed,” she said, as she got into the car. “They can’t wait to hear about our meeting.” 
We went to a restaurant that, although not elegant, was very nice and cozy. My mother took my arm as if she were the First Lady. After we sat down, I had to read the menu. Her eyes could only read large print. Half way through the entries, I lifted my eyes and saw Mom sitting there staring at me. A nostalgic smile was on her lips. “It was I who used to have to read the menu when you were small,” she said. “Then it’s time that you relax and let me return the favor,” I responded. 
During the dinner, we had an agreeable conversation — nothing extraordinary but catching up on recent events of each other’s life. We talked so much that we missed the movie. As we arrived at her house later, she said, “I’ll go out with you again, but only if you let me invite you.” I agreed. 
“How was your dinner date?” Asked my wife when I got home. 
“Very nice. Much more so than I could have imagined,” I answered. 
A few days later, my mother died of a massive heart attack. It happened so suddenly that I didn’t have a chance to do anything for her. Some time later, I received an envelope with a copy of a restaurant receipt from the same place where mother and I had dined. An attached note said: “I paid this bill in advance. I wasn’t sure that I could be there; but nevertheless I paid for two plates — one for you and the other for your wife. You will never know what that night meant for me.” 
“I love you, son.” 
At that moment, I understood the importance of saying in time: “I love you,” and to give our loved ones the time that they deserve. Nothing in life is more important than your family. Give them the time they deserve, because these things cannot be put off till “some other time.”
Source: 'The Daily Headline', Published on February 25, 2016 - http://thedailyheadline.com/his-wife-of-21-years-made-him-take-another-woman-to-dinner-this-is-priceless on 28 February 2016


Tuesday, February 23, 2016

Erziehung. | Education.

Was Kinder heute wirklich brauchen.


Vier Haltungen sind es, die sich Kinder von ihren Eltern wünschen, sagt Pädagoge Jan-Uwe Rogge. Vergleiche mit anderen Kindern, Überbehütung und ständige Beobachtung gehören da nicht dazu.
„Erziehung hat mit Lachen zu tun“, sagt Jan-Uwe Rogge – und kein Erziehungsredner könnte diese Botschaft besser vermitteln als er. Rogge zitiert den Pädagogen Pestalozzi aus dem Jahr 1778:
„Lache dreimal am Tag. Über dich, lass das Kind lachen und lacht gemeinsam! Seid nicht immer so pädagogisch wertvoll!“
Die hunderten Eltern, die Rogges Vortrag lauschen, lachen Tränen. Endlich ein Experte, der erfrischend direkt und humorvoll anspricht, was Eltern hören wollen und sollen: was Kinder abseits von allem angeblich „pädagogisch Wertvollen“ wirklich brauchen.
„Du hast das Kind, so wie es ist – und das gilt es anzunehmen. Auch du musst dich so annehmen, wie du bist. Erziehung hat nichts zu tun mit ziehen, sondern mit Beziehung“, sagt Rogge. In der chinesischen Pädagogik gibt es ein Sprichwort: Du schaust dem Gras beim Wachsen zu. Du ziehst nicht am Grashalm, denn dann reißt du ihn meistens aus.
Der Pädagoge arbeitet seit Jahren mit Eltern und Kindern in der Erziehungsberatung. „Wenn ich Kinder frage: Was wünscht ihr euch?“, sagt Rogge, dann gebe es vier Dinge, die sie sich von ihren Eltern wünschen.

