Rainer teilt markante Ereignisse, Erfahrungen, Ideen und Weisheit - gerne auch im Dialog mit LeserInnen, die sich angesprochen fühlen. Willst Du eine oder mehrere unserer Initiativen unterstützen? Wende Dich - z.B. über eines der Kommentarfelder - an uns. °°° Rainer shares memorable moments in his life, experiences, ideas and wisdom - optionally via dialogue with the ones who feel touched by it.
Monday, April 09, 2012
Rüstzeit, Teil 3. | Setting period, part 3.
Friday, February 17, 2012
Rainers Mutter kehrt nach Hause. | Rainer's mum returns home.
Rainers Mama hat in ihren letzten Wochen nochmals erstaunlich an Stärke gewonnen - physisch und mental. Nach ihrem über fünfjährigen Kampf gegen das Plasmozytom wird sie allen Familien, Geschwistern, Kindern, Enkelkindern, Freunden und Bekannten in ewiger Erinnerung bleiben.
Unser Dank gilt allen, die sie persönlich und im Gebet unterstützt haben. So auch allen beteiligten Ärzten, Pastor Markus Taubert und der Mainzer Hospizgesellschaft, die ihre Zeit stets mit beeindruckender Präsenz, Nächstenliebe, Würde, Gebet, Geduld und Liebe begleitet haben.
Hier findest Du Rainers letzte Worte an seine Mutter:Geliebte Mama,
schon jetzt vermisse ich Dich, Deine Stimme und Dein Wesen - mehr als meine Worte ausdrücken können. Viele Momente verbringe ich seit Deiner Heimkehr am 13. März 2o12 in Tränen, weil ich Dich liebe und weil Dich niemand ersetzen kann. Dein Tod ist ein riesiger Verlust für mich.
Von meinem ersten Tag bis zum 13. März 2o12 durfte ich an Deiner liebevollen, verständnisvollen und vergebenden Anleitung wachsen und zu dem Menschen werden, der ich heute bin.
Du wirst immer mein Vorbild sein:
Trotz Deinen Herausforderungen hattest Du stets die Entscheidung getroffen, das Positive in Deinen verschiedenen Lebensphasen zu sehen.
Mit einer unsagbar optimistischen Gelassenheit, innersten Ruhe und unermüdlichen Kraft hast Du mich inspiriert, kontinuierlich nach dem Besten zu trachten.
Jedem Moment bist Du mit Zufriedenheit begegnet und hast Dich daran erfreut.
Du hast immer wieder aufs Neue gegen den Krebs gekämpft und fünf Jahre lang gesiegt.
Du hast Dich nie beklagt, nie beschwert, nie gejammert und jeden verbleibenden Tag nach Deinen Dir zur Verfügung stehenden Möglichkeiten genossen.
Mit Respekt und Ehrfurcht habe ich Dich und Deine Einstellung dabei bewundert.
Ich fühlte mich jede Minute von Dir geliebt, Du warst nie nachtragend und hast immer das Beste in mir gesehen. Nach Deinen Möglichkeiten hast Du mich in meinen Leidenschaften unterstützt und mich darin gefördert. Bedingungslos.
Du bist eine fabelhafte Köchin, denn noch nach 15 Jahren schwärmen viele meiner Freunde in den höchsten Tönen von Deinen Kochkünsten.
Deine überzeugte Bescheidenheit und Dein unermüdlicher Wille, die vielen Hürden und Herausforderungen in Deinem Leben zu überwinden, sind für mich ein phänomenales Beispiel in meinem Leben – ein weiterer Grund dafür, daß Du meine große Heldin bist!
Liebe Mama,
Ich würde keinen Tag mit Dir missen wollen und bin unendlich froh darüber, …
…, daß mich die halbe Weltumrundung im Februar nicht davon abgehalten hat, zwei einmalige, harmonische, liebevolle und intensive Wochen mit Dir zu zweit erlebt haben zu dürfen.
…, daß Du Dich bewusst für Jesus entschieden und mit Ihm eine lebendige Beziehung geführt hast. Mit dem Wissen, Dich in der Ewigkeit wiedersehen zu werden, erfahre ich großartigen Frieden.
