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Sunday, February 28, 2016

Verabredung. | Date.

Liebe Leserschaft,
auch wenn es uns schwer fällt - diesen Beitrag werden wir aufgrund des Umfangs vorerst nur in englischer Sprache veröffentlichen. Deshalb: Überwindet Eure Scheu und gebt Euer Bestes - oder lasst ihn Euch von einer anwesenden Person übersetzen - es lohnt so sehr.
In Hoffnung auf Euer Verständnis (im doppelten Sinne) grüßen
Rainer & Kerstin.
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 After 21 years of marriage, my wife wanted me to take another woman out to dinner and a movie. She said, “I love you, but I know this other woman loves you and would love to spend some time with you.” 
The other woman that my wife wanted me to visit was my mother, who had been a widow for 19 years, but the demands of my work and my 3 children had made it possible to visit her only occasionally. 
That night I called to invite her to go out for dinner and a movie. 
“What’s wrong, are you well?” she asked. My mother is the type of woman who suspects that a late night call or surprise invitation is a sign of bad news. 
“I thought that it would be pleasant to spend some time with you,” I responded. “Just the two of us.” 
She thought about it for a moment, and then said, “I would like that very much.” 
That Friday after work, as I drove over to pick her up I was a bit nervous. When I arrived at her house, I noticed that she, too, seemed to be nervous about our date. She waited in the door with her coat on. She had curled her hair and was wearing the dress that she had worn to celebrate her last wedding anniversary. She smiled from a face that was as radiant as an Angel’s. “I told my friends that I was going to go out with my son, and they were impressed,” she said, as she got into the car. “They can’t wait to hear about our meeting.” 
We went to a restaurant that, although not elegant, was very nice and cozy. My mother took my arm as if she were the First Lady. After we sat down, I had to read the menu. Her eyes could only read large print. Half way through the entries, I lifted my eyes and saw Mom sitting there staring at me. A nostalgic smile was on her lips. “It was I who used to have to read the menu when you were small,” she said. “Then it’s time that you relax and let me return the favor,” I responded. 
During the dinner, we had an agreeable conversation — nothing extraordinary but catching up on recent events of each other’s life. We talked so much that we missed the movie. As we arrived at her house later, she said, “I’ll go out with you again, but only if you let me invite you.” I agreed. 
“How was your dinner date?” Asked my wife when I got home. 
“Very nice. Much more so than I could have imagined,” I answered. 
A few days later, my mother died of a massive heart attack. It happened so suddenly that I didn’t have a chance to do anything for her. Some time later, I received an envelope with a copy of a restaurant receipt from the same place where mother and I had dined. An attached note said: “I paid this bill in advance. I wasn’t sure that I could be there; but nevertheless I paid for two plates — one for you and the other for your wife. You will never know what that night meant for me.” 
“I love you, son.” 
At that moment, I understood the importance of saying in time: “I love you,” and to give our loved ones the time that they deserve. Nothing in life is more important than your family. Give them the time they deserve, because these things cannot be put off till “some other time.”
Source: 'The Daily Headline', Published on February 25, 2016 - http://thedailyheadline.com/his-wife-of-21-years-made-him-take-another-woman-to-dinner-this-is-priceless on 28 February 2016


Tuesday, February 23, 2016

Erziehung. | Education.

Was Kinder heute wirklich brauchen.


