Thursday, July 24, 2008

Der größte Erfolg ist der Lebenserfolg.

Erfolg und Karriere sind häufig die zentralen Ziele der Menschen in unserer Gesellschaft. Geld ist knapp und Lebenszeit scheint dagegen reichlich vorhanden.
Alles, was mit der Karriere zu tun hat, wird entsprechend ständig durchdacht. "Wenn beruflich erst mal alles gut läuft, dann ist auch alles andere in Ordnung." Das ist die Prämisse, von der viele ausgehen.

Nur - sie ist inadäquat. Sie müsste lauten: „Dann ist Vieles in Ordnung.“ Der berufliche Erfolg ist ein Teilerfolg. Er ist das Ergebnis dessen, was Sie „machen“. Der Lebenserfolg ist der Gesamterfolg – das Ergebnis dessen, was Sie „aus sich machen“. Der Lebenserfolg ist nicht automatisch das Nebenprodukt des beruflichen Erfolges. Dieser kann ihn begünstigen, aber auch schädigen. Lebensqualität und Lebenserfolg sind zu definieren, zu planen und zu formulieren:

+ Ich möchte freier werden, selbst stärker entscheiden können, was ich tue, wie, wann und wo.
+ Ich möchte Freunden und Familie die Lebensfreude und Gesundheit erhalten, sie schützen und von Belastungen befreien.
+ Ich möchte meinen Humor behalten, guter Dinge bleiben, unaufgeregt, gelassen, optimistisch und fröhlich sein.
+ Ich möchte die Startausstattung meiner Kindheit behalten. Unvoreingenommenheit, Neugier, Wissensdurst und Übermut.
+ Ich möchte meinen Kindern und Enkelkindern eine glückliche Kindheit schenken, sie optimistisch, stabil und urteilsfähig machen, ihnen Fröhlichkeit schenken, sie begeistern, ihre Wissensfreude fördern und vieles mit ihnen unternehmen, an das sie sich später voller Freude erinnern.

Der Titel der Erfolgsformel lautet: »Der größte Erfolg ist der Lebenserfolg. Ihr größtes Projekt sind Sie selbst. Was soll aus Ihnen werden?«

Quelle:
http://www.wiwi-treff.de/erfolgsformeln43.pdf

Friday, April 18, 2008

HoneymoOOooon in Swaziland, South Africa & Namibia

Dear friends,

3o months after our "day of the days", we got the chance to share common time along the Southern hemisphere: for five weeks, Kerstin and Rainer travelled along Swaziland, South African East Coast, celebrated Jesus' birthday amongst 17 South Africans at a friends' place in East London, spent time over New Year's Eve in Capetown where we also met our friend Nicky.

The last two weeks, we travelled about 3.5oo km in Namibia where we met another two couples at different places.

We didn't return healthy, but experienced and enjoyed God's protective hand above us - oooh man, there are so many stories to tell...

Feel free to contact us or just have a look at some pictures being taken in South Africa.

All the best from

Kerstin & Rainer.

Monday, February 11, 2008

Konzert mit Kinderchor aus Uganda in Konstanz - Raising Future Leaders

Liebe Leute,

das gestrige Konzert mit dem Kinderchor aus Uganda war der WAHNSINN - ca. 900 Leute aus Nah und Fern wollten sich das Spektakel nicht entgehen lassen. Gott machts möglich - die Halle war VOLL!
Im Vorfeld haben wir über die vergangenen fünf Monate hinweg verschiedene Aktivitäten gestartet und knapp € 10.000,-- eingenommen. Das gestrige Konzert brachte weitere € 16.000,-- bis € 18.000,-- ein.

Diese Summe ermöglicht den Bau von fast drei neuen Häusern in Uganda, wo weitere 24 Kinder Unterkunft, Ausbildung, med. Versorgung, Liebe, Ersatzmutter und Sicherheit bekommen!Und - das ist erst der Anfang: Im Sommer werden die Ersten von uns nach Uganda reisen, um Häuser vor Ort mitzubauen und bei weiteren Anlässen Unterstützung zu leisten.
Von Samstag bis Dienstag wohnten zwei der Kinder und ihr betreuender "Onkel" bei uns...in den kommenden Wochen und Monaten könnt Ihr den Chor europaweit noch an
diesen Orten erleben.


