Monday, December 27, 2010

Reimende Gedanken zum Fest aller Feste

Ich habe die Weisen und Klugen gefragt
Um Sinn und Ziel unsres Lebens.
Sie haben mir Kluges und Weises gesagt,
mein Fragen es blieb doch vergebens.

Ich habe die Reichen und Satten ersucht,
den Weg zum Glück mir zu weisen.
Sie haben Reichtum und Sattsein verflucht
Und hießen mich weiterreisen.

Ich hab‘ die Mächtigen und Starken der Welt
Mit meiner Frage erkoren.
Aber ihr Haus war auf Sand nur gestellt
Auch dort war mein Fragen verloren.

Zuletzt hat mir ein Engel die Kunde gebracht
- Ich hab sie staunend vernommen –
Vom Kind, das in der besonderen Nacht
Zu uns auf die Erde gekommen.

Da ward mir die Seele so froh und heiter
In den weihnachtlich‘ Tagen und Stunden.
Der Sinn des Lebens? Ich frag nicht weiter,
ich habe die Antwort gefunden.

Monday, December 20, 2010

Adventsrätsel

Du fährst mit dem Auto und hältst konstante Geschwindigkeit. Auf Deiner linken Seite befindet sich ein Abhang. Auf Deiner rechten Seite fährt ein riesiges Feuerwehrauto und hält die gleiche Geschwindigkeit wie Du.
Vor Dir galoppiert ein Schwein, das eindeutig größer ist als Dein eigenes Auto und Du kannst nicht vorbei.
Hinter Dir verfolgt Dich ein Hubschrauber auf Bodenhöhe.
Das Schwein und der Hubschrauber haben exakt Deine Geschwindigkeit.

Was unternimmst Du, um dieser Situation gefahrlos zu entkommen ???





Lösung etwas weiter unten:









Vom Kinderkarussell absteigen und den Glühweinkonsum in Maßen halten!

Schöne Vor-Weihnachtszeit!

Wednesday, December 15, 2010

Eines Nachts hatte ich einen Traum...

... ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn. Streiflichtern ähnlich erstrahlten vor dem dunklen Nachthimmel verschiedene Bilder aus meinem Leben.
Bei jedem Mal sah ich zwei Fußspuren im Sand, meine eigene und die meines Herrn.
Als das letzte Bild an meinen Augen vorübergezogen war, blickte ich zurück. Ich erschrak, als ich entdeckte, dass an vielen Stellen meines Lebensweges nur eine Spur zu sehen war. Und das waren gerade die schwersten Zeiten meines Lebens.
Besorgt fragte ich den Herrn: "Herr, als ich anfing, Dir nachzufolgen, da hast Du mir versprochen, auf allen Wegen bei mir zu sein. Aber jetzt entdecke ich, dass in den schwersten Zeiten meines Lebens nur eine Spur im Sand zu sehen ist. Warum hast Du mich allein gelassen, als ich Dich am meisten brauchte?"


Da antwortete er: "Mein liebes Kind. Ich liebe Dich und werde Dich nie allein lassen - erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten. Dort, wo Du nur eine Spur gesehen hast, da habe ich Dich getragen."


Margaret Fishback-Powers.

Geh' Wege, die noch niemand ging?!

"Geh’ nicht nur die glatten Strassen!
Geh’ Wege, die noch niemand ging,
damit du Spuren hinterlässt
und nicht nur Staub."
Antoine de Saint-Exupéry


Ist es immer gut, wenn jemand etwas Originelles tut und die eigene Kreativität auslebt?
Falls die neuen Wege in einer Haltung der Achtsamkeit und aus guten Gründen beschritten werden, bestimmt.

Es schenkt Freiheit, wenn man die Geleise gedankenloser Routine verlässt. Geschieht das Abgehen vom erprobten Pfad jedoch nur aus Trotz oder um Aufmerksamkeit zu erregen, so muss die Bewertung zwiespältiger ausfallen.

Man muss nicht in jedes Fettnäpfchen treten, nur weil da noch Platz für den individuellen Fußabdruck ist.

Im Tiefschnee kann man weithin sichtbar spuren, aber auch von einer selbst ausgelösten Lawine verschüttet werden. Manche markierten Wege sind geräumte Schneisen durch Minenfelder, auch im übertragenen Sinn.