Vier Haltungen sind es, die sich Kinder von ihren Eltern wünschen, sagt Pädagoge Jan-Uwe Rogge. Vergleiche mit anderen Kindern, Überbehütung und ständige Beobachtung gehören da nicht dazu.
„Erziehung hat mit Lachen zu tun“, sagt Jan-Uwe Rogge – und kein Erziehungsredner könnte diese Botschaft besser vermitteln als er. Rogge zitiert den Pädagogen Pestalozzi aus dem Jahr 1778:
„Lache dreimal am Tag. Über dich, lass das Kind lachen und lacht gemeinsam! Seid nicht immer so pädagogisch wertvoll!“
Die hunderten Eltern, die Rogges Vortrag lauschen, lachen Tränen. Endlich ein Experte, der erfrischend direkt und humorvoll anspricht, was Eltern hören wollen und sollen: was Kinder abseits von allem angeblich „pädagogisch Wertvollen“ wirklich brauchen.
„Du hast das Kind, so wie es ist – und das gilt es anzunehmen. Auch du musst dich so annehmen, wie du bist. Erziehung hat nichts zu tun mit ziehen, sondern mit Beziehung“, sagt Rogge. In der chinesischen Pädagogik gibt es ein Sprichwort: Du schaust dem Gras beim Wachsen zu. Du ziehst nicht am Grashalm, denn dann reißt du ihn meistens aus.
Der Pädagoge arbeitet seit Jahren mit Eltern und Kindern in der Erziehungsberatung. „Wenn ich Kinder frage: Was wünscht ihr euch?“, sagt Rogge, dann gebe es vier Dinge, die sie sich von ihren Eltern wünschen.

1. Nehmt mich an, wie ich bin.

„Was ich so schön finde: Der Petrus da oben, der für die Vergabe der Kinder auf der Welt verantwortlich ist, hat mit einer unnachahmlichen Treffsicherheit das passende Kind für die passenden Eltern. Nur meistens passt’s den Eltern nicht“, bringt Rogge seine Zuhörer zum Lachen. Eltern dürfen darauf vertrauen, dass sie das für sie passende Kind bekommen.
Diese Botschaft weiß Rogge überspitzt zu vermitteln: „Kennen Sie so Power-Eltern, so pädagogisch hyperaktive? Solche Eltern bekommen meistens als erstes Kind eine Schnecke. Eine Schnecke, die einfach nur so sitzt. Und denkt, wenn hier alle so rennen wie meine Eltern, drehen alle durch! Die einzige Person, die hier ruhig ist, bin ich. Diese Schnecke sitzt da…und schaut…sieht in drei Metern Entfernung einen Orangensaft…und denkt, der würde mir schmecken, dieser Saft. Doch bis ich als Schnecke dort bin, ist Weihnachten…“ Was nach einer Anekdote klingt, hätte Rogge auch wissenschaftlich erklären können, sagt er – „aber dann hätten Sie’s zuhause wieder vergessen.“ Die Botschaft an die Eltern also: Ich habe das Kind, so wie es ist – und so darf ich es annehmen.
„Nehmt mich an, wie ich bin“ heißt auch, dem Kind keine Rollen zuzuschreiben. Solche Rollenzuschreibungen klingen wie: „Paula ist ein Einzelkind. Ein Einzelkind!“ Oder: „Robert ist unser Sorgenkind!“
Man müsse Kindern nur lange genug Rollen zuweisen, dann würden sie die auch erfüllen. Manche kommen ihr Leben lang nicht aus der Rolle heraus.
„Du brauchst an diesem Kind nichts wiedergutzumachen“, betont Jan-Uwe Rogge vor den Eltern. Es gebe einen Satz, der ihm immer wieder zeige, dass das noch nicht gelungen ist: „Ich will doch nur dein Bestes.“ Wie klingt das für Kinder? Ein 10-Jähriger hat es mit einer Aussage deutlich gemacht: „Herr Rogge, meine Mama will mein Bestes. Was bleibt dann für mich?“

2. Vergleicht mich nicht immer.

„Vergleiche nie ein Kind mit einem anderen, es sei denn, mit sich selbst“, hat Pädagoge Pestalozzi gesagt. Rogge ergänzt: „Jedes Kind kommt in seinem Tempo in diese Welt – und es will in diesem Tempo getragen werden.“ Wenn Mütter sich am Spielplatz treffen, über ihre Kinder reden und sie vor allem vergleichen, machen sie sich selbst das Leben schwer. „Manche Kinder schlafen von Anfang an durch. Manche eben nicht!“, betont Rogge.
Erziehung ist nicht die Vorbereitung auf das Leben, Erziehung ist das Leben selbst. Im Hier und Jetzt.