Begeisterte Grüße in die frische Woche senden

Kerstin & Rainer.

Sunday, February 03, 2008

Wer ist eigentlich Björn Steiger?

Kürzlich sind wir auf die Deutsche Rettungsflugwacht e.V. aufmerksam geworden und haben uns voller Überzeugung als Förderer angemeldet. Warum?
1969 gab es keinen flächendeckenden Krankentransport rund um die Uhr. Es gab keinen Funk, keine Leitstellen, keine Rettungswagen, keine Notarztsysteme und keine Luftrettung. Dass all diese Dienste uns heute deutschlandweit zur Verfügung stehen, ist dem Engagement der Björn Steiger Stiftung zu verdanken.

Könnte Dein Handy als mobile Notrufsäule agieren und Leben retten?
Neben der aktiven Unterstützung des Vereins in Form einer simplen
Mitgliedschaft, gibt es inzwischen weitere, clevere Dienste, wie z.B. den sog. "LiveService112" - dieser macht jedes dt. Handy zu einer mobilen Notrufsäule:

Mit LifeService ist es möglich, Dein Handy im Notfall schnell zu lokalisieren. Wenn es mit einem GPS-Chip bzw. GPS-Zusatzgerät ausgestattet ist, kann die Position Deines Mobiltelefones von der Notrufzentrale 112 bis auf wenige Meter genau bestimmt werden - eindeutiger, als Du Deinen Ort telefonisch jemals beschreiben könntest.
Die Koordinaten werden an die Einsatzkräfte weitergeleitet, die nun exakt wissen, wo Deine Hilfe vonnöten ist. Dies spart bei einer Rettung wertvolle Zeit. Und hilft so, Leben zu retten. Auch ohne GPS kann LifeService genutzt werden - bei jedem Mobiltelefon kann eine Funkzellenortung durchgeführt werden - genauso schnell, allerdings weniger genau.

Sunday, January 27, 2008

Rainer goes author: Diplomarbeit wird Buch/ Diploma thesis becomes a book

Im Sommer 2oo7 kam der Entschluß, über den Jahreswechsel 2oo7/ 2oo8 die Veröffentlichung:
mit Hilfe des Verlages "VDM - Verlag Dr. Müller" in Saarbrücken ist es gelungen, die an der australischen Universität (ECU) auf Englisch verfasste Diplomarbeit an Lektoren auszuhändigen und als Buch veröffentlichen zu lassen.

Thematisch ist das Werk in die Kategorie Wissensmanagement einzuordnen, die These/ Problemstellung läßt sich in zwei Sätzen wie folgt beschreiben:
a) Warum schmeckt das von Oma gekochte Gericht immer um Längen besser, als wenn man dasselbe Rezept basierend auf dem Kochbuch kocht?
b) Wie kann es gelingen, daß diese Gerichte auch dann noch soooo lecker sind, wenn die liebe Oma bereits verstorben ist?

Das Buch und die inhaltliche Kurzbeschreibung findet Ihr
hier - lest und laßt Euch überraschen.

Dicke Autoren-Grüße in die Leserrunde schickt
Rainer.


Friday, November 16, 2007

Recall: Our dear friend Ketan.

Dear people who have had the chance to get to know Ketan and his teaching of Leadership:
Ketan died suddenly, of a massive heart attack as a result of his congenital heart disease
, on Friday 28th September. His funeral was held soon after, on the 1st October 2oo7.*
We know this comes as a shock. There was a last-minute frenzy of emails and small ceremonies all over the world, wherever he touched, and now, we send this one in Germany for him, too.
For us, it has been such a strange way to get such news...one of the big disadvant-
ages this kind of friendship includes. Another example for the "Tyranny of Distance", as they say in the history books.
We do miss you deeply, Ketan. You will always be in our hearts. See you again in Heaven!
With love,
Rainer with Kerstin.
* More info about Ketan see here.