1. Nehmt mich an, wie ich bin.

„Was ich so schön finde: Der Petrus da oben, der für die Vergabe der Kinder auf der Welt verantwortlich ist, hat mit einer unnachahmlichen Treffsicherheit das passende Kind für die passenden Eltern. Nur meistens passt’s den Eltern nicht“, bringt Rogge seine Zuhörer zum Lachen. Eltern dürfen darauf vertrauen, dass sie das für sie passende Kind bekommen.
Diese Botschaft weiß Rogge überspitzt zu vermitteln: „Kennen Sie so Power-Eltern, so pädagogisch hyperaktive? Solche Eltern bekommen meistens als erstes Kind eine Schnecke. Eine Schnecke, die einfach nur so sitzt. Und denkt, wenn hier alle so rennen wie meine Eltern, drehen alle durch! Die einzige Person, die hier ruhig ist, bin ich. Diese Schnecke sitzt da…und schaut…sieht in drei Metern Entfernung einen Orangensaft…und denkt, der würde mir schmecken, dieser Saft. Doch bis ich als Schnecke dort bin, ist Weihnachten…“ Was nach einer Anekdote klingt, hätte Rogge auch wissenschaftlich erklären können, sagt er – „aber dann hätten Sie’s zuhause wieder vergessen.“ Die Botschaft an die Eltern also: Ich habe das Kind, so wie es ist – und so darf ich es annehmen.
„Nehmt mich an, wie ich bin“ heißt auch, dem Kind keine Rollen zuzuschreiben. Solche Rollenzuschreibungen klingen wie: „Paula ist ein Einzelkind. Ein Einzelkind!“ Oder: „Robert ist unser Sorgenkind!“
Man müsse Kindern nur lange genug Rollen zuweisen, dann würden sie die auch erfüllen. Manche kommen ihr Leben lang nicht aus der Rolle heraus.
„Du brauchst an diesem Kind nichts wiedergutzumachen“, betont Jan-Uwe Rogge vor den Eltern. Es gebe einen Satz, der ihm immer wieder zeige, dass das noch nicht gelungen ist: „Ich will doch nur dein Bestes.“ Wie klingt das für Kinder? Ein 10-Jähriger hat es mit einer Aussage deutlich gemacht: „Herr Rogge, meine Mama will mein Bestes. Was bleibt dann für mich?“

2. Vergleicht mich nicht immer.

„Vergleiche nie ein Kind mit einem anderen, es sei denn, mit sich selbst“, hat Pädagoge Pestalozzi gesagt. Rogge ergänzt: „Jedes Kind kommt in seinem Tempo in diese Welt – und es will in diesem Tempo getragen werden.“ Wenn Mütter sich am Spielplatz treffen, über ihre Kinder reden und sie vor allem vergleichen, machen sie sich selbst das Leben schwer. „Manche Kinder schlafen von Anfang an durch. Manche eben nicht!“, betont Rogge.
Erziehung ist nicht die Vorbereitung auf das Leben, Erziehung ist das Leben selbst. Im Hier und Jetzt.

3. Beobachtet mich nicht immer.

Kinder wünschen sich Räume, wo sie alleine sein können. „Erinnern Sie sich an Ihre Kindheit?“, fragt Jan-Uwe Rogge die Eltern. Und gibt die Antwort gleich selbst: „Da gab’s Büsche. Und dahinter lag die Kinderrepublik.“
Gar nicht leicht in einer Zeit, in der Kinder so gerne verglichen, diagnostiziert und beobachtet werden – und das ständig. „Sie machen das doch gut“, sagt Jan-Uwe Rogge zu den Eltern, „aber Kinder haben es schwer heute. Es gibt ja noch Büsche, aber heute steckt in jedem Busch eine Mutter… Kinder sind ständig unter Beobachtung, man gibt ihnen keinen Raum mehr.“ So erzählt der siebenjährige Frederik: „Wenn Papa und Mama sich nur öfter ansehen würden, dann würden sie mich nicht immer sehen!“