3. Beobachtet mich nicht immer.

Kinder wünschen sich Räume, wo sie alleine sein können. „Erinnern Sie sich an Ihre Kindheit?“, fragt Jan-Uwe Rogge die Eltern. Und gibt die Antwort gleich selbst: „Da gab’s Büsche. Und dahinter lag die Kinderrepublik.“
Gar nicht leicht in einer Zeit, in der Kinder so gerne verglichen, diagnostiziert und beobachtet werden – und das ständig. „Sie machen das doch gut“, sagt Jan-Uwe Rogge zu den Eltern, „aber Kinder haben es schwer heute. Es gibt ja noch Büsche, aber heute steckt in jedem Busch eine Mutter… Kinder sind ständig unter Beobachtung, man gibt ihnen keinen Raum mehr.“ So erzählt der siebenjährige Frederik: „Wenn Papa und Mama sich nur öfter ansehen würden, dann würden sie mich nicht immer sehen!“

4. Kümmert euch auch um euch selbst.

Im Kinderlied „Hänschen klein“ sieht Jan-Uwe Rogge alle Punkte vereint. In diesem Volkslied, das im Original die Ablösung eines Kindes vom Elternhaus beschreibt, erkennt Rogge auch Weisheiten für eine Kindheit, die Kinder stark macht. Das Lied beginnt mit:
„Hänschen klein geht allein.“
„Hänschen geht! Er wird nicht gefahren. Er geht allein! Oder mit Freunden!“, Rogges Stimme überschlägt sich beinahe, so bedacht ist er darauf, diese Phrase zu betonen. Er sei doch schön, dieser Schulweg, auf dem ein Kind gemeinsam mit anderen etwas erleben kann, weil es nicht mit dem Auto hingebracht wird.
Kinder wollen miteinander reden, miteinander zu tun haben, von Gleichaltrigen lernen – ohne dabei beobachtet zu werden.
„In die weite Welt hinein.“
Das Kind will eigene Erfahrungen machen. Es ist schön, dass es Vater und Mutter gibt, sie sind der Hafen. Doch das Kind will sich im offenen Meer austoben, es kommt in den Hafen zurück, wenn ihm danach ist.
„Stock und Hut steht ihm gut.“
Jedes Kind braucht Behütung, wenn es in die Welt hinausgeht. Allerdings eine, die ermutigend ist und klingt wie: Du schaffst es! Mach’s gut! Bis später! Heute sind viele Kinder überbehütet.
„Aber Mutter weinet sehr, hat ja nun kein Hänschen mehr.“
„…und ich denke, dass das in Ordnung ist, man darf weinen!“, sagt Rogge. Abschiedstränen seien notwendig, für Eltern sei es ja schwer: „Nach der fünften Kindergartenwoche ist aus Hänschen Hans geworden.“
„Wünscht ihm Glück.“
Eltern haben die Aufgabe, dem Kind Kraft und Zuversicht für den Lebensalltag zu geben. In der Erziehung helfe dafür eine Haltung der Dankbarkeit und der Demut. „Sei dankbar, dass du dieses Kind hast. Kinder sind Geschenke“, betont Rogge. Es gebe bloß zwei „hammerharte Phasen“, in denen die Dankbarkeit auf die Probe gestellt wird: das Trotzalter und die Pubertät…
Um Demut zu verstehen, brauche man nur an das Gleichnis vom verlorenen Sohn zu denken. Darin verspielt der Sohn sein gesamtes Erbe. Als er als armer Mann zum Vater zurückkehrt, wird er mit offenen Armen empfangen und es wird zu seinen Ehren gefeiert!
„Es ist einfach, Kinder anzunehmen, wenn sie funktionieren“, weiß Rogge. „Demut heißt, den 3-jährigen Felix auch anzunehmen, wenn er bei Billa schreiend an der Kassa liegt.“
In einem solchen Fall muss ein Elternteil sagen: „Das ist mein Kleiner, den kenn ich. Ich kenn ihn auch anders, aber so ist er auch…“
Rogge fasst zusammen: „Was Kinder heute brauchen, sind Eltern, die sich so annehmen, wie sie sind. Wenn sie das können, können sie auch ihre Kinder annehmen, wie sie sind.“
Jan-Uwe Rogge ist Bestsellerautor zahlreicher Erziehungsbücher und vielzitierter Erziehungsexperte. Beim Jako-o-Familienkongress referierte er zum Thema „Was Kinder und Jugendliche heute brauchen“.

