Saturday, January 28, 2012

Rüstzeit, Teil 2. | Setting period, part 2.

Liebe Familien, Verwandte & Freunde, inzwischen erreicht uns zunehmend Post mit der Frage, wie unsere ersten Wochen nun genau begonnen haben und was uns erwartet. Wie gestaltet sich momentan unser tägliches Leben?

Bisher lässt sich unsere Zeit in Kanada am besten mit dem Wort "Rüstzeit" zusammenfassen: Wir empfinden, daß wir annähernd täglich für unsere Zukunft ausgerüstet werden, lernen enorm viel. Vor allem viel Unerwartetes, was unser bisheriges Denken teilweise völlig auf den Kopf stellt.


Für uns beide ist es ein großes Privileg, das über ca. 25 Jahre hinweg entstandene Lehrmaterial von den erfahrenen und weisen Pastoren John & Helen Burns aus den Bereichen Familie, Beziehung, Ehe, Sexualität und Erziehung aufsaugen, transkribieren, dieses mit den beiden persönlich analysieren und überarbeiten zu dürfen.

Später werden aus diesen Tätigkeiten u. a. Arbeitsbücher entstehen, um die gelehrten Inhalte im Nachgang an die Konferenzen, Workshops und Seminare vertiefen zu können. Vom 2o.-21. April werden die beiden HIER in Deutschland lehren.
Parallel haben wir uns spontan für das Bibelstudium "Faithworks" entschieden, was uns wertvolle Grundlagen und Reflektionen ermöglicht. Das Studium dauert üblicherweise zwei Jahre. Da wir nur ein Jahr vorhaben in Kanada zu sein, versuchen wir, den Inhalt der beiden Jahre innerhalb eines Jahres "verdaubar" zu machen.

Wir fühlen uns im Kreise der "Großfamilie" sehr wohl, genießen die Zeit, die Gemeinde ist großartig, die Leute sehr hilfsbereit und offenherzig.

Vancouver ist - wie weitläufig bekannt - eine lebenswerte Stadt. Eigentlich ähnlich zu unserem heißgeliebten Konstanz - nur größer, ohne badischen Dialekt und ohne Laugengebäck...eine große Stadt mit allen wünschenswerten Möglichkeiten, Bergen und Wasser.

Kurzum:

Hier ist tiiiiiieerisch was los und dennoch erleben wir einen inneren Frieden der besonderen Art.


Kanadische Grüße schickt Euch

Rainer.


P.S.: Hier sind die Pfade zu Teil 3 und Teil 4.

Wednesday, January 11, 2012

Buchtipp - Leben ordnen | A must read: Ordering your life

Liebe Familien, Freunde und unbekannte LeserInnen,

in den vergangenen Monaten wurden wir gefragt, persönliche Buchempfehlungen weiterzugeben. Hiermit geschehe Euer Wille - in diesen Wochen lesen wir das Buch "Ordne Dein Leben", geschrieben von Gordon MacDonald.
Unsere besondere Empfehlung betrifft insbesondere diejenigen, die an einer Lebensführung mit Bestimmung und Sinn interessiert sind.


Dear families, friends and unknown readers,

during the last few months, we have been asked sharing personal recommends on books - you will shell be done - these weeks, we are reading "Odering your private world" by Gordon MacDonald.
We strongly recommend this one to any of you who are interested in leading a life with sense and purpose.

Tuesday, December 27, 2011

Rest.

Ansatz zur "Lebens-/Karriere-" Planung...mag nicht materiell, dafür reich an Glück machen.
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Advice for life-/ career". It might not make you rich material-wise, but probably happy-wise.

Saturday, December 17, 2011

Start in den Ehebund eines Freundes bezeugen und feiern. | Witnessing and celebrating the start of a friend's marriage.

Am Samstag, 17. Dezember 2o11, entschied sich unser Freund Alexandre aus Brasilien für den Start in den Ehebund mit seiner liebgewonnenen Julyanna und feierte seine HOCHzeit. 
Und ich durfte Teil davon sein.

On Saturday, 17 December 2o11, my dear friend Alexandre from Brasil made his decision entering the new era of being married with his beloved Julyanna. 
I had the honour to be part of it.


Echte Freunde. | Real friends.