4. Kümmert euch auch um euch selbst.

Im Kinderlied „Hänschen klein“ sieht Jan-Uwe Rogge alle Punkte vereint. In diesem Volkslied, das im Original die Ablösung eines Kindes vom Elternhaus beschreibt, erkennt Rogge auch Weisheiten für eine Kindheit, die Kinder stark macht. Das Lied beginnt mit:
„Hänschen klein geht allein.“
„Hänschen geht! Er wird nicht gefahren. Er geht allein! Oder mit Freunden!“, Rogges Stimme überschlägt sich beinahe, so bedacht ist er darauf, diese Phrase zu betonen. Er sei doch schön, dieser Schulweg, auf dem ein Kind gemeinsam mit anderen etwas erleben kann, weil es nicht mit dem Auto hingebracht wird.
Kinder wollen miteinander reden, miteinander zu tun haben, von Gleichaltrigen lernen – ohne dabei beobachtet zu werden.
„In die weite Welt hinein.“
Das Kind will eigene Erfahrungen machen. Es ist schön, dass es Vater und Mutter gibt, sie sind der Hafen. Doch das Kind will sich im offenen Meer austoben, es kommt in den Hafen zurück, wenn ihm danach ist.
„Stock und Hut steht ihm gut.“
Jedes Kind braucht Behütung, wenn es in die Welt hinausgeht. Allerdings eine, die ermutigend ist und klingt wie: Du schaffst es! Mach’s gut! Bis später! Heute sind viele Kinder überbehütet.
„Aber Mutter weinet sehr, hat ja nun kein Hänschen mehr.“
„…und ich denke, dass das in Ordnung ist, man darf weinen!“, sagt Rogge. Abschiedstränen seien notwendig, für Eltern sei es ja schwer: „Nach der fünften Kindergartenwoche ist aus Hänschen Hans geworden.“
„Wünscht ihm Glück.“
Eltern haben die Aufgabe, dem Kind Kraft und Zuversicht für den Lebensalltag zu geben. In der Erziehung helfe dafür eine Haltung der Dankbarkeit und der Demut. „Sei dankbar, dass du dieses Kind hast. Kinder sind Geschenke“, betont Rogge. Es gebe bloß zwei „hammerharte Phasen“, in denen die Dankbarkeit auf die Probe gestellt wird: das Trotzalter und die Pubertät…
Um Demut zu verstehen, brauche man nur an das Gleichnis vom verlorenen Sohn zu denken. Darin verspielt der Sohn sein gesamtes Erbe. Als er als armer Mann zum Vater zurückkehrt, wird er mit offenen Armen empfangen und es wird zu seinen Ehren gefeiert!
„Es ist einfach, Kinder anzunehmen, wenn sie funktionieren“, weiß Rogge. „Demut heißt, den 3-jährigen Felix auch anzunehmen, wenn er bei Billa schreiend an der Kassa liegt.“
In einem solchen Fall muss ein Elternteil sagen: „Das ist mein Kleiner, den kenn ich. Ich kenn ihn auch anders, aber so ist er auch…“
Rogge fasst zusammen: „Was Kinder heute brauchen, sind Eltern, die sich so annehmen, wie sie sind. Wenn sie das können, können sie auch ihre Kinder annehmen, wie sie sind.“
Jan-Uwe Rogge ist Bestsellerautor zahlreicher Erziehungsbücher und vielzitierter Erziehungsexperte. Beim Jako-o-Familienkongress referierte er zum Thema „Was Kinder und Jugendliche heute brauchen“.

Quelle: http://www.meinefamilie.at/erziehung/elternsein/jan-uwe-rogge-was-kinder-brauchen, 23. Februar 2016

Wednesday, February 10, 2016

Heldin. | Hero.

Liebe Familie, liebe Freunde, liebe Leserschaft,

schaut Euch diese heldenhafte Mutter beim Ankleiden ihrer achtmonatigen Drillinge und ihres zweijährigen Kleinkind an.

Und das immer mit einem Lächeln auf ihren Lippen...irgendwie empfinden wir das mit unseren (nur) ZWEI Kleinen schon so... :-)

Ermutigende und vor Tränen lachende Grüße schicken Euch

Rainer & Kerstin.





Dear family, dear friends, dear readers,

watch this super mom change her eight month old triplets and her two year old toddler!

All with a smile on her face...somehow, we feel like that with just our (just) TWO young ones... :-)


Encouraging greetings - by laughing our heads off - from

Rainer & Kerstin.


Monday, December 08, 2014

Fortsetzung folgt... | To be continued...