Tuesday, September 25, 2007

Manus & Philipps Trauung am o1. Sept. 'o7 in Walluf

Liebe Freunde,
traumhaft und bezaubernd schön wars ... als Gast auf der Trauung am o1. September in Walluf - DICKES Dankeschön an die werte Manu und ihren Mann Philipp.

Wir durften wunderschöne Stunden inmitten angenehmer und gelassender Gesellschaft genießen, hatten die Gelgenheit, den Entschluß zur Trauung von Manu und Philipp zu bezeugen - und das alles inmitten malerischer Kulisse und wunderschöner Natur.


Alles war kompakt auf einem Fleck.
Trauung, Empfang, Natur, Unterkunft und Feier
waren in wenigen Gehentfernung voneinander entfernt.


Liebe Manu, lieber Philipp,
nochmal gaaaaanz herzlichen Dank für Eure Gastfreundschaft und für den mit aller Liebe vorbereiteten Tag Eurer Tage. In diesen Stunden verwöhntet Ihr
uns mit Stil, Zuneigung und einmaligen Ideen.
Es war und ist mir, Rainer, eine GROSSE Ehre, Dein Trauzeuge sein zu dürfen, liebe Manu !
Als Dank gebühren Euch unsere visuellen Eindrücke von Eurem Ereignis aller Ereignisse :-)


Noch lange schwärmende Grüße von

Kerstin & Rainer.

Saturday, September 15, 2007

Spread the word ! Volkhard Spitzer jetzt auch im Raum Rhein-Main zu erleben...

...auf RheinMain-TV - immer montag abends von 17.3o Uhr bis 18.oo Uhr.
Alternativ ist selbstverständlich auch der altbewährte Fernseher möglich ;-)

Mehr zu Volkhard Spitzer, seinem Werdegang, seiner Mission und seiner Berliner Gemeinde findet Ihr
hier.

Spread the word!
Kerstin & Rainer.

Sunday, September 09, 2007

o7.-o9. September 2oo7: Ehe gut, alles gut. BIDE machts nicht perfekt, aber besser...

Liebe Freunde, liebe uns unbekannte LeserInnen,

am vergangenen Wochenende durften wir, Kerstin & Rainer, auf Empfehlung eines Paares, das es gut mit uns meint(e), eine für uns enorm wertvolle, einmalige und unbezahlbare Zeit erleben, in der unsere Beziehung auf einem liebevollen Prüfstand stand.
In angenehmer Umgebung, abseits von alltäglichen Anforderungen und der Familie vermittelt "BIDE" = Begegnung in der Ehe, eine andere Art der Kommunikation. Dies hat für uns dazu beigetragen, dass wir uns noch besser kennenlernten und unsere Beziehung tragfähiger wurde. Wir bekamen die Möglichkeit, die Stärken und Schwächen jeweils von uns selbst und von unserer Beziehung neu und unvoreingenommen zu beleuchten.


Im Nachhinein stellen wir fest:

Begegnung in der Ehe hatte für uns nichts mit Freizeit zu tun. Ebensowenig ist es eine Ehe-Therapie, BIDE ist keine Selbsterfahrungsgruppe und kein Workshop, der Probleme lösen soll.
Für uns hatte das Wochenende den Charakter einer Zeit des Stoppens, Reflektierens, Feilens & Lernen in den Tiefen unserer Ehe.
In verschiedenen Abschnitten wurden unterschiedliche Aspekte der Ehe angesprochen. Jeder Abschnitt begann mit einem Vortrag, der von einem geschulten Ehepaar gehalten wurde.
Nach jedem Vortrag hatten wir als Ehepaare die Gelegenheit, alleine über die Bedeutung der vorgetragenen Themen im Bezug auf unsere Beziehung zu sprechen. Die Fragen oder Probleme wurden nicht vor die Gruppe getragen.
Begegnung in der Ehe ist für all die Ehepaare ideal, die ihre Beziehung neu beleben und vertiefen möchten. Auch Paare, die eine glückliche Beziehung führen, würden das Wochenende bestimmt als Bereicherung erleben.
Dabei ist es egal, ob das Paar erst ein Jahr oder schon viele Jahre verheiratet ist. Selbst “Alte Hasen”, die schon mehr als 40 Jahre verheiratet sind, können dieses Wochenende als sehr wertvoll erleben.
Das Begegnung in der Ehe-Wochenende hat eine christliche Ausrichtung. Nach unserem Empfinden sind Ehepaare jeder Konfession bzw. ohne christlichen Hintergrund jederzeit herzlich willkommen.