Quelle: http://www.meinefamilie.at/erziehung/elternsein/jan-uwe-rogge-was-kinder-brauchen, 23. Februar 2016

Monday, April 13, 2015

Fortschritt/ Vorsprung/ Vorstoß. | Advance.

Liebe Freunde, liebe Leser,

die Meisten von Euch erinnern sich vermutlich an unser Jahr 2012, das wir in Verbindung mit unserem Schritt vom Beruf in die Berufung an der Seite unserer Vorbilder John & Helen Burns in Vancouver, Kanada, verbracht haben.
Jetzt werden sie zu uns nach Deutschland kommen - Ihr und wir werden während eines Seminars von Freitagabend, 15. Mai, bis Samstagnachmittag, 16. Mai 2015, die Gelegenheit haben, auf humorvolle Art von ihrer Erfahrung und Weisheit über unserer 'Beziehungsleben' zu erfahren.

Ab sofort könnt Ihr Euch HIER anmelden.

Welch' eine wundervolle Gelegenheit, auf diesem Wege in die eigene(n) Beziehung(en) zu investieren und einander wiederzusehen?!

Wärmstens ans Herz legende Grüße schicken Euch

Rainer & Kerstin.






Dear friends & readers,

most of you might remember our year 2012 that we spent alongside of our role-models Pastor John & Helen Burns in Vancouver, Canada, to step deeper into our calling.
Now, they'll be with us in Germany - you and us will have the rare privilege to attend a seminar and purposefully grow in your relationships by learning from their experience and wisdom in a humorous way.

From now on, make sure you sign up HERE.

What a wonderful opportunity to invest into your relationships and reunify this way with us, too?!

Recommendations to you from us,

Rainer & Kerstin.




Wednesday, March 12, 2014

Geliebtes Leben. | Loved life.

Liebe LeserInnen,

kürzlich wurde das durch uns übersetzte Buch von Freunden auf deren Seite bewertet und weiterempfohlen.

Vielen Dank, lieber Marcus & liebe Susanne.

Rainer & Kerstin.

P.S.: Selbstverständlich kannst auch DU Deine Erfahrung mit diesem Buch bei Amazon schildern...!




Dear readers,

recently, the book we helped translating into German has been recommended and reviewed by friends of ours on their website on their website.

Thank you very much, dear Marcus & Susanne.

Rainer & Kerstin.

P.S.: Obviously, YOU are invited to share your own experience with this book on Amazon as well...!


Monday, February 17, 2014

Ego.

"Egoismus ist die Wurzel aller Probleme in jeglichen Beziehungen." (Pastor Todd Mullins)


"Selfishness is the root of every problem in any relationship." (Pastor Todd Mullins)

Sunday, January 12, 2014

Navigation.

Liebe/r Leser/in,

nach den ersten 10 Tagen unserer Ankunft genossen wir nun endlich den seit Dezember 2012 beißersehnten Strandspazierung - dieses Mal zu dritt, da sich unser frischgeborener Sohn nun nicht mehr in Kerstins, sondern vor Rainers Bauch befand.
Mitunter begegneten wir dabei diesem Segelschiff, das verschiedene Gedanken in uns hervorrief - mitunter diesen:

"Jede Ehe und Beziehung ist wie eine Reise. Stürme sind ein Teil davon. Sei vorbereitet, um Schiffbruch zu vermeiden: wähle und nutze die richtige Ausrüstung!" 

Sei(d) mutig, bestellt und lest - so erreicht Ihr das gewünschte Reiseziel.

Tropische Grüße senden Euch

Rainer & Kerstin mit Noah.











Dear readers,

ten days after our arrival, we finally took the chance to go for our first walk along the beach which we have been longing for since our last stay in December 2012. This time it has been the three of us as our newborn son wasn't in Kerstin's tummy anymore, but in front of Rainer's tummy.
On our way, we have passed this ship which has caused different thoughts within us - one of those has been this one:

"Each marriage and relationship is a journey. Storms are part of it. Prepare yourself wisely to avoid getting shipwrecked. Choose and use the right equipment!"