In Johannes 6:47 kann ich (jeder von uns) dieses Versprechen schwarz auf weiß in Anspruch nehmen: „Wahrlich, ich sage Euch: Wer an mich glaubt, der hat das ewige Leben.“
Diese Gewissheit hilft mir, meinen Schmerz der Sehnsucht nach Dir zu lindern.
In der Einladung zu Deiner Trauerfeier dürfen wir teilhaben:
"Fürchte Dich nicht, denn ich habe Dich erlöst. Ich habe Dich bei Deinem Namen gerufen. Du bist Mein."
Jesaja 43,1 - ich liebe dieses kraftvolle Versprechen unseres liebenden Vaters. Was kann es Besseres geben, das jeder von uns erleben kann?
Jetzt, ein paar Tage später, haben wir Deine Konfirmationsurkunde gefunden. Zum damaligen Zeitpunkt hattest Du genau diesen Bibelvers gewählt. Ich bin mir sicher, daß dies kein Zufall sein kann.
In Freude auf unser Wiedersehen.
Mit dieser persönlichen Erfahrung und Erkenntnis möchte ich jedem Leser die Möglichkeit geben, sich bewusst für Jesus zu entscheiden, falls Du Dir noch nicht sicher sein solltest, wo Du ab dem Moment Deines Todes sein wirst.
Mein großer Dank gilt auch jedem einzelnen Blutspender, der Dein Leben um ca. fünf Jahre verlängert hat. Hiermit soll sich jeder ermutigt fühlen, mit der eigenen Blutspende Verantwortung für das Leben seiner Mitmenschen zu übernehmen: Tel. o8oo/1194911.
Das gespendete Blut könnte schon morgen das Leben der eigenen Mutter oder das Eigene retten.
You are a splendid cook and many of my friends still, after 15 years, dream and talk with highest praise of your culinary gift.
Due to your tremendous modesty and untiring will to overcome the many hurdles and challenges in your life, you have been a phenomenal example to me in my life – another reason that you will be my hero!
In John 6:47, I (and everybody else) can reclaim this promise: „ I say to you, (s)he who believes in Me has everlasting life.”
This certainty helps to ease my pain of missing you.

Jesaja 43:1 - I love this powerful promise of our loving Father. Is there any better that can happen to each one of us?
Now, some days later, we have found out that exactly this is the scripture you chose when you were a teenager. I am sure this is no coincidence!
I somehow envy you of your dignified homecoming in the midst of your loving family. How awesome that you may get to know your three grandchildren in eternity now. Delivered from cancer and other earthly adversities. Without pain. Without sorrow. In joy to our reunion.
Thursday, February 16, 2012
Warum verstecken? | Why hyde?
am gestrigen Mittwoch veröffentlichte Kerstin ihren ersten Artikel im Magazin "She Loves", den sie kurz nach unserer Ankunft in Kanada verfasst hat. Klicke den Link der vorigen Zeile für die englische Version oder lese die deutsche Version im Anschluß.Wir empfinden die Worte als gewaltig und ermutigend - möglicherweise erlebt Ihr dadurch ein Stückchen Wahrheit für Euer Leben!?
Kerstin & Rainer.
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Dear Reader,
yesterday, the magazine "She Loves" published an article that Kerstin wrote short after we arrived in Canada. For reading the English version, click the link. The German version is shown beneath on this site.
To us, these words seem to be powerful and encouraging - probably, you will experience some moments of truth for your own life!?
Kerstin & Rainer.
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- Kerstins Weg voller Hoffnung, Glaube und Überwindung -
Ich bin in der zehnten Woche schwanger. Es kostet mich sehr viel Mut, dies in der Öffentlichkeit zu erzählen.
Warum? Es ist meine vierte Schwangerschaft - unsere ersten drei Kinder sind im Himmel.