Wir beide sind uns schon jetzt sicher, daß diese zweieinhalb Tage das Fundament unseres Ehelebens nachhaltig gefestigt haben und möchten diese Erfahrung an all diejenigen aussprechen, die ernsthaft und ehrlich an ihrer Beziehung arbeiten wollen.

Weitere Informationen könnt Ihr uns gerne von uns direkt bekommen oder nachlesen unter http://www.bide.de/, http://www.bide.ch/ bzw. http://www.bide.at/ !


Gutes Vorankommen in Eurem Bund der Ehe wünschen


Kerstin & Rainer.

Friday, July 13, 2007

Southside 2oo7, Ahoj-Brause, Steak & Rettich

From 22 until 24 June, five year-2ooo-
graduating-friends from University of Cooperative Education caught up for cooling down at Southside Festival in in Black Forest,
Swabian countryside.
Although it kept raining a lot before, almost 5o.ooo enthusiasts didn't hesitate to enjoy a unique and wounderful atmosphere in the middle of
nowhere...ääähhh...nature.
One of the greatest things I enjoyed during those days, definitely was the companionship with the other blockes, the timeless handling of everything and the peaceful ongoing amongst each other.
Moreover, I think I have
never eaten so much meat during the day...starting breakfast and finishing around 3 am the next morning.

Out of this, a couple of questions crossed my way:
+ How may Vodka mixed with "Ahoj Brause" taste?
+ Why should it taste?
+ Why does everything taste in combination with bread from Joklisbauernhof?

+ Have you ever worn "Gummistiefel" and underpants together with a "Rettich" in your hand - nothing else on?
+ Why would I go there again although I have just listened to about four bands?
+ How is it possible to meet Pady under one apple tree in the middle of the rain without having had any appointment and no cell phone connection?

However, thanks a lot guys, for having given me such a wonderful time over there. Special thanks to Maestro Pady for booking the caravan and organising all the food and drinks!
Rainer.

Sunday, June 03, 2007

Willkommen zuhause! Welcome home!

WOW & Juchuuuu - nun sind wir schon seit einem halben Jahr am Schwäbischen Meer zuhause und fühlen uns "saumäßig" wohl! Uuuund, noch viel schöner:
Nach unserer Zeit in der Mutterstadt-Gemeinde wurden wir schon gleich nach unserem Umzug quer durch die Republik im November 2oo6 zu unserem neuen "geistlichen Zuhause" namens LakesideChurch* geführt.

In dieser 4 Jahre jungen Gemeinde mit stark 2oo Mitgliedern fühlten wir uns schon nach wenigen Wochen unbeschreiblich wohl und willkommen...ein tolles Gefühl, "willkommen zuhause" zu sein.
Die lebendige und frische Atmosphäre, der inspirierende Lobpreis und die realitätsnahen Predigten bestätigen uns in dem, was wir glauben und ermutigen uns, das Reich Gottes aktiv und mit Freude mitzugestalten und zu -bauen.
Gott sei Dank :-)

* Wir empfehlen Euch, die Predigten wie folgt herunterzuladen: "Media-Store" --> "Predigten"

Couchsurfing or couch potatoe?!

As a member of CouchSurfing.com, we have learned how to trust strangers and discovered traveling beyond what tourist agencies can offer.
Hosting travellers is like traveling yourself and learning something from each and every guest we have the pleasure to spend time with.
Who knows - maybe this might become a place for our future trips!?

