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Sunday, May 23, 2021

Pfingsten in 90 Sekunden. | Pentecost in 90 seconds.

Ein schönes Pfingstwochenende euch! Aber was feiern wir eigentlich noch mal genau? 

HIER gibt's die Antwort in 90 Sekunden (Ton an 🔊)



Have a nice Pentecost weekend! But what exactly are we celebrating again? 

HERE is the answer in 90 seconds (raise the volume of your loudspeakers 🔊)




Thursday, February 04, 2016

Frauenfrühstück. | Women's breakfast.

Liebe Familien, Freunde und LeserInnen,

seit Längerem habt Ihr von uns nichts mehr lesen können, jetzt kommts dafür umso geballter:

Kerstin wird am Samstag, 27. Februar 2016, die Bühne in Friedrichshafen "einnehmen".
Bitte fühlt Euch auf diesem Wege ganz herzlich in das wunderschöne 'Foyer' in FN eingeladen und lasst uns kurz wissen, falls Ihr (und Freundinnen, Nachbarinnen, Omas, Tanten, Cousinen,...) kommen werdet.

In Vorfreude auf unser Wiedersehen bzw. Kennenlernen grüßt Euch

Kerstin mit Rainer.





Dear families, friends & readers, 

after a while, we are back online again - the invitation says it all (at least in German language):

Invitation to a women's breakfast at church 'Foyer' in Friedrichshafen, Lake Constance/Bodensee, on Saturday morning, 27 February 2016, at 9 am.

A hands-up would be highly appreciated if you (and your female friends, neighbours, grandmothers, aunties, cousins,...) would like to come.

Looking forward to getting to know each other - or to reunite.

Kerstin with Rainer.


Friday, September 25, 2009

Loving Jesus?

Komisch, daß 100 Euro nach so viel aussehen, wenn wir sie in die Kirchengemeinde geben - aber so schnell für wenig ausgegeben sind, wenn wir damit einkaufen gehen.
Komisch, wie lange es dauert, Gott für eine Stunde zu dienen, aber wie schnell 60 Minuten Fußball vergehen.
Komisch, wenn uns nichts einfällt, was wir beten können, aber wir unseren Freunden ewig etwas zu erzählen wissen.
Komisch, wie schwer es für Viele von uns ist, ein Kapitel in der Bibel zu lesen, aber wie leicht es ist, 100 Seiten eines Romanes zu verschlingen.
Komisch, wie wir uns auf einem Konzert um die vordersten Plätze bemühen und sich um einen der hintersten Plätze in der Kirche drängeln.
Komisch, dass wir zwei oder drei Wochen Vorwarnung wünschen, um ein kirchliches Ereignis in unseren Plan zu bringen, ihn für andere Ereignisse aber im letzten Augenblick umändern können.
Komisch, wie schwer es uns Menschen fällt, die Gute Nachricht weiterzugeben, aber wie leicht es ist, den neusten Klatsch und Tratsch zu verbreiten.
Komisch, wie leichtfertig wir der Presse glauben, aber in Frage stellen, was Gottes Wort (die Bibel) sagt.
Komisch, wie viele aus Deinem Adressbuch diese Sätze nicht erhalten,weil Du Dir nicht sicher bist, an was genau Deine Mitmenschen glauben!

Komisch?.......................nein - traurig!

Stelle Dir vor, Folgendes passiert:
Während eines Gottesdienstes werden 2000 Christen von zwei Männern überrascht, die komplett schwarz eingehüllt sind und Maschinengewehre tragen. Einer der Männer ruft: "Jeder, der bereit ist, eine Kugel für Jesus zu erhalten, bleibe da stehen, wo er gerade steht!"
Sofort fliehen der Chor, die Diakone und die meisten der Versammelten. Von den 2000 bleiben ungefähr 20 stehen.
Der Mann, der gesprochen hatte, enthüllt sein Gesicht, sieht den Prediger an und sagt:"Gut, Pastor, ich habe alle Heuchler entfernt! Jetzt kannst Du mit Deinem Gottesdienst beginnen. Ich wünsche noch einen schönen Tag!" Die Männer drehen sich um und gehen hinaus. Merkwürdig, wie leicht es für Menschen ist, Gott zu leugnen, und sich dann wundern, warum die Welt zur Hölle wird. Merkwürdig, dass jeder in den Himmel will, doch annimmt, man brauchen icht zu glauben, zu denken, zu sagen oder zu tun, was Gottes Wort uns empfiehlt.

Merkwürdig, wie jemand sagen kann: "Ich glaube an Gott", aber dennoch dem Teufel folgt.

Merkwürdig, wie das Obszöne, Vulgäre, Gewalttätige und Okkulte freiden Cyberspace passieren kann, aber eine öffentliche Diskussion über Jesus in den Schulen und am Arbeitsplatz unterdrückt wird.
Merkwürdig, wie im Gottesdienst für Jesus entbrannt sein kann, aber ein unsichtbarer Christ im Rest der Woche ist.
Merkwürdig, wie man mehr besorgt darüber sein kann, was andere Leute einem denken, als was Gott von mir denkt.

Dies ist eine wahre Geschichte, die vor knapp einem Jahr in einer Zeitung erschien:
Es gab ein atheistisches Ehepaar, das ein Kind hatte. Sie erzählten ihrer Tochter nie von Jesus Christus. Als das Mädchen 5 Jahre alt war, stritten sich ihre Eltern. Der Vater erschoss vor den Augen seines Kindes erst seine Mutter und dann sich selbst. Das Kind wurde daraufhin zu Pflegeeltern gegeben. Die Mutter war Christin und nahm das Mädchen mit in die Kirche. Die Pflegemutter erzählte der Leiterin der Sonntagsschule, dass das Mädchen noch nie etwas von Jesus gehört hatte. In der Sonntagsschule hielt die Lehrerin ein Bild von Jesus hoch und fragte:"Wer von Euch weiß, wer das hier ist?" Das kleine Mädchen hob die Hand und sagte: "Ich! Das ist der Mann, der mich in der Nacht, als meine Eltern starben, gehalten hat."

