How WONDERful having had a part of our family visiting us in - and above - Florida. No further comment needed :-I
Rainer teilt markante Ereignisse, Erfahrungen, Ideen und Weisheit - gerne auch im Dialog mit LeserInnen, die sich angesprochen fühlen. Willst Du eine oder mehrere unserer Initiativen unterstützen? Wende Dich - z.B. über eines der Kommentarfelder - an uns. °°° Rainer shares memorable moments in his life, experiences, ideas and wisdom - optionally via dialogue with the ones who feel touched by it.
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Tuesday, February 04, 2014
Mondfahrt. | Trip to the moon.
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Monday, March 21, 2011
"Für die Lebensführung brauchen wir Vernunft oder Zügel."*
* Diogenes von Sinope, (um 400 - 323 v. Chr.), altgriechischer Philosoph und Satiriker
Entweder Du führst Dein Leben, oder das Leben führt Dich. Deine Geisteshaltung entscheidet darüber, wer von beiden die Zügel in der Hand hält. Wenn es darum geht, wer über Dein Leben bestimmt, gibt es keine Kompromisse:
Entweder DU nimmst die Zügel in die Hand und führst ein produktives Leben Deiner Wahl, oder Du lässt es zu, dass die Umstände Dich am Gängelband führen.
Aber selbst dann, wenn Du Dich für Ersteres entscheidest, wird es gelegentlich Rückschläge geben. Im Wilden Westen lautete ein Sprichwort der Cowboys: „Es gibt kein Pferd, das sich nicht reiten, und keinen Reiter, der sich nicht abwerfen ließe.“
Wie andere Menschen wirst auch Du Tage erleben, an denen alles wie am Schnürchen läuft und Du Dich sicher und unbesiegbar fühlen. Freue Dich über solche Tage. Genieße sie und bewahre sie in Deinem Gedächtnis.
Und: Wenn Du doch „abgeworfen“ werden und eine Extraportion positiven Denkens brauchen solltest, um wieder die Zügel in die Hand nehmen zu können, erinnere Dich an das euphorische Gefühl, das Du an solchen Sonnentagen des Lebens verspürt hast.
Bezugsquelle: Buch „Der Napoleon Hill Jahresplan – 365 Schritte zum Lebenserfolg“
Entweder Du führst Dein Leben, oder das Leben führt Dich. Deine Geisteshaltung entscheidet darüber, wer von beiden die Zügel in der Hand hält. Wenn es darum geht, wer über Dein Leben bestimmt, gibt es keine Kompromisse:
Entweder DU nimmst die Zügel in die Hand und führst ein produktives Leben Deiner Wahl, oder Du lässt es zu, dass die Umstände Dich am Gängelband führen.
Aber selbst dann, wenn Du Dich für Ersteres entscheidest, wird es gelegentlich Rückschläge geben. Im Wilden Westen lautete ein Sprichwort der Cowboys: „Es gibt kein Pferd, das sich nicht reiten, und keinen Reiter, der sich nicht abwerfen ließe.“
Wie andere Menschen wirst auch Du Tage erleben, an denen alles wie am Schnürchen läuft und Du Dich sicher und unbesiegbar fühlen. Freue Dich über solche Tage. Genieße sie und bewahre sie in Deinem Gedächtnis.
Und: Wenn Du doch „abgeworfen“ werden und eine Extraportion positiven Denkens brauchen solltest, um wieder die Zügel in die Hand nehmen zu können, erinnere Dich an das euphorische Gefühl, das Du an solchen Sonnentagen des Lebens verspürt hast.
Bezugsquelle: Buch „Der Napoleon Hill Jahresplan – 365 Schritte zum Lebenserfolg“
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Führung,
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Prioritäten,
Sinn
Wednesday, April 21, 2010
Die Geschichte vom Blumentopf und dem Bier
Ein Professor stand vor seiner Philosophie-Klasse und hatte einige Gegenstände vor sich.
Als der Unterricht begann, nahm er wortlos einen sehr großen Blumentopf und begann, diesen mit Golfbällen zu füllen. Er fragte die Studenten, ob der Topf nun voll sei. Sie bejahten es.
Dann nahm der Professor ein Behältnis mit Kieselsteinen und schüttete diese in den Topf. Er bewegte den Topf sachte und die Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen. Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei. Sie stimmten zu.
Der Professor nahm als nächstes eine Dose mit Sand und schüttete diesen in den Topf. Natürlich füllte der Sand den kleinsten verbliebenen Freiraum. Er fragte wiederum, ob der Topf nun voll sei. Die Studenten antworteten einstimmig »ja«.
Der Professor holte zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor und schüttete den ganzen Inhalt in den Topf und füllte somit den letzten Raum zwischen den Sandkörnern aus. Die Studenten lachten.