Das Schönste, das wir einander schenken können, ist unsere Zeit und Aufmerksamkeit. Nicht nur jetzt während der Weihnachtszeit!
Freunden kann auch mal der Kragen platzen, wenn sie mit Dir reden, aber nur weil ihr Herz für Dich bis zum Halse schlägt. Freunde stört es nicht, bei Dir fernzusehen, auch wenn Du schon längst ins Bett gegangen bist.

Freunde kämpfen für Dich dich nächtelang im Gebet und sagen Dir: “Ich habe neulich an Dich gedacht!” Freunde möchten Deine Welt kennenlernen und entdecken immer neue Erdteile. Freunde erleben Dich mit verklebten Augen, ungewaschenen Haaren und sehen dahinter Deine Einzigartigkeit und Schönheit.
Freunde können es sich leisten, bei einem Witz, den Du erzählst, nach der Pointe zu fragen.

Bei Freunden kannst Du nachts um halb drei klingeln und sie fragen Dich: “Kaffee oder Tee?” Freunde reden manchmal blödes Zeug, weil sie wissen, daß Du keine Goldwaage im Keller hast.
Freunde kennen sich nicht in Deiner Brieftasche aus, dafür aber in Deinem Kühlschrank. Freunde geben Dir im Winter ihr letztesHemd und behaupten, sie wollten sich sowieso gerade sonnen.

Freunde machen es so ähnlich wie Gott:
Sie mögen Dich so wie du bist, trauen Dir aber zu, daß Du Dich verändern kannst.
Quelle: Albrecht Gralle





Sunday, November 27, 2011

An opportunity to remember to be grateful for all we have, but also to give.

To an enemy, forgiveness.
To an opponent, tolerance.
To a loved one, your heart.
To a friend, your trust.
To a client, service.
To all, charity.
To every child, a good example.
To oneself, respect.

Wednesday, November 23, 2011

"Das Leben besteht aus dem, was ein Mensch den ganzen Tag über denkt."

Ist das Leben nicht eher durch Ereignisse bestimmt? Sie können wir benennen, von ihnen erzählen wir am Abend. An ihre Begebenheiten erinnern wir uns, wenn wir zurückschauen.
Bedenken wir aber: Unterschiedliche Menschen erleben dieselbe Situation und haben doch einen anderen Eindruck von ihr, weil sie die Dinge verschieden bewerten. Folglich sind sie auch von anderen Gefühlen durchflutet. Der eine bezeichnet seine Kindheit als karg, die andere, aus derselben Familie stammend, als erfüllt. Die eine spricht mit Bitterkeit von der Arbeit bei Firma XY, der Andere ist dankbar und zufrieden – auch wenn die Bedingungen ähnlich sind. Die Erkenntnis, die uns Ralph Waldo Emerson im heutigen Spruch anbietet, erweitert unsere Freiheit.

Wir sind nicht mehr hilflose Opfer der Umstände, sondern können selbst bestimmen, wie wir mit unserer Biographie umgehen. Sehen wir Probleme als gemeine Schläge des Schicksals oder gar als Strafen Gottes, die einfach hinzunehmen sind, oder können wir Lernchancen erkennen, die, wenn ergriffen, unsere Entwicklung begünstigen? Unser Denken hat enorme gestalterische Kraft.

Nützen wir sie bewusst!?



Bezugsquelle: Impuls-Kalender

Monday, November 21, 2011

Vom Beruf in die Berufung. | From profession into calling.

Dieser Brief bezieht sich u.a. auf die Geburt meiner Tochter Loah.
Brief zum Vergrößern anklicken, Taste F11 drücken und ggf. nach Herunterladen öffnen.

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This letter corresponds to my daughter Loah's birth.
For viewing in a higher resolution, press F11 and download after clicking the letter.







Friday, November 04, 2011

Glück oder Unglück?

Ob Glück oder Unglück, ob falsch oder richtig, gerecht oder ungerecht...die Frage, ob der Mensch aus seinem begrenzten Blickwinkel die Geschehnisse korrekt bewerten kann, ist uralt. Gottfried Herder, der Freund Goethes, erzählt hierzu folgendes Gleichnis mit dem Titel Alles zum Guten:
Ein frommer Weiser kam vor eine Stadt, deren Tore geschlossen waren; niemand wollte ihm öffnen: hungrig und durstig musste er unter freiem Himmel übernachten. Er sprach: „Was Gott schickt, ist gut“ und legte sich nieder. Neben ihm stand sein Esel, zu seiner Seite eine brennende Laterne. Ein unvorhergesehener Sturm entstand und löschte sein Licht aus: Ein Löwe kam und zerriss seinen Esel. Er erwachte, fand sich alleine vor und sprach: „Was Gott schickt, ist gut.“ Er wartete in Ruhe die Morgenröte ab. Als er erneut die Siedlung aufsuchte, fand er die Tore offen, die Stadt verwüstet, beraubt und geplündert. Eine Schar Räuber war eingefallen und hatte die Einwohner gefangen genommen oder getötet. Er selbst ist verschont geblieben.


