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Monday, May 29, 2017

Einflüsse heutiger Kindererziehung. | Today's influences of raising children.

Liebe/r Leser/in,
ich ermutige jeden Elternteil, der an der Zukunft seines Kindes interessiert ist, diesen wertvollen Beitrag zu lesen (leider nur in englischer Sprache verfügbar, notfalls übersetzen lassen). 
Diese Worte werden mit Sicherheit Dein Denken, Verhalten und Deine Überzeugungen verändern.
Mit leidenschaftlichen Grüßen von
Rainer



Dear reader,
I highly encourage every parent who cares about the future of his/her children to read this valuable article. 
It will surely change your views, attitude and convictions :-)
Passionate greetings from 
Rainer


Friday, April 29, 2016

Überstunden. | Overtime hours.



You do not perform the most important hours of overtime at work. 
But here:
At the most important spot in the world.

Tuesday, February 23, 2016

Erziehung. | Education.

Was Kinder heute wirklich brauchen.


Vier Haltungen sind es, die sich Kinder von ihren Eltern wünschen, sagt Pädagoge Jan-Uwe Rogge. Vergleiche mit anderen Kindern, Überbehütung und ständige Beobachtung gehören da nicht dazu.
„Erziehung hat mit Lachen zu tun“, sagt Jan-Uwe Rogge – und kein Erziehungsredner könnte diese Botschaft besser vermitteln als er. Rogge zitiert den Pädagogen Pestalozzi aus dem Jahr 1778:
„Lache dreimal am Tag. Über dich, lass das Kind lachen und lacht gemeinsam! Seid nicht immer so pädagogisch wertvoll!“
Die hunderten Eltern, die Rogges Vortrag lauschen, lachen Tränen. Endlich ein Experte, der erfrischend direkt und humorvoll anspricht, was Eltern hören wollen und sollen: was Kinder abseits von allem angeblich „pädagogisch Wertvollen“ wirklich brauchen.
„Du hast das Kind, so wie es ist – und das gilt es anzunehmen. Auch du musst dich so annehmen, wie du bist. Erziehung hat nichts zu tun mit ziehen, sondern mit Beziehung“, sagt Rogge. In der chinesischen Pädagogik gibt es ein Sprichwort: Du schaust dem Gras beim Wachsen zu. Du ziehst nicht am Grashalm, denn dann reißt du ihn meistens aus.
Der Pädagoge arbeitet seit Jahren mit Eltern und Kindern in der Erziehungsberatung. „Wenn ich Kinder frage: Was wünscht ihr euch?“, sagt Rogge, dann gebe es vier Dinge, die sie sich von ihren Eltern wünschen.

1. Nehmt mich an, wie ich bin.

„Was ich so schön finde: Der Petrus da oben, der für die Vergabe der Kinder auf der Welt verantwortlich ist, hat mit einer unnachahmlichen Treffsicherheit das passende Kind für die passenden Eltern. Nur meistens passt’s den Eltern nicht“, bringt Rogge seine Zuhörer zum Lachen. Eltern dürfen darauf vertrauen, dass sie das für sie passende Kind bekommen.
Diese Botschaft weiß Rogge überspitzt zu vermitteln: „Kennen Sie so Power-Eltern, so pädagogisch hyperaktive? Solche Eltern bekommen meistens als erstes Kind eine Schnecke. Eine Schnecke, die einfach nur so sitzt. Und denkt, wenn hier alle so rennen wie meine Eltern, drehen alle durch! Die einzige Person, die hier ruhig ist, bin ich. Diese Schnecke sitzt da…und schaut…sieht in drei Metern Entfernung einen Orangensaft…und denkt, der würde mir schmecken, dieser Saft. Doch bis ich als Schnecke dort bin, ist Weihnachten…“ Was nach einer Anekdote klingt, hätte Rogge auch wissenschaftlich erklären können, sagt er – „aber dann hätten Sie’s zuhause wieder vergessen.“ Die Botschaft an die Eltern also: Ich habe das Kind, so wie es ist – und so darf ich es annehmen.
„Nehmt mich an, wie ich bin“ heißt auch, dem Kind keine Rollen zuzuschreiben. Solche Rollenzuschreibungen klingen wie: „Paula ist ein Einzelkind. Ein Einzelkind!“ Oder: „Robert ist unser Sorgenkind!“
Man müsse Kindern nur lange genug Rollen zuweisen, dann würden sie die auch erfüllen. Manche kommen ihr Leben lang nicht aus der Rolle heraus.
„Du brauchst an diesem Kind nichts wiedergutzumachen“, betont Jan-Uwe Rogge vor den Eltern. Es gebe einen Satz, der ihm immer wieder zeige, dass das noch nicht gelungen ist: „Ich will doch nur dein Bestes.“ Wie klingt das für Kinder? Ein 10-Jähriger hat es mit einer Aussage deutlich gemacht: „Herr Rogge, meine Mama will mein Bestes. Was bleibt dann für mich?“