Ich komme aus Deutschland und in unserer Kultur ist es eher unüblich, seine Schwangerschaft vor dem vierten Monat zu verkünden. Vor einigen Wochen war ich in Brasilien und habe herausgefunden, daß Brasilianerinnen ihre Schwangerschaft mitteilen, sobald sie einen positiven Schwangerschaftstest in der Hand halten. Ich fragte sie, weshalb sie dies täten, da die Gefahr einer Fehlgeburt in den ersten drei Monaten doch sehr groß wäre. Sie antworteten mir, dass sie sich gemeinsam freuen UND gemeinsam trauern. Falls etwas mit dem Baby passiert, können sie die jeweilige Mutter unterstützen und alles für sie tun, sodass sie nicht alleine durch diese schwere Zeit gehen muss. Sie unterstützen, was immer sie braucht. Sie kochen für sie, geben ihr eine dicke Umarmung oder massieren ihre Füße. Was immer ihr gut tut.
Verlust.
Meine erste Fehlgeburt hatte ich in 2009 als ich in der achten Schwangerschaftswoche (SSW) war, die Zweite war 2011 in der dreiunddreißigsten SSW und die Dritte widerfuhr mir ebenfalls in 2011 in der zwölften SSW. Alle Verluste waren sehr herausfordernd und schmerzhaft, jedoch unsere tote Tochter Loah Ende März 2o11 im neunten Monat auf die Welt zu bringen, war die schmerzhafteste Erfahrung.
Nach der dritten Fehlgeburt im vergangenen November konnte ich Gott nicht mehr loben, nicht mehr preisen und auch nicht mehr beten. Mein Herz war voller Schmerz und Unverständnis. Zum Glück hatte ich in dieser Phase unsere Freunde. Als ich mich fern von Gott fühlte, sangen und beteten sie für mich. Unsere Gemeinde war stets für uns da und trug uns durch das Tal der Tränen.
Ich wusste, dass keine Art von Tod von Gott kommt - Er ist Liebe und nichts Schlechtes kommt von Ihm - aber Er hat die Situationen zugelassen.

Wiederherstellung.
Nach einigen Wochen kam ich an einen Punkt, unsere Situation aus einem anderen Blickwinkel betrachten zu können: Wenn Gott die Situationen zugelassen hat, dann muss in jeder Situation etwas Positives stecken. Das war für mich die Kehrtwende – ich wollte Schlechtes zu Gutem verwandeln. Dies war eine Entscheidung, kein Gefühl. Ich habe mich bewusst dafür entschieden, nicht länger in Lügen und in Negativem gefangen zu sein.
Sehr viele, gute Dinge haben sich seitdem ereignet:
+ Unsere Ehe war noch nie so stark,
+ Mitunter aufgrund dieser Ereignisse beschlossen wir, unsere Leben zu 100% in Gottes Hände zu legen und den Schritt in unsere Berufung zu wagen,
+ Es entwickelte sich die Möglichkeit, eine intensive, ca. einjährige Rüstzeit bei unseren Vorbildern, den Pastoren John und Helen Burns in Kanada, zu realisieren,
+ Einige Freunde entschieden sich seitdem, den christlichen Glauben für ihr Leben anzunehmen und
+ nach 28 Jahren wurde mein Vater Teil meines Lebens.
Es schmerzt, sich zu verstecken.
Von heute an werde ich nichts mehr verstecken. Ich habe herausgefunden, dass es für mich weitaus gesünder ist, darüber zu sprechen wie ich mich fühle bzw. welche Gedanken und Gefühle ich habe, die mich von solchen Ereignissen und einer intensiven Beziehung mit Gott abhalten. Wenn ich mein Leben und die schwierigen Phasen des Lebens nicht mit anderen Menschen teile, ist es für Gott viel schwieriger, durch mich zu arbeiten. Ich möchte, dass Er mich als als Seine Tochter nutzen kann, anderen Menschen zu helfen und sie zu ermutigen. Dies ist für mich auch der Grund, meine Geschichte mit Euch zu teilen und hiermit offen zu verkünden, aktuell zum vierten Mal schwanger zu sein.
Fällt es mir leicht, die aktuelle Schwangerschaft zu genießen?