...ein Bild sagt mehr als 1000 Worte - ab April dürfen sich Loah und Noah auf ein weiteres Geschwisterchen freuen.
Inklusive all' unserer Kinder im Himmel wird dies dann das Sechste in unserer Familie sein.

Erwartungsvolle Grüße senden

Rainer & Kerstin.


...a picture is worth a thousand words - from April on, Loah and Noah are going to have another sibling.
Including all our children in Heaven, this will be the sixth one in our family.

Expectant greetings from

Rainer & Kerstin.

Tuesday, January 21, 2014

Maultaschen.

Bedingt durch all' die liebenswerten Freunde, Familie und die heimatverbundenen Momente fühle ich mich fast wie zuhause...bleibt nur noch die Frage: Warum spricht keiner Deutsch?



In honour of family and friends who dearly love on me including all the 'homy' occasions, I almost feel like being home...remains the question: "Why doesn't anybody speak German?"

Thursday, June 13, 2013

Rainers Vater kehrt heim. | Rainer's father returns home.

Nach dem Verlust unserer Tochter Loah in 2011 und Mutter Hertha in 2012 ist nun nach 67 Lebensjahren mein geliebter Vater Dietmar Knaack am 7. Juni 2013 heimgekehrt.

Irgendwie fühlt es sich mehr als komisch an zu wissen, daß ich von nun an "Vollwaise" bin...der verfasste Text eines Arbeitskollen meines Vaters beschreibt seine Art und seinen Charakter ganz gut (siehe ganz unten unter *)).

Erfreulicherweise hatte er Gelegenheit, seinen Enkel Noah auf Erden kennen und lieben lernen zu dürfen (siehe zweites Foto unter dieser Zeile). Eine unvergessene Begegnung.

Ich freue mich jetzt schon auf unser Wiedersehen in der Ewigkeit, geliebter Daddy!

Dein Dich immer im Herzen tragender Sohn

Rainer.

After the loss of our daughter Loah in 2011 and my mother Hertha in 2012, my beloved father Dietmar Knaack went home at the age of 67 years on Friday, 7 June 2o13.

On the one hand, it feels more than strange to know that I am a "complete orphan" now...
On the other hand, he had the opportunity to meet his grandchild Noah before (see picture above). What a beautiful exchange.

The scripture we chose is Hebrews 13:14..."For here we do not have an enduring city, but we are looking for the city that is to come".

I cannot wait to celebrate reunion in Heaven, beloved dad.

I will be carrying you in my heart,

Rainer.


*) 
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

es ist eine traurige Pflicht von mir, Sie darüber in Kenntnis zu setzen, daß Herr Dietmar Knaack [...] tot ist.

Wie mir heute Morgen berichtet wurde, verstarb Herr Knaack nach erfolgloser Reanimation an einem Herzinfarkt.

In solchen Situationen scheint die Welt still zu stehen - es ist für mich immer schwierig, die dazu passenden Worte zu finden. Vor einer Woche saßen wir gemeinsam in seinem Büro und machten uns über die Zukunft Gedanken. Ganz besonders traurig stimmt mich, daß sich diese positiven Aussichten für ihn nun nicht mehr erfüllen.

Herr Knaack wurde im April 67 Jahre alt und war seit 1. Juni 2010 mein geschäftlicher Partner. Ich habe ihn kennen gelernt als lebensbejahenden Menschen, als in meinen Augen typischen Schwaben, [...] sehr liebenswert, ein sehr engagierter Partner. [...]

Bei unserem letzten Treffen hat er erneut bewiesen, daß er mit unserer Hilfe und Unterstützung, gepaart mit seiner hohen Leistungsbereitschaft und unerschütterlichem Optimismus [...] mit seinen Mitarbeitern ein erfolgreiches Unternehmen aufbaute. Seine Lebenserfahrung und seine wirtschaftliche Erfahrung, sowie sein Verhalten als ordentlicher Geschäftsmann, waren für
seine erheblich jüngeren Kollegen ein gutes Beispiel und ein Ansporn. 

Für ihn galt immer das gesprochene Wort.  