„Sagte ich nicht“, sprach der Weise, „daß alles, was Gott schickt, gut sei? Nur sehen wir meistens am Morgen erst, warum er uns etwas des Abends versagte.“


Quelle: Impuls-Kalender

Catching-up on the ToDo list...

Tuesday, November 01, 2011

9.12. - 11.12.2011: "Von Helden und Piraten" - Das Weihnachstmusical

In einer dunklen Dezembernacht ankert das Piratenschiff unbemerkt in der Bucht neben dem Schloss. In dieser Nacht wird Sebastian der neugeborene Prinz entführt. Er wächst als Pirat auf dem Schiff auf – doch sein Vater, der König, hat die Suche nach seinem Sohn nie aufgegeben! Komme mit auf eine aufregende Reise, um zusammen den verlorenen Prinz zu retten…

Mit Piraten und Polizisten, Säbelkampfen, Piratenschiff, lebendigem Spielzeug, dem Krebs Karl-Gustav und der bezaubernden Meerjungfrau Michelle.


Von 1-99 Jahren, Eintritt frei.

Aufführungen:

Freitag, 09.12. um 18:00 Uhr
Samstag, 10.12. um 11:00 Uhr und 16:00 Uhr
Sonntag 11.12., 10:00 Uhr, 11:45 Uhr und 17:00 Uhr

Monday, September 26, 2011

Das magische Bankkonto

Stell' Dir vor, Du hast bei einem Wettbewerb den folgenden Preis gewonnen:


Jeden Morgen stellt Dir die Bank 86.400 Euro auf Deinem Bankkonto zur Verfügung. Doch: dieses Spiel hat - genau wie jedes Andere auch - gewisse Regeln.

Erste Regel:
Alles, was Du im Laufe des Tages nicht ausgegeben hast, wird Dir wieder weggenommen, Du kannst das Geld auf kein anderes Konto überweisen, Du kannst das Geld nur ausgeben.


Jeden neuen Morgen, an dem Du erwachst, stellt Dir die Bank erneut 86.400 Euro für den kommenden Tag auf Deinem Konto zur Verfügung.

Zweite Regel:
Die Bank kann das Spiel ohne Vorwarnung beenden, zu jeder Zeit kann sie sagen: Es ist vorbei, das Spiel ist aus. Sie kann das Konto schließen und Du bekommst kein Neues mehr.


Was würdest DU tun?
Du würdest Dir alles kaufen, was Du möchtest?


Nicht nur für Dich selbst, auch für alle anderen Menschen, die Du liebst?

Vielleicht sogar für die Mitmenschen, die Du nicht einmal kennst, da Du das Geld nie alles für Dich allein ausgeben könntest?

In jedem Fall aber würdest Du versuchen, jeden Cent so auszugeben, dass Du ihn bestmöglichst nutzt, oder?

Weißt Du, daß dieses Spiel die Realität ist?

Jeder von uns hat so eine "magische Bank". Wir sehen sie nur nicht, denn die Bank ist die Zeit.


Jeden Morgen, wenn wir aufwachen, bekommen wir 86.400 Sekunden Leben für den Tag geschenkt, und wenn wir am Abend einschlafen, wird uns die übrige Zeit nicht gut geschrieben.

Was wir an diesem Tag nicht gelebt haben, ist verloren, für immer verloren.

Gestern ist vergangen.


Jeden Morgen beginnt sich das Konto neu zu füllen, aber die Bank kann das Konto jederzeit auflösen, ohne Vorwarnung. Was machst Du also mit Deinen täglichen 86.400 Sekunden?


Sind sie nicht viel mehr Wert als die gleiche Menge in Euro?

Fange an, Dein Leben zu leben!








Friday, September 23, 2011

Willkommen Zuhause / Welcome Home

Wir freuen uns auf dreimaliges Feiern, wöchentlich ab 25.o9.2o11. Das verdient eine besondere Begrüßung. / Looking forward to celebrating three services starting on 25/o9/2o11. This fact deserves a special and warm welcome.