Monday, May 21, 2007

Pleasure. Distilled? Trip to Valencia for America's Cup, 13-17 March 2oo7

Driving around the Valencia countryside was only a small part of our "'Valencia Files" experience. I, Rainer, was selected as one of 24 winners from all worldwide entrants in the BMW competition to travel to Valencia in Spain with Kerstin to be part of this unforgettable trip.

The four day experience included various driving experiences, from track to road and an excursion to see the BMW Oracle Sailing HQ. We recall it was the most fantastically well prepared and thought out trip we have ever had the pleasure of being on. BMW thought of every eventuality and nothing was too much trouble.

Almost all 24 winners plus partners from around the world met at the five-star hotel in Valencia in March. Once the initial greetings had been taken care of, it was an early night ready for trip to begin in earnest.

The first full day began with driver training for all delegates before being taken out for a scenic drive around the Valencia countryside in a convoy of new BMW 3 Series Coupes. Each competition winner (incl. companion) was allowed to select either the power of the new twin turbo 335i, or the immense torque of the 330d!

The second day's morning dawned with a pastime dear to several BMW drivers' hearts, golf.
Following a session of some wayward driving on the range, it was back to the 3 Series Coupes for a further tour of Valencia. This time the destination was the harbour, to the BMW Oracle Racing Base, where all of us were allowed to get up close and personal with the yacht and her crew who are the current leaders of the Louis Vuitton Cup. After an evening meal at the Racing Base it was back to the hotel to prepare for last day of the trip.

On the final day the party was spilt in two, each group taking it in turn to travel to the Grand Prix race track that had been hired exclusively for the competition winners for a Formula BMW Experience. Here, we were given professional training and advice on how to pilot the single seater racing car (equivalent to Formula 3
race cars) around the demanding track.

The trip was rounded off in style, another drive around Valencia (although undertaken at much 'brisker' pace to the previous days' following the mornings race tuition!) was followed by a superb final evening meal and one final night in the hotel before the flight back to Alemania.

We both beamed as we recalled the trip, "as we arrived there was a representative ready to show us to our room, when we opened the room door we found and array of BMW clothing, bags, umbrellas, etc laid out on the bed for us. Then, every evening, one of the three professional photographers would slip a personalised envelope of photographs under our door showing the highlights of that particular day - we can't wait to receive the DVD of all the images they took".

For the next decades, this will be an exclusive experience to remember...
for more visual impressions, feel free to have a look at those impressions.

Monday, February 19, 2007

Wie kann man eigentlich positiv beeinflußen?

...stell' Dir vor, es ist Hochsommer bei gut 36 °C im Schatten - und vier Leute gehen mit Freude in die Sauna..!

Ein solcher Moment war nur einer von Vielen, als 12 Leute und zwei Trainer für ganze FÜNF Tage im Juli zusammenkamen, um am eigenen Körper mit lebendigem Geist zu erfahren, wie man Ideen und Vorhaben gezielt verhandelt, beeinflusst und durchsetzt.

So war es im Rahmen einer der vielen Kleingruppenarbeiten anfangs für die Meisten von uns unvorstellbar, an einem solch' heißen Sommertag - Erinnerung an das WM-Wetter - zum krönenden Abschluß auch noch zwei Saunagänge nachzulegen...Bedrohung, Bestechung oder Lügen war dabei keinewegs im Spiel ;-)


Detailiertere Seminarinhalte und tiefgehendere Folgeerscheinungen hat einer der Trainer im Rahmen eines Telefoninterviews erfragt.

Weitere Erinnerungen an ausgleichende Momente in schwimmender Form im Baggersee, rennender Weise durch Weinberge oder gemütliches Beisammensein in warmen Nächten auf der Terrasse runden das Sommermärchen ab...

Wednesday, January 10, 2007

Dinnieren pour Sylvester en Slowenia.