Definitiv nicht. Jeden Tag werde ich mit meiner Vergangenheit konfrontiert. Die innerlichen Bilder der positiven Schwangerschaftstests, die Bilder meines dicken Bauches, die Ultraschallsituationen, das fertig eingerichtete Kinderzimmer, die Bewegungen, die ich spürte, die Situation als mir im Krankenhaus der Tod unserer Tochter verkündet wurde, die Schmerzen der Geburt und gleichzeitig das wunderbare Erlebnis, unsere Tochter begrüßen zu dürfen, die Rechnung des Bestatters usw.
Vorangehen im Glauben.
Wie gehe ich mit diesen Bildern und der Angst, dass mir der gleiche Schmerz nochmals passieren könnte, um?
UND:
Ich spreche darüber. Wenn ich den Eindruck habe, in der Angst festzustecken, spreche ich mit meinem Ehemann Rainer oder mit Freunden darüber, um mir von ihnen helfen lassen zu können.
Das Gegenteil von Angst ist Glaube.
Gott hat alles in Seiner Hand und ich vertraue Ihm.
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Rainer und Kerstin sind seit Juni 2oo5 verheiratet, haben drei Kinder im Himmel und sind bereit, Menschen, Familien, Beziehungen und Ehen weltweit zu dienen und sie auszurüsten.
Ideen zur Unterstützung dieses Vorhabens während der kommenden Jahrzehnte finden sich im Visionsbrief.
Um künftig weitere Inspirationen zu erhalten, schaue auf dieser Seite vorbei oder folge auf Twitter: @KerstinKnaack | @RainerKnaack
Monday, February 06, 2012
Soziale Medienwelt. | World of Social Media nowadays.
Friday, February 03, 2012
Unser Lebensstil. | Our lifestyle.
Making decisions and leading our lives aligning to this "principle of life" from time to time costs power, overcoming, concentration and tears, but it's multiple times so worth it.
Saturday, January 28, 2012
Rüstzeit, Teil 2. | Setting period, part 2.
Für uns beide ist es ein großes Privileg, das über ca. 25 Jahre hinweg entstandene Lehrmaterial von den erfahrenen und weisen Pastoren John & Helen Burns aus den Bereichen Familie, Beziehung, Ehe, Sexualität und Erziehung aufsaugen, transkribieren, dieses mit den beiden persönlich analysieren und überarbeiten zu dürfen.
Parallel haben wir uns spontan für das Bibelstudium "Faithworks" entschieden, was uns wertvolle Grundlagen und Reflektionen ermöglicht. Das Studium dauert üblicherweise zwei Jahre. Da wir nur ein Jahr vorhaben in Kanada zu sein, versuchen wir, den Inhalt der beiden Jahre innerhalb eines Jahres "verdaubar" zu machen.
Wir fühlen uns im Kreise der "Großfamilie" sehr wohl, genießen die Zeit, die Gemeinde ist großartig, die Leute sehr hilfsbereit und offenherzig.Rainer.
Monday, January 16, 2012
Jesus > Religion
Wednesday, January 11, 2012
Buchtipp - Leben ordnen | A must read: Ordering your life
Liebe Familien, Freunde und unbekannte LeserInnen,in den vergangenen Monaten wurden wir gefragt, persönliche Buchempfehlungen weiterzugeben. Hiermit geschehe Euer Wille - in diesen Wochen lesen wir das Buch "Ordne Dein Leben", geschrieben von Gordon MacDonald.
Unsere besondere Empfehlung betrifft insbesondere diejenigen, die an einer Lebensführung mit Bestimmung und Sinn interessiert sind.

Dear families, friends and unknown readers,
during the last few months, we have been asked sharing personal recommends on books - you will shell be done - these weeks, we are reading "Odering your private world" by Gordon MacDonald.
We strongly recommend this one to any of you who are interested in leading a life with sense and purpose.
Friday, December 30, 2011
Der Weg ist das Ziel. | The journey is the reward.
Tuesday, December 27, 2011
Rest.
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Advice for life-/ career". It might not make you rich material-wise, but probably happy-wise.