Vorgehensweisen und Methoden, die sich bewährt haben, selbst ebenfalls zu benutzen, das ist nicht feige oder phantasielos, sondern klug. Es braucht nicht jede/r das Rad neu zu erfinden.

Der Tannenbaum, den wir zum Weihnachtsfest schmücken, muss sich nicht von allen bisherigen durch krampfhafte Kreativität abheben – es genügt doch vollkommen, wenn etwas Schönes immer wieder neu Wirklichkeit wird.

Bezugsquelle: Impuls-Kalender

Friday, December 03, 2010

11. & 12. Dezember: Herzliche Einladung zum Weihnachtsmusical

Liebe/r Leser/in,
auch das diesjährige Weihnachtsmusical wird mehr als einzigartig und nicht nur für Kinder sein!
Drei Auftrittstermine sprechen für sich - alle Generationen sind eingeladen:
Halle 1, Schneckenburgstraße 11, 78467 Konstanz (Rieterareal)
Eintritt frei.

Wednesday, November 24, 2010

23.12.: ALLE NEUNE - Herzliche Einladung zur Weihnachtszeit

Liebe GmPl-ianerInnen,

wieder nähert sich ein Jahr der schönsten Zeit und das Kegelfieber steigt:
das traditionelle Weihnachtstreffen mit optionalem Kegeln am 23. Dezember in Plochingen nähert sich in GROSSEN SCHRITTEN !
Wir freuen uns, Euch ab 19 Uhr in Empfang zu nehmen.

+ Turnschuhe sind obligatorisch,
+ Mandarinen, Walnüsse, Selbstgebackenes etc. ... wie immer willkommen.
Für warme Speis' und Trank wird (auf Eigenkosten) in ausreichendem Maße gesorgt sein.

Bitte leitet diese Einladung an in Frage kommende GymPl-ianerInnen weiter!

Sehnsüchtige Grüße in die kegelwütige Runde schickt

Rainer.

Siemens sortiert die Weihnachtspost

Ruhe und Besinnlichkeit – für die vielen Weihnachtsmänner sind das in diesen Tagen eher Fremdwörter, denn sie haben alle Hände voll zu tun:
In der Vorweihnachtszeit werden sie hierzulande täglich rund 145 Millionen Briefe und 21 Millionen Pakete transportieren - deutlich mehr als die sonst im Schnitt üblichen gut 70 Millionen Briefe und sieben Millionen Pakete. Damit alles pünktlich auf Eurem Gabentisch liegt, sorgt Siemens-Technik weltweit für die effiziente und schnelle Sortierung der Post.

Postsortiertechnik von Siemens

Post-Sortieranlagen sorgen dafür, dass die Briefe und Pakete auf den richtigen Weg kommen. Dabei arbeiten sie so schnell und zuverlässig, dass die Post zu fast 100 Prozent pünktlich beim Empfänger ist. Eine Briefsortieranlage kann pro Stunde mehr als 50.000 Briefe analysieren und sortieren. Dabei erkennt die Anlage, ob ein Brief korrekt frankiert ist, wer der Absender ist und wohin er verschickt werden soll. Keine leichte Aufgabe, werden doch immer noch viele Briefe handschriftlich adressiert – und das nicht immer leserlich.

„Unsere Post-Sortieranlagen erkennen mehr als 90 Prozent der handschriftlichen Adressen, die selbst der Mensch häufig nicht mehr lesen kann – und das in 40 Sprachen“, sagt der Chef der Post-Sortieranlagen in Konstanz am Bodensee. Die Deutsche Post verfügt bereits über die jüngste Generation von Großbriefsortieranlagen von Siemens und hat damit die weltweit modernsten und schnellsten Systeme.

In der Weihnachtszeit werden die meisten Pakete verschickt – mehr als 21 Millionen pro Tag und damit bis zu dreimal so viele wie außerhalb der Weihnachtszeit. Die meisten Postdienstleister sind mit der einzigartigen Hochleistungs-Sortiertechnik von Siemens gut gewappnet: Stündlich können bis zu 120.000 Pakete zuverlässig sortiert werden. Die Güter werden mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu vier Metern pro Sekunde ohne Produktschäden befördert.