Gegen Ende Dezember wars soweit: 14 Leute von uns machten sich auf gen dem neuen EU-Beitrittsland Slowenia, um über mehrere Tage hinweg miteinander den kulinarischen Hochgenuß zum Jahreswechsel zu erleben.



Vor lauter Kochen und Genießen ging das nationale Großereignis der Euroeinführung in Slowenien total unter - kein Wunder, bei insgesamt 7 *****-Gängen und einem insgesamt 7-stündigen Dinnier-Kult in geschmeidiger Atmosphäre bei Kerzenschein, adrettem Outfit und offenem Kamin...


Fazit: Es war göttlich und himmlisch lecker zugleich - mit ungewöhnlichsten Zutaten, inspirierender Zubereitung, geschmeidiger Atmosphäre und ausreichend Zeit und Muse. DANKE für Speis und Trank :-)

Wednesday, October 18, 2006

Learningshop in Leadership: Germany goes #5

CHANGE THE GAME...like in Århus, Castle of Feuerstein and in Berlin, 24 people from all over Germany cought up again on 15 October to get inspired for another day in Frankfurt/Main.
This time, differents aspects on topics like fear's impact on daily decisions, the danger of hope and the fact of non-existing security in life have been focused and reflected at a deeper level.
Although this meant to get up early on Sunday morning, it has been a taff start for another worthwhile journey with helpful insight to develop further...
Hope to seeing some of you again in 2oo7.

Saturday, September 16, 2006

Coming soon...Allensbach mit Blick auf die Insel Reichenau...

Dank Elisabeth Noelle-Neumann kennt ganz Deutschland den kleinen Ort Allensbach. Vis à vis der Insel Reichenau, die Hügel und Täler des Bodanrücks im Rücken schmiegt sich der Ort an das Ufer des Gandensees, einem Seitenarm des Untersees.

Schon 1947 gründetet die in Berlin gebürtige Professorin für Publizistik hier in Allensbach das Institut für Demoskopie Allensbach – Gesellschaft zum Studium der öffentlichen Meinung mbH (IfD), dessen Hauptaufgabengebiete demoskopische Studien in den Sparten Medienforschung, Politik, Sozial- und Marktforschung sind.

Aber Allensbach hat natürlich weitaus mehr zu bieten. Mitten im Ortskern steht die barocke Nikolauskirche mit ihrem charakteristischen Zwiebelturm als unübersehbares Wahrzeichen des Ortes. Im Innenraum findet sich ein prächtiger Hochaltar und zwei Rokoko-Seitenaltare aus dem 18. Jahrhundert. Die evangelische Gnadenkirche wurde 1955 auf einem Hügel über dem Ort erbaut. Von dort bietet sich besonders zum Sonnenuntergang eine fantastischen Aussicht über die Insel Reichenau auf das Schweizer Ufer.

Die Gemeinde Allensbach erstreckt sich mit ihren Ortsteilen Kaltbrunn, Freudental, Hegne und Langenrain bis weit auf den Bodanrück. Auch die Marienschlucht gehört noch zum Gemeindegebiet. Beliebtes Ausflugsziel ist der Wild- und Freizeitpark Allensbach, der umgeben von Seerosenteichen und Hochwald in die romantische Landschaft eingebettet liegt.

Sunday, September 10, 2006

Es ist vollbracht - alle Hochzeitsgäste müssten inzwischen ihre Danksagung erhalten haben...

Liebe Familien, Verwandte und Freunde!

Wie am 25. April angekündigt, müssten inzwischen alle Hochzeitsgäste die angekündigte Danksagung in Form einer kleinen Überraschung erhalten haben.
Wir hoffen, daß Euch die ca. 9o-minütige DVD viel Freude, schöne Gedanken und Momente bescheren wird. Also, Leinwand & Beamer aufbauen, die Lautsprecher hochdrehen und das Werk an einem ruhigen und entspannten Abend genießen... :-)

Dankbarer Gruß nach einem starken Ehejahr an die verschiedenen Orte dieser Welt von

Kerstin & Rainer.

It is so easy to be an "Organspender"...!