»Nun«, sagte der Professor, als das Lachen langsam nachließ, »Ich möchte, dass Sie diesen Topf als die Repräsentation Ihres Lebens ansehen:
a) Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem Leben: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihr Glaube, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde...kurzum: die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens, welche, falls in Ihrem Leben alles verloren ginge und nur noch diese verbleiben würden, Ihr Leben trotzdem noch erfüllen würden.
b) Die Kieselsteine symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie z.B. Ihre Arbeit, Ihr Haus, Ihr Auto und sonstige Besitzstandsgüter.
c) Der Sand ist alles andere, die Kleinigkeiten.«
»Falls Sie den Sand zuerst in den Topf geben«, fuhr der Professor fort, »hat es weder Platz für die Kieselsteine noch für die Golfbälle. Dasselbe gilt für Ihr Leben:
Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz für die wichtigen Dinge haben. Achten Sie auf die Dinge, welche Ihr Glück gefährden. SPIELEN Sie mit den Kindern. Nehmen Sie sich ZEIT für eine medizinische Untersuchung. Führen Sie Ihren Partner zum Essen aus. Es wird immer noch Zeit bleiben, um das Haus zu reinigen oder andere Pflichten zu erledigen. Achten Sie zuerst auf die Golfbälle, die Dinge, die wirklich wichtig sind. Setzen Sie Ihre PRIORITÄTEN. Der Rest ist nur Sand.«
Einer der Studenten erhob die Hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren soll. Der Professor schmunzelte: »Ich bin froh, dass Sie das fragen. Es ist dafür da, Ihnen zu zeigen, dass, egal wie schwierig Ihr Leben auch sein mag, immer noch genügend Platz für ein oder zwei Bierchen ist.«
Fabelhafte Ergänzung zu dieser Metapher i.V.m. Prioritäten, Leben und Zeit:
http://www.relatechurch.ca/the-miracle-of-margin/session-1
Als der Unterricht begann, nahm er wortlos einen sehr großen Blumentopf und begann, diesen mit Golfbällen zu füllen. Er fragte die Studenten, ob der Topf nun voll sei. Sie bejahten es.
Dann nahm der Professor ein Behältnis mit Kieselsteinen und schüttete diese in den Topf. Er bewegte den Topf sachte und die Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen. Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei. Sie stimmten zu.
Der Professor nahm als nächstes eine Dose mit Sand und schüttete diesen in den Topf. Natürlich füllte der Sand den kleinsten verbliebenen Freiraum. Er fragte wiederum, ob der Topf nun voll sei. Die Studenten antworteten einstimmig »ja«.
Der Professor holte zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor und schüttete den ganzen Inhalt in den Topf und füllte somit den letzten Raum zwischen den Sandkörnern aus. Die Studenten lachten.
»Nun«, sagte der Professor, als das Lachen langsam nachließ, »Ich möchte, dass Sie diesen Topf als die Repräsentation Ihres Lebens ansehen:
a) Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem Leben: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihr Glaube, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde...kurzum: die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens, welche, falls in Ihrem Leben alles verloren ginge und nur noch diese verbleiben würden, Ihr Leben trotzdem noch erfüllen würden.
b) Die Kieselsteine symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie z.B. Ihre Arbeit, Ihr Haus, Ihr Auto und sonstige Besitzstandsgüter.
c) Der Sand ist alles andere, die Kleinigkeiten.«
»Falls Sie den Sand zuerst in den Topf geben«, fuhr der Professor fort, »hat es weder Platz für die Kieselsteine noch für die Golfbälle. Dasselbe gilt für Ihr Leben:
Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz für die wichtigen Dinge haben. Achten Sie auf die Dinge, welche Ihr Glück gefährden. SPIELEN Sie mit den Kindern. Nehmen Sie sich ZEIT für eine medizinische Untersuchung. Führen Sie Ihren Partner zum Essen aus. Es wird immer noch Zeit bleiben, um das Haus zu reinigen oder andere Pflichten zu erledigen. Achten Sie zuerst auf die Golfbälle, die Dinge, die wirklich wichtig sind. Setzen Sie Ihre PRIORITÄTEN. Der Rest ist nur Sand.«
Einer der Studenten erhob die Hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren soll. Der Professor schmunzelte: »Ich bin froh, dass Sie das fragen. Es ist dafür da, Ihnen zu zeigen, dass, egal wie schwierig Ihr Leben auch sein mag, immer noch genügend Platz für ein oder zwei Bierchen ist.«
Fabelhafte Ergänzung zu dieser Metapher i.V.m. Prioritäten, Leben und Zeit:
http://www.relatechurch.ca/the-miracle-of-margin/session-1
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Bier,
Blumentopf,
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Inspiration,
Leadership,
Leben
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