2. Vergleicht mich nicht immer.

„Vergleiche nie ein Kind mit einem anderen, es sei denn, mit sich selbst“, hat Pädagoge Pestalozzi gesagt. Rogge ergänzt: „Jedes Kind kommt in seinem Tempo in diese Welt – und es will in diesem Tempo getragen werden.“ Wenn Mütter sich am Spielplatz treffen, über ihre Kinder reden und sie vor allem vergleichen, machen sie sich selbst das Leben schwer. „Manche Kinder schlafen von Anfang an durch. Manche eben nicht!“, betont Rogge.
Erziehung ist nicht die Vorbereitung auf das Leben, Erziehung ist das Leben selbst. Im Hier und Jetzt.

3. Beobachtet mich nicht immer.

Kinder wünschen sich Räume, wo sie alleine sein können. „Erinnern Sie sich an Ihre Kindheit?“, fragt Jan-Uwe Rogge die Eltern. Und gibt die Antwort gleich selbst: „Da gab’s Büsche. Und dahinter lag die Kinderrepublik.“
Gar nicht leicht in einer Zeit, in der Kinder so gerne verglichen, diagnostiziert und beobachtet werden – und das ständig. „Sie machen das doch gut“, sagt Jan-Uwe Rogge zu den Eltern, „aber Kinder haben es schwer heute. Es gibt ja noch Büsche, aber heute steckt in jedem Busch eine Mutter… Kinder sind ständig unter Beobachtung, man gibt ihnen keinen Raum mehr.“ So erzählt der siebenjährige Frederik: „Wenn Papa und Mama sich nur öfter ansehen würden, dann würden sie mich nicht immer sehen!“