Mittlerweile sortieren mehr als 23.000 Anlagen mit der Technik von Siemens in mehr als 50 Ländern die Postsendungen. Damit ist Siemens klar Weltmarktführer auf dem Gebiet der Postsortierung.


Weitere Informationen zur Postsortiertechnik von Siemens sowie Bild- und Filmmaterial findet Ihr unter www.siemens.com/presse/postsortierung

Quelle:
München, 18. November 2010

http://www.siemens.com/press/de/pressemitteilungen/?press=/de/pressemitteilungen/2010/corporate_communication/axx20101118.htm

Tuesday, November 16, 2010

Alles neu, macht der Mai...

Ein Lächeln...

Es kostet nichts und bringt viel ein.
Es bereichert den Empfänger, ohne den Geber ärmer zu machen.

Es ist kurz wie der Blitz, aber die Erinnerung daran ist oft unvergänglich.

Keiner ist so reich, dass er darauf verzichten könnte und keiner so arm, daß er es sich nicht leisten könnte.

Es bringt Glück ins Heim, schafft guten Willen im Geschäft und ist das Kennzeichen der Freundschaft.

Es bedeutet für den Müden Erholung, für den Mutlosen Ermunterung, für den Traurigen Aufheiterung und ist das beste Mittel gegen Ärger.

Man kann es weder kaufen, noch erbitten, noch leihen oder stehlen, denn es bekommt erst dann einen Wert, wenn es verschenkt wird.

Niemand braucht so bitternötig ein Lächeln wie derjenige, der für andere Keines mehr übrig hat.

Tuesday, November 09, 2010

Beschränke das Streiten auf das Wesentliche

Ein Humorist sagte einmal, er gehe gern auf dem Friedhof spazieren, wenn er seine düsteren Gedanken vertreiben und den Blick nach vorne wenden wolle: schließlich liege dort unser aller Zukunft.
Das klingt zynisch, ist es aber nicht.

Wir können gelassener werden, wenn wir uns der Endlichkeit der Existenz bewusst werden. Wir müssen uns nicht mehr sinnlos abkämpfen. Erwerben wir die Fähigkeit loszulassen, denn geben wir jene Verbissenheit im Streiten auf, die mehr zerstört als nützt. Wir werden menschlicher, wenn wir den Wert und die begrenzte Dauer unserer Lebenszeit realistisch einzuschätzen lernen. Das tut nicht nur unseren Mitmenschen gut, sondern auch uns selbst. Es erhöht die Lebensqualität, wenn man den Glauben gehen lässt, alles drehe sich nur um einen selbst – und die Welt bliebe stehen, wenn man einmal nicht mehr ist.

Damit kein Missverständnis aufkommt: dennoch sollte man immer bemüht bleiben, das eigene Leben in ethischer Verantwortung zu führen und im Handeln das Beste zu geben.
Dazu gehört, sofern wir unsere Zeit auf Erden optimal nutzen möchten:
das Streiten auf Wichtiges zu beschränken.

Quelle: Impuls-Kalender

Sunday, October 10, 2010

Entschluß für die Patenschaft eines weiteren Kindes

Liebe/r Leser/in,

am gestrigen Freitag haben wir den Entschluss gefaßt, die Patenschaft mit einem weiteren Kind zu schließen, das (noch) den Ärmsten der Armen dieser Welt angehört.

Damit hat unsere Familie mit Patenkind Ruby (siehe vorige Einträge) tollen "Zuwachs" bekommen :-)
Wir freuen uns jetzt schon auf den bereichernden Austausch und werden über die kommenden Ereignisse und Fortschritte berichten.

Hintergrund und Details der empfehlenswerten Organisation erfahrt Ihr durch uns und/ oder hier.

Begeisterte Grüße schicken

Kerstin & Rainer.

Friday, October 01, 2010

29. Oktober 2o1o, 19h: Herzliche Einladung zum Benefiz-Improvisationstheater

Liebe Freunde,

am Freitagabend, den 29. Oktober 2o1o werden wir mit dem "Theater mit beschränkter Hoffnung", ( http://www.tmbh.com ) einen Benefiz-Auftritt für Waisenkinder zum Besten geben.
Wer schon mal "Schillerstrasse" im Fernsehen gesehen hat, kann sich grob etwas darunter vorstellen...alle Anderen sind neugierig, kommen und lassen sich überraschen!