Seiner Familie drücke ich im Namen aller KollegInnen unser Beileid und tief empfundenes Mitgefühl aus. 


Wir werden Dietmar Knaack in angenehmer Erinnerung behalten.

Mit traurigen Grüßen


[...]



Monday, March 18, 2013

Zukunft. | Future.

Huhuuu - meine Eltern schauen einer prächtigen, gesunden und lebendigen Zukunft entgegen.

Knock knock - my parents are looking into a bright, healthy and lively future.

Saturday, April 02, 2011

Willkommen an Board, liebe Loah! / Welcome on board, dear Loah!


For English version, please scroll down. Click thumbnail for larger images.

Liebe Loah,

am Mittwoch, 3o. März 2o11, kurz vor 17 Uhr wurdest Du für uns real: wir durften Dich, liebe Tochter Loah, als neues Familienmitglied voller Liebe und Zuneigung entgegennehmen und am Bodensee willkommen heißen.
Bei Deiner ungeplanten Frühgeburt wogst Du nur ca. 1,17 kg und startetest mit einer Größe von stolzen 39 cm. Das Traurig-Schöne daran ist, daß Du bereits im Mutterleib eingeschlummert bist und die "Abkürzung" zu unserem Schöpfer genommen hast.

Liebe Loah, 

wir sind unsäglich stolz, Deine irdischen Eltern sein zu dürfen. 
Seit Deiner ersten Minute am 3. September 2o1o lieben wir Dich aus unseren vollsten Herzen. Gemeinsam bewundern wir gleichermaßen Deine extrem friedliche Ausstrahlung, Deinen einzigartigen Charakter und Deine vollkommene Schönheit.
Du sollst wissen, dass Du als himmlischer Schatz stets in unseren Seelen wirken, verändern und strahlen wirst. Es erfüllt uns mit innerem Frieden und wir spüren, wie Du uns aus der Ewigkeit beobachtest und in der Welt begleitest.

In allertiefster, elterlicher Liebe.

Mama Kerstin & Papa Rainer mit Frederike, Joanna & Freimut, Lili & Dieter und allen im Gebet begleitenden Schwestern und Brüdern.

P.S.:
Zwei Inspirationen begleiten uns und trösten unsere Seelen seit Du geboren bist:
a) das Buch "Die Hütte", v.a. die letzten 7 Seiten von Kapitel 11,
b) Scott Wilsons Botschaft vom 27. März 2o11 (am besten zu Beginn, spätestens ab 13. Min.).
c) Auch 10 Jahre später sind immer mehr Menschen an Dir und Deiner Reise mit uns interessiert, so z.B. das Magazin 'National Geographic' (anklicken und etwas herunterscrollen).



Dear Loah,

on Wednesday, 3o March 2o11, short before 5 pm you got real: we were honoured to welcoming you, dear Loah, as our new family member with all our love and affection at Lake Constance, Germany.

Due to your premature birth, you just weighed about 1,17 kg and you started 39 cm tall.
Overall, the sad-beautiful aspect of this occurrence is that you have already fallen asleep within the womb and directly took the "short-cut" to our beloved creator.

Dearest Loah, we are incredibly proud and privileged of being your earthly parents.
Since 3 September 2o1o, we have been loving you from the first minute of your existence. 

Together, we are astonished by your peaceful charisma, your unique character and your complete and ravishing beauty.  
As our treasure in Heaven, you have to know and keep in mind how wonderful our souls are effected, changed and elightened by your aura.

We are filled with inner peace by sensing your presence from eternity and guidance in this world.

In deepest, parental love.


Your mummy Kerstin and daddy Rainer with Frederike, Joanna and Freimut, Lili and Dieter, all praying brothers and sisters.

P.S.:
There are two things calming our hearts since you have been born:
a) One of our favorite books "The Shack", last 7 pages of chapter 11,
b) Scott Wilson's Word from 27 March 2o11 (starting latest from minute 13:00 onwards).
c) Even 10 years later, more and more people are interested in who you are and in our common journey, e.g. National Geographic (click and scroll down a bit).