Wenn Du glaubst, dass das Mädchen die Wahrheit gesagt hat und das, obwohl sie nie von Jesus gehört hatte, ER sie dennoch an jenem Abend gehalten hat, dann wirst Du diese Mail vermutlich an möglichst viele Freunde weiterleiten. Du kannst sie auch löschen, als hätte Dich die Geschichte nie berührt.
Merkwürdig, wie leicht es uns Menschen fällt, Gott einfach in den Papierkorb zu werfen!

"Ja, ich liebe Gott. Er ist meine Lebensquelle und mein Erretter. Er sorgt jeden Tag dafür, daß ich funktioniere. Ohne IHN wäre ich nichts. Ohne IHN bin ich nichts, aber mit IHM kann ich alle Dinge tun, weil er mich stark macht. (Phil.4,13)

Sunday, September 09, 2007

o7.-o9. September 2oo7: Ehe gut, alles gut. BIDE machts nicht perfekt, aber besser...

Liebe Freunde, liebe uns unbekannte LeserInnen,

am vergangenen Wochenende durften wir, Kerstin & Rainer, auf Empfehlung eines Paares, das es gut mit uns meint(e), eine für uns enorm wertvolle, einmalige und unbezahlbare Zeit erleben, in der unsere Beziehung auf einem liebevollen Prüfstand stand.
In angenehmer Umgebung, abseits von alltäglichen Anforderungen und der Familie vermittelt "BIDE" = Begegnung in der Ehe, eine andere Art der Kommunikation. Dies hat für uns dazu beigetragen, dass wir uns noch besser kennenlernten und unsere Beziehung tragfähiger wurde. Wir bekamen die Möglichkeit, die Stärken und Schwächen jeweils von uns selbst und von unserer Beziehung neu und unvoreingenommen zu beleuchten.


Im Nachhinein stellen wir fest:

Begegnung in der Ehe hatte für uns nichts mit Freizeit zu tun. Ebensowenig ist es eine Ehe-Therapie, BIDE ist keine Selbsterfahrungsgruppe und kein Workshop, der Probleme lösen soll.
Für uns hatte das Wochenende den Charakter einer Zeit des Stoppens, Reflektierens, Feilens & Lernen in den Tiefen unserer Ehe.
In verschiedenen Abschnitten wurden unterschiedliche Aspekte der Ehe angesprochen. Jeder Abschnitt begann mit einem Vortrag, der von einem geschulten Ehepaar gehalten wurde.
Nach jedem Vortrag hatten wir als Ehepaare die Gelegenheit, alleine über die Bedeutung der vorgetragenen Themen im Bezug auf unsere Beziehung zu sprechen. Die Fragen oder Probleme wurden nicht vor die Gruppe getragen.
Begegnung in der Ehe ist für all die Ehepaare ideal, die ihre Beziehung neu beleben und vertiefen möchten. Auch Paare, die eine glückliche Beziehung führen, würden das Wochenende bestimmt als Bereicherung erleben.
Dabei ist es egal, ob das Paar erst ein Jahr oder schon viele Jahre verheiratet ist. Selbst “Alte Hasen”, die schon mehr als 40 Jahre verheiratet sind, können dieses Wochenende als sehr wertvoll erleben.
Das Begegnung in der Ehe-Wochenende hat eine christliche Ausrichtung. Nach unserem Empfinden sind Ehepaare jeder Konfession bzw. ohne christlichen Hintergrund jederzeit herzlich willkommen.

Wir beide sind uns schon jetzt sicher, daß diese zweieinhalb Tage das Fundament unseres Ehelebens nachhaltig gefestigt haben und möchten diese Erfahrung an all diejenigen aussprechen, die ernsthaft und ehrlich an ihrer Beziehung arbeiten wollen.

Weitere Informationen könnt Ihr uns gerne von uns direkt bekommen oder nachlesen unter http://www.bide.de/, http://www.bide.ch/ bzw. http://www.bide.at/ !


Gutes Vorankommen in Eurem Bund der Ehe wünschen


Kerstin & Rainer.

Sunday, June 03, 2007

Willkommen zuhause! Welcome home!

WOW & Juchuuuu - nun sind wir schon seit einem halben Jahr am Schwäbischen Meer zuhause und fühlen uns "saumäßig" wohl! Uuuund, noch viel schöner:
Nach unserer Zeit in der Mutterstadt-Gemeinde wurden wir schon gleich nach unserem Umzug quer durch die Republik im November 2oo6 zu unserem neuen "geistlichen Zuhause" namens LakesideChurch* geführt.

In dieser 4 Jahre jungen Gemeinde mit stark 2oo Mitgliedern fühlten wir uns schon nach wenigen Wochen unbeschreiblich wohl und willkommen...ein tolles Gefühl, "willkommen zuhause" zu sein.
Die lebendige und frische Atmosphäre, der inspirierende Lobpreis und die realitätsnahen Predigten bestätigen uns in dem, was wir glauben und ermutigen uns, das Reich Gottes aktiv und mit Freude mitzugestalten und zu -bauen.
Gott sei Dank :-)

* Wir empfehlen Euch, die Predigten wie folgt herunterzuladen: "Media-Store" --> "Predigten"