Saturday, December 17, 2011
Start in den Ehebund eines Freundes bezeugen und feiern. | Witnessing and celebrating the start of a friend's marriage.
Echte Freunde. | Real friends.
Freunde können es sich leisten, bei einem Witz, den Du erzählst, nach der Pointe zu fragen.
Freunde kennen sich nicht in Deiner Brieftasche aus, dafür aber in Deinem Kühlschrank. Freunde geben Dir im Winter ihr letztesHemd und behaupten, sie wollten sich sowieso gerade sonnen.
Sie mögen Dich so wie du bist, trauen Dir aber zu, daß Du Dich verändern kannst.
Sunday, November 27, 2011
An opportunity to remember to be grateful for all we have, but also to give.
To an opponent, tolerance.
To a loved one, your heart.
To a client, service.
To all, charity.
To every child, a good example.
To oneself, respect.
Wednesday, November 23, 2011
"Das Leben besteht aus dem, was ein Mensch den ganzen Tag über denkt."
Bezugsquelle: Impuls-Kalender
Monday, November 21, 2011
Vom Beruf in die Berufung. | From profession into calling.
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Wednesday, November 16, 2011
Der neue Dollarschein | See new dollar note | La nova nota de 50 dólares
Friday, November 11, 2011
Vicco von Bülow - Vorfreude auf Loriot in der Ewigkeit
Sunday, November 06, 2011
As a couple, where do you keep looking at...?
Friday, November 04, 2011
Glück oder Unglück?
Ob Glück oder Unglück, ob falsch oder richtig, gerecht oder ungerecht...die Frage, ob der Mensch aus seinem begrenzten Blickwinkel die Geschehnisse korrekt bewerten kann, ist uralt. Gottfried Herder, der Freund Goethes, erzählt hierzu folgendes Gleichnis mit dem Titel Alles zum Guten:
Ein frommer Weiser kam vor eine Stadt, deren Tore geschlossen waren; niemand wollte ihm öffnen: hungrig und durstig musste er unter freiem Himmel übernachten. Er sprach: „Was Gott schickt, ist gut“ und legte sich nieder. Neben ihm stand sein Esel, zu seiner Seite eine brennende Laterne. Ein unvorhergesehener Sturm entstand und löschte sein Licht aus: Ein Löwe kam und zerriss seinen Esel. Er erwachte, fand sich alleine vor und sprach: „Was Gott schickt, ist gut.“ Er wartete in Ruhe die Morgenröte ab. Als er erneut die Siedlung aufsuchte, fand er die Tore offen, die Stadt verwüstet, beraubt und geplündert. Eine Schar Räuber war eingefallen und hatte die Einwohner gefangen genommen oder getötet. Er selbst ist verschont geblieben.
„Sagte ich nicht“, sprach der Weise, „daß alles, was Gott schickt, gut sei? Nur sehen wir meistens am Morgen erst, warum er uns etwas des Abends versagte.“
Quelle: Impuls-Kalender
Catching-up on the ToDo list...
Tuesday, November 01, 2011
9.12. - 11.12.2011: "Von Helden und Piraten" - Das Weihnachstmusical
In einer dunklen Dezembernacht ankert das Piratenschiff unbemerkt in der Bucht neben dem Schloss. In dieser Nacht wird Sebastian der neugeborene Prinz entführt. Er wächst als Pirat auf dem Schiff auf – doch sein Vater, der König, hat die Suche nach seinem Sohn nie aufgegeben! Komme mit auf eine aufregende Reise, um zusammen den verlorenen Prinz zu retten…
Mit Piraten und Polizisten, Säbelkampfen, Piratenschiff, lebendigem Spielzeug, dem Krebs Karl-Gustav und der bezaubernden Meerjungfrau Michelle.

Von 1-99 Jahren, Eintritt frei.
Aufführungen:
Freitag, 09.12. um 18:00 Uhr
Samstag, 10.12. um 11:00 Uhr und 16:00 Uhr
Sonntag 11.12., 10:00 Uhr, 11:45 Uhr und 17:00 Uhr