Neulich rannten wir durch zwei Berliner Kliniken, um einen Organspendeausweis für uns erstellen zu lassen...

Nach einer sehr langwierigen Suche, ratlosen Gesichtern von überlegenden "Angestellten im Gesundheitswesen", erfuhren wir nach mehreren Stationen, daß es vollkommen ausreichen würde, sich einen solchen Organspendeausweis einfach aus dem Internet herunterzuladen, auszudrucken, auszufüllen und (z.B. im Geldbeutel) bei sich zu tragen.
Blutspende, Gebühren oder sonstige Verwaltungsangelegenheiten sind überflüssig - wenn alle Anträge nur sooo einfach wären ;-)

Nun gut, dann machen wir das doch einfach...
http://www.organspende.de/pdf/ausweis.pdf

Thursday, August 31, 2006

Rede zur Absolventenverabschiedung am IEB

Am 28. April fand die Absolventenverabschiedung am Institute of Electronic Business (http://www.studium.ieb.net) der Universität der Künste in Berlin statt - ein Teil davon war die rückblickende Rede aus studentischer Sicht, derer meinereiner sich annahm...ein Auszug findet Ihr im Anschluß.



Liebe Absolventinnen & Absolventen, liebe Angehörige, liebe IEB-MitstreiterInnen, Angehörige, liebe KommilitonInnen, liebe IEB-MitarbeiterInnen, lieber Thomas Schildhauer,…liebe Dozenten, lieber Prof. Dr. Rennert und Musiker,…

„ÜBER WAS GENAU SOLL ICH HEUTE eine REDE HALTEN?“ fragte ich mich, als die Möglichkeit an mich herangetragen wurde…und dann auch noch im Namen aller??
Nun – ich entschied mich, Euch zu einer ironischen Reise mit meiner persönlichen Zeitmaschine einzuladen, betitelt als:

"Damals und heute - IEB ist, was man draus macht"

DAMALS ZUR ANFANGSZEIT
Was waren damals unsere ursprünglichen Motive, am IEB studieren zu wollen?

Auf unserer Studiengang-eigenen Internetseite lese ich, dass das IEB etwas „ganz Neues sei“. Es vereinige andere Arten von Business und Informationsverarbeitung (…) insbesondere durch die Studenten, die den Wunsch haben, in dieser neuen Industrie mitzumachen. Wie schauten also Motive für diese sog. Neue Industrie konkret aus?

Es könnten Motive gewesen sein wie z.B. das Erobern- und Erleben-wollen einer unbeschwerten und bunten Pixelwelt mit frischen, unabhängigen, kosmopolitischen und schönen Menschen, die alle hip, mobil und total gewieft sind.
Andere Motive waren vielleicht der Wunsch nach einem virtuellen Goldrausch…die Gier nach einem Mix aus Start-Up-Flair, nach „Die-Welt-ist-mein“, nach fundierter und gezielter Beratung der Medienlandschaft, nach Erwerb der Meidenmacht, nach Fortschritt basierend auf Schnelllebigkeit, nach Party-Hopping mit Apple unterm Arm, nach elektronischen Lösungen und wichtigsten Informationen von vorn bis hinten, stets parat à la 24/7.


Für mich persönlich war es die Verbindung mehrerer Disziplinen, die Bewerbungseinstiegshürde der elektronischen Mappe, wodurch ich mir sicherer war, mit meist engagierten und motivierten zu tun zu haben und die Möglichkeit, einen komplett neuen Studiengang wachsen zu sehen und diesen mitgestalten zu können. Was auch immer die Motive des Einzelnen gewesen sein mögen - eines steht fest: die Motive waren und haben alle eines gemeinsam…sie sind enorm vielfältig. Ebenso wie die Köpfe, die sich für dieses Studium angenommen haben. Dies empfand ich so, als ich mir bewusst machte,…

[Dies ist lediglich der Anfang und ein Auszug aus meiner Rede der Absolventenverabschiedung - gerne sende ich das gesamte Werk auf Wunsch zu.]