Be courageous, order and read to reach your final destination!

Tropical greetings from

Rainer & Kerstin with Noah.


Friday, February 15, 2013

Vielleicht? | Maybe?

Verliebt zu sein ist ein Gefühl - zu lieben ist eine Entscheidung. 
Worauf baust DU Deine Beziehung auf ?


To be in love with somebody is a feeling - to love a person is a decision.
What is YOUR relationship based on - decision or feelings ?

Monday, November 21, 2011

Vom Beruf in die Berufung. | From profession into calling.

Dieser Brief bezieht sich u.a. auf die Geburt meiner Tochter Loah.
Brief zum Vergrößern anklicken, Taste F11 drücken und ggf. nach Herunterladen öffnen.

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This letter corresponds to my daughter Loah's birth.
For viewing in a higher resolution, press F11 and download after clicking the letter.







Wednesday, June 22, 2011

Dritte Staffel ist angebrochen/ Third episode has been started

Liebe Freunde, Familien und (un-) bekannte LeserInnen,

mit Freude dürfen wir verkünden, dass wir eineinhalb Jahre nach
erstmaligem Einbringen unserer Erfahrung, Zeit, Energie und Ideen in das Stärken von Beziehungen aktuell die "dritte Staffel" einläuten:
Unsere Teilnehmer-Paare der ersten Stunde haben sich für den Bund mit Gott (= Ehe) entschieden, auch das jetzige Paar ist ebenfalls mit vollem Elan und Offenheit am Ball. Weiter so!

Freudige Grüße an alle, die ihre Beziehung als ihr dynamisches "Hobby" und mit gesundem und sportlichem Geist (er-) leben wollen.

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Dear friends, families & (un-) known readers,

after 1,5 years of investing in relationships with our time, energy, experience, fun and ideas we are pleased of announcing the "third episode":
By now, all our past couples have made their decision for extending their relationship with God (= marriage).
Our present couple has started recently and goes for it with openess and the will to change.

Excited greetings to all out there, who are keen on living their relationship as a "hobby", driven by a healthy and sportive spirit.

Friday, September 03, 2010

Duett oder Duell? Beziehungstraining für Ehepaare vom 12.1o.-o7.12.2o1o

Die Ehe, die lebendig und lebenslang sein soll, lässt sich wunderbar mit einem Garten vergleichen:
Wir können uns daran freuen und seine Früchte genießen, müssen aber auch von Zeit zu Zeit umgraben, Unkraut ausreißen und Neues pflanzen. Macht zusammen eine realistische Bestandsaufnahme! In jeder Paarbeziehung steckt Potenzial zur Verbesserung und es lohnt sich, daran zu arbeiten! Themenschwerpunkte des Kurses auf der Grundlage christlicher Werte sind Unterschiedlichkeit, Kommunikation und Konfliktlösung. Hierbei geht es um die theoretische Behandlung der Themen und vor allem um die kreative und praktische Umsetzung im Beziehungsalltag.
Weiterführende Informationen & Anmeldung findet Ihr
hier.

Das Wahrnehmen weiterer, lebensweisender Gelegenheiten empfehlen wir bei "Team F".



Friday, April 17, 2009

20. & 21. April, 19 Uhr: John und Helen Burns kommen nach Konstanz !

John und Helen Burns halten weltweit Vorträge über Beziehungen. Es war und ist eine große Bereicherung und machte sehr viel Freude, ihnen zuzuhören und sich von ihnen inspirieren zu lassen.
Die Kernbotschaft ist völlig unabhängig davon, ob man verheiratet, befreundet oder alleinstehend ist!

Sie haben einen Teil unserer Sichtweisen erneuert, einen Teil unserer Einstellung geändert und unseren Traum von einer gesunden Beziehung gestärkt.

Beide Abende waren eine Kombination aus großartiger Musik, fantastischen Lerninhalten, Erfrischungen und spannender Frage- und Antwortzeit sein.