4. Kümmert euch auch um euch selbst.

Im Kinderlied „Hänschen klein“ sieht Jan-Uwe Rogge alle Punkte vereint. In diesem Volkslied, das im Original die Ablösung eines Kindes vom Elternhaus beschreibt, erkennt Rogge auch Weisheiten für eine Kindheit, die Kinder stark macht. Das Lied beginnt mit:
„Hänschen klein geht allein.“
„Hänschen geht! Er wird nicht gefahren. Er geht allein! Oder mit Freunden!“, Rogges Stimme überschlägt sich beinahe, so bedacht ist er darauf, diese Phrase zu betonen. Er sei doch schön, dieser Schulweg, auf dem ein Kind gemeinsam mit anderen etwas erleben kann, weil es nicht mit dem Auto hingebracht wird.
Kinder wollen miteinander reden, miteinander zu tun haben, von Gleichaltrigen lernen – ohne dabei beobachtet zu werden.
„In die weite Welt hinein.“
Das Kind will eigene Erfahrungen machen. Es ist schön, dass es Vater und Mutter gibt, sie sind der Hafen. Doch das Kind will sich im offenen Meer austoben, es kommt in den Hafen zurück, wenn ihm danach ist.
„Stock und Hut steht ihm gut.“
Jedes Kind braucht Behütung, wenn es in die Welt hinausgeht. Allerdings eine, die ermutigend ist und klingt wie: Du schaffst es! Mach’s gut! Bis später! Heute sind viele Kinder überbehütet.
„Aber Mutter weinet sehr, hat ja nun kein Hänschen mehr.“
„…und ich denke, dass das in Ordnung ist, man darf weinen!“, sagt Rogge. Abschiedstränen seien notwendig, für Eltern sei es ja schwer: „Nach der fünften Kindergartenwoche ist aus Hänschen Hans geworden.“
„Wünscht ihm Glück.“
Eltern haben die Aufgabe, dem Kind Kraft und Zuversicht für den Lebensalltag zu geben. In der Erziehung helfe dafür eine Haltung der Dankbarkeit und der Demut. „Sei dankbar, dass du dieses Kind hast. Kinder sind Geschenke“, betont Rogge. Es gebe bloß zwei „hammerharte Phasen“, in denen die Dankbarkeit auf die Probe gestellt wird: das Trotzalter und die Pubertät…
Um Demut zu verstehen, brauche man nur an das Gleichnis vom verlorenen Sohn zu denken. Darin verspielt der Sohn sein gesamtes Erbe. Als er als armer Mann zum Vater zurückkehrt, wird er mit offenen Armen empfangen und es wird zu seinen Ehren gefeiert!
„Es ist einfach, Kinder anzunehmen, wenn sie funktionieren“, weiß Rogge. „Demut heißt, den 3-jährigen Felix auch anzunehmen, wenn er bei Billa schreiend an der Kassa liegt.“
In einem solchen Fall muss ein Elternteil sagen: „Das ist mein Kleiner, den kenn ich. Ich kenn ihn auch anders, aber so ist er auch…“
Rogge fasst zusammen: „Was Kinder heute brauchen, sind Eltern, die sich so annehmen, wie sie sind. Wenn sie das können, können sie auch ihre Kinder annehmen, wie sie sind.“
Jan-Uwe Rogge ist Bestsellerautor zahlreicher Erziehungsbücher und vielzitierter Erziehungsexperte. Beim Jako-o-Familienkongress referierte er zum Thema „Was Kinder und Jugendliche heute brauchen“.

Quelle: http://www.meinefamilie.at/erziehung/elternsein/jan-uwe-rogge-was-kinder-brauchen, 23. Februar 2016

Monday, April 27, 2015

Anna Hertha.

"Kinder sind ein Geschenk des Herrn; 
wer sie bekommt, wird damit reich belohnt." 
(Ps 127,3; HFA)



Aus tiefstem Herzen heißen wir Dich 
in unserer Familie und auf diesem Planeten 
aufs Herzlichste willkommen, geliebte Anna. 

In Liebe,
Dein Papa Rainer, Mama Kerstin, Bruder Noah & Schwester Loah.

"Children are a heritage from the Lord, 
offspring a reward from Him."
(Psalm 127:3; NIV)


From the bottom of our hearts, 
we warmly welcome you in (y)our family and on this planet, 
beloved Anna.

Already in love,
Daddy Rainer, Mummy Kerstin, brother Noah & sister Loah.


Thursday, May 01, 2014

Eins. | One.

Geliebter Noah, 

heute vor einem Jahr wurdest Du genau zu dieser Uhrzeit in diese wunderschöne Welt geboren. 
Wir danken Deinem Schöpfer für dieses Wunder (Psalm 127,3) und für Deinen Freude-erfüllten Charakter. 

Deine Eltern. 




Dearest Noah, 

as of today, it was one year ago and exactly at this time when you were born into this beautiful world. 
We are grateful to your Creator for this miracle and for who you are (Psalm 127:3). 

Your parents.

Thursday, June 13, 2013

Rainers Vater kehrt heim. | Rainer's father returns home.

Nach dem Verlust unserer Tochter Loah in 2011 und Mutter Hertha in 2012 ist nun nach 67 Lebensjahren mein geliebter Vater Dietmar Knaack am 7. Juni 2013 heimgekehrt.

Irgendwie fühlt es sich mehr als komisch an zu wissen, daß ich von nun an "Vollwaise" bin...der verfasste Text eines Arbeitskollen meines Vaters beschreibt seine Art und seinen Charakter ganz gut (siehe ganz unten unter *)).

Erfreulicherweise hatte er Gelegenheit, seinen Enkel Noah auf Erden kennen und lieben lernen zu dürfen (siehe zweites Foto unter dieser Zeile). Eine unvergessene Begegnung.

Ich freue mich jetzt schon auf unser Wiedersehen in der Ewigkeit, geliebter Daddy!