Im September 2oo9 war ich mit einer Gruppe in vor Ort in Uganda, um persönlich ein Haus für Waisenkinder zu bauen - hierfür werden die Eintrittsgelder bzw. Spenden eingebracht.

Wann?
Einlass ab 19 Uhr. Showbeginn 19:45 Uhr.

Wo?
Halle 1, Schneckenburgstrasse 11, 78467 Konstanz.

Nähere Informationen zum Projekt gibts vor Ort.

Herzliche Einladung auch an Eure Familien, Freunde, Kollegen und Bekannten.

Friday, September 03, 2010

Duett oder Duell? Beziehungstraining für Ehepaare vom 12.1o.-o7.12.2o1o

Die Ehe, die lebendig und lebenslang sein soll, lässt sich wunderbar mit einem Garten vergleichen:
Wir können uns daran freuen und seine Früchte genießen, müssen aber auch von Zeit zu Zeit umgraben, Unkraut ausreißen und Neues pflanzen. Macht zusammen eine realistische Bestandsaufnahme! In jeder Paarbeziehung steckt Potenzial zur Verbesserung und es lohnt sich, daran zu arbeiten! Themenschwerpunkte des Kurses auf der Grundlage christlicher Werte sind Unterschiedlichkeit, Kommunikation und Konfliktlösung. Hierbei geht es um die theoretische Behandlung der Themen und vor allem um die kreative und praktische Umsetzung im Beziehungsalltag.
Weiterführende Informationen & Anmeldung findet Ihr
hier.

Das Wahrnehmen weiterer, lebensweisender Gelegenheiten empfehlen wir bei "Team F".



Wednesday, September 01, 2010

Wer im Land der Liebe wohnt, verreist nicht gerne! (Hans Kruppa)

Reisen sind eine Selbstverständlichkeit geworden. Wir reisen in alle Himmelsrichtungen und über alle Distanzen und tun dies oft und gerne.

Und warum?

Hast Du diese Frage für Dich persönlich schon einmal ergründet?

Wollen wir Fremdes kennenlernen, um damit den eigenen Horizont zu erweitern, oder stellen die Fahrten in die Ferne eher eine Flucht vor dem dar, was uns zu Hause einschränkt, eingrenzt, frustriert? Dann werden wir auch in der großen, weiten Welt stets Suchende bleiben, denen es nirgends so recht gefällt, die nichts so recht genießen können. Das Land der Liebe, zu dem wir unbewusst ständig aufbrechen, liegt aber in uns. Nur dort können wir finden, was wir suchen: die Liebe zu uns selbst, die Liebe zum Leben, zu den Menschen und natürlich zu Gott.

Je mehr wir unseren Alltag zu einem solchen Gebiet machen, je mehr wir unsere Tage so gestalten, daß sie uns Glück und Freude bringen, desto schwächer wird die Flucht-Motivation, die uns Urlaub für Urlaub hinaus in die Welt treibt.

Das Land er Liebe ist kein Hirngespinst, sondern ein Raum, der uns immer offen steht, in den wir stets heimkehren können, wenn wir des Reisens müde sind.

Tuesday, August 31, 2010

Dankeschön. | Thankful words.


Nachträglich sende ich ein herzliches Dankeschön an das "Hotel Vier Jahreszeiten"und die DAK für das gewonnene Wochenende am Schwarzwälder Schluchsee. 
Im Rahmen meiner Familie konnte ich die Zeit und Eure Großzügigkeit in vollsten Zügen genießen.
Ihre Kerstin Knaack

Rainers Buchveröffentlichung "Nachhaltiges und entscheidungskräftiges Handeln"

...basierend auf dem sog. "impliziten Wissen".

Oder, in "neudeutsch" ausgedrückt: "Decisive Leadership by Tacit Knowledge - How to React as an Organisation on Change and Fluctuating Knowledge".

Wie?

Anklicken, kaufen und lesen!