Dein Dich immer im Herzen tragender Sohn

Rainer.

After the loss of our daughter Loah in 2011 and my mother Hertha in 2012, my beloved father Dietmar Knaack went home at the age of 67 years on Friday, 7 June 2o13.

On the one hand, it feels more than strange to know that I am a "complete orphan" now...
On the other hand, he had the opportunity to meet his grandchild Noah before (see picture above). What a beautiful exchange.

The scripture we chose is Hebrews 13:14..."For here we do not have an enduring city, but we are looking for the city that is to come".

I cannot wait to celebrate reunion in Heaven, beloved dad.

I will be carrying you in my heart,

Rainer.


*) 
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

es ist eine traurige Pflicht von mir, Sie darüber in Kenntnis zu setzen, daß Herr Dietmar Knaack [...] tot ist.

Wie mir heute Morgen berichtet wurde, verstarb Herr Knaack nach erfolgloser Reanimation an einem Herzinfarkt.

In solchen Situationen scheint die Welt still zu stehen - es ist für mich immer schwierig, die dazu passenden Worte zu finden. Vor einer Woche saßen wir gemeinsam in seinem Büro und machten uns über die Zukunft Gedanken. Ganz besonders traurig stimmt mich, daß sich diese positiven Aussichten für ihn nun nicht mehr erfüllen.

Herr Knaack wurde im April 67 Jahre alt und war seit 1. Juni 2010 mein geschäftlicher Partner. Ich habe ihn kennen gelernt als lebensbejahenden Menschen, als in meinen Augen typischen Schwaben, [...] sehr liebenswert, ein sehr engagierter Partner. [...]

Bei unserem letzten Treffen hat er erneut bewiesen, daß er mit unserer Hilfe und Unterstützung, gepaart mit seiner hohen Leistungsbereitschaft und unerschütterlichem Optimismus [...] mit seinen Mitarbeitern ein erfolgreiches Unternehmen aufbaute. Seine Lebenserfahrung und seine wirtschaftliche Erfahrung, sowie sein Verhalten als ordentlicher Geschäftsmann, waren für
seine erheblich jüngeren Kollegen ein gutes Beispiel und ein Ansporn. 

Für ihn galt immer das gesprochene Wort.  

Seiner Familie drücke ich im Namen aller KollegInnen unser Beileid und tief empfundenes Mitgefühl aus. 


Wir werden Dietmar Knaack in angenehmer Erinnerung behalten.

Mit traurigen Grüßen


[...]



Thursday, January 10, 2013

Erziehung mal ganz anders.

Wir haben die Ehre, Dr. Robi Sonderegger für DAS Erziehungs- und Beziehungsseminar bei uns in Konstanz am Bodensee zu haben:
Samstagnachmittag, 19. Januar 2013 von 14-20 Uhr.

Dr. Robi Sonderegger ist ein international anerkannter, klinischer Psychologe. Er ist aktiv in diversen humanitären Projekten. Als ein hingegebener Ehemann und Vater von vier Kindern hat sich Dr. Robi zum Ziel gesetzt, neue Erkenntnisse in der Psychologie direkt in die Familien nach Hause zu bringen. 

Dr. Robi bereist die meisten Teile der Welt, um praktische Botschaften zu verschiedenen Themen im Bereich der persönlichen und psychischen Gesundheit und der Familienthematik zu überbringen. 
In Entwicklungsländern haben Dr. Robis Pragramme zehntausenden von Familien, die von Krieg, Ausbeutung und Naturkatastrophen betroffen sind und waren, nachhaltig geholfen.

In diesem ungewöhnlichen Seminar wirst Du lernen,...:

  • ...wie Du das Herz Deines Kindes inspirieren, aufziehen und erobern kannst,
  • ...den Wert und die Wichtigkeit in der Familie als Team zu erarbeiten,
  • ...strategische Ordnung von Regeln und Beziehungen in Eurem Haus umzusetzen,
  • ...wie zerstörende Einstellungen und Verhaltensweisen beseitigt werden können,
  • ...Wege zu entdecken, um positives Verhalten zu entwickeln und aufrechtzuhalten,
  • ...einen einfachen Schlachtplan herzustellen, um Familienziele erreichen zu können,
  • ...wie Du die herausfordernste Rolle der Welt stressfreier und spaßiger erleben kannst.
Deine Eintrittskarte kannst Du vor Ort in der Halle 1, Schneckenburgstraße 11, 78467 Konstanz, oder unter www.cvents.de reservieren. 

Wir freuen uns auf unser Wiedersehen mit ihm und Dir!

Rainer & Kerstin.

Tuesday, July 24, 2012

Erziehung. | Parenting.

If I had my child to raise all over again,
I'd build self esteem first, and the house later.
I'd fingerpaint more, and point the finger less.
 I would do less correcting and more connecting.
I'd take my eyes off my watch, and watch with my eyes.
I would care to know less and know to care more.
I'd take more hikes and fly more kites.
I'd stop playing serious, and seriously play.
I would run through more fields and gaze at more stars.
I'd do more hugging and less tugging.
I'd see the oak tree in the acorn more often.
I would be firm less often, and affirm much more.
I'd model less about the love of power
and more about the power of love.

("If I Had My Child to Raise Over Again" by Diane Loomans)

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Wenn ich mein Kind nochmals aufzöge,
baute ich zuerst dessen Selbstbewusstsein und dann das Haus auf.
Ich malte mehr mit Fingergarben und zeigte weniger mit Fingern.
Ich korrigierte seltener und suchte öfters den Kontakt.
Ich schaute mit meinen Augen nicht auf die Zeit, sondern verbrächte Zeit mit meinen Augen.
Wissen kümmerte mich weniger - ich wüsste, mich mehr zu kümmern.
Ich lief mehr Wanderungen und flöge mit mehr Drachen.
Ich spielte nicht mehr vor, so ernst zu sein und spielte öfters.
Ich rannte durch mehr Felder und betrachtete öfters die Sterne. 
Ich umarmte öfters und jammerte weniger.
Ich sähe die Eiche öfters in der Eichel.
Ich wäre seltener unnachgiebig und bekräftigte öfters.
Ich erachtete seltener die Liebe zur Macht
und öfters die Macht der Liebe als Vorbild.

Tuesday, May 24, 2011

Danke, Graçias, Thank you, Merci !

Herzlichen Dank an all' unsere Familien, Freunde, Verwandten, Bekannten und (unbekannte) Wegbegleiter für Eure Gebete, Gedanken, Unterstützung, Stärke, Trost, Einheit, Mitgefühl, Zuspruch, Ermutigung, Gespräche, Besuche, Karten und Briefe.
Ihr seid ein wahrer Segen für uns im täglichen Leben.

Thank you so much to all our families, friends, relatives and wide spread acquaiantances for your prayers, thoughts, support, strength, consolation, unity, compassion, encouragement, conversations, visits, post cards and letters. You are a true blessing to us in daily life.

Tuesday, May 05, 2009

o9. April 2oo9: Liebesbrief an Paul

Liebster Paul,

es ist uns eine riiiiiesen Ehre, Dich auf Gottes schöner Welt willkommen zu heißen.

Als Deine Pateneltern werden wir uns stets bemühen, Dich auf Deiner soeben begonnenen Lebensreise unter folgenden Aspekten zu führen und zu leiten:

+ Du darfst unsere Liebe von ganzem Herzen durch Aufmerksamkeit, Anerkennung und Respekt empfangen.
+ Du darfst Fehler machen. Wir wollen Dir helfen zu erkennen, wie Du danach am besten wieder aufstehen und daraus lernen kannst.
+ Durch uns darfst Du Führung, Förderung und Forderung erlangen, geistig und geistlich kontinuierlich wachsen, um Gott immer ähnlicher werden zu können.

Es gibt viele verantwortungsvolle Ziele, die wir in unserer Verwandschaft mit Dir sehen - die Maus auf Deinem Strampler machts Dir vor:
Dein Flieger namens "Leben" hat vor wenigen Wochen abgehoben - genieße die Turbulenzen in der Luft...es ist schön, da draußen :-)

Wir wollen Dir beim "Pilotenschein" behilflich sein und freuen uns auf Dich, auf Deinen Charakter, auf die Zeit mit Dir und auf Deine Zukunft!

Deine Paten-Eltern.