Tuesday, November 16, 2010

Alles neu, macht der Mai...

Ein Lächeln...

Es kostet nichts und bringt viel ein.
Es bereichert den Empfänger, ohne den Geber ärmer zu machen.

Es ist kurz wie der Blitz, aber die Erinnerung daran ist oft unvergänglich.

Keiner ist so reich, dass er darauf verzichten könnte und keiner so arm, daß er es sich nicht leisten könnte.

Es bringt Glück ins Heim, schafft guten Willen im Geschäft und ist das Kennzeichen der Freundschaft.

Es bedeutet für den Müden Erholung, für den Mutlosen Ermunterung, für den Traurigen Aufheiterung und ist das beste Mittel gegen Ärger.

Man kann es weder kaufen, noch erbitten, noch leihen oder stehlen, denn es bekommt erst dann einen Wert, wenn es verschenkt wird.

Niemand braucht so bitternötig ein Lächeln wie derjenige, der für andere Keines mehr übrig hat.

Tuesday, November 09, 2010

Beschränke das Streiten auf das Wesentliche

Ein Humorist sagte einmal, er gehe gern auf dem Friedhof spazieren, wenn er seine düsteren Gedanken vertreiben und den Blick nach vorne wenden wolle: schließlich liege dort unser aller Zukunft.
Das klingt zynisch, ist es aber nicht.

Wir können gelassener werden, wenn wir uns der Endlichkeit der Existenz bewusst werden. Wir müssen uns nicht mehr sinnlos abkämpfen. Erwerben wir die Fähigkeit loszulassen, denn geben wir jene Verbissenheit im Streiten auf, die mehr zerstört als nützt. Wir werden menschlicher, wenn wir den Wert und die begrenzte Dauer unserer Lebenszeit realistisch einzuschätzen lernen. Das tut nicht nur unseren Mitmenschen gut, sondern auch uns selbst. Es erhöht die Lebensqualität, wenn man den Glauben gehen lässt, alles drehe sich nur um einen selbst – und die Welt bliebe stehen, wenn man einmal nicht mehr ist.

Damit kein Missverständnis aufkommt: dennoch sollte man immer bemüht bleiben, das eigene Leben in ethischer Verantwortung zu führen und im Handeln das Beste zu geben.
Dazu gehört, sofern wir unsere Zeit auf Erden optimal nutzen möchten:
das Streiten auf Wichtiges zu beschränken.

Quelle: Impuls-Kalender

Sunday, October 10, 2010

Entschluß für die Patenschaft eines weiteren Kindes

Liebe/r Leser/in,

am gestrigen Freitag haben wir den Entschluss gefaßt, die Patenschaft mit einem weiteren Kind zu schließen, das (noch) den Ärmsten der Armen dieser Welt angehört.

Damit hat unsere Familie mit Patenkind Ruby (siehe vorige Einträge) tollen "Zuwachs" bekommen :-)
Wir freuen uns jetzt schon auf den bereichernden Austausch und werden über die kommenden Ereignisse und Fortschritte berichten.

Hintergrund und Details der empfehlenswerten Organisation erfahrt Ihr durch uns und/ oder hier.

Begeisterte Grüße schicken

Kerstin & Rainer.

Friday, October 01, 2010

29. Oktober 2o1o, 19h: Herzliche Einladung zum Benefiz-Improvisationstheater

Liebe Freunde,

am Freitagabend, den 29. Oktober 2o1o werden wir mit dem "Theater mit beschränkter Hoffnung", ( http://www.tmbh.com ) einen Benefiz-Auftritt für Waisenkinder zum Besten geben.
Wer schon mal "Schillerstrasse" im Fernsehen gesehen hat, kann sich grob etwas darunter vorstellen...alle Anderen sind neugierig, kommen und lassen sich überraschen!

Im September 2oo9 war ich mit einer Gruppe in vor Ort in Uganda, um persönlich ein Haus für Waisenkinder zu bauen - hierfür werden die Eintrittsgelder bzw. Spenden eingebracht.

Wann?
Einlass ab 19 Uhr. Showbeginn 19:45 Uhr.

Wo?
Halle 1, Schneckenburgstrasse 11, 78467 Konstanz.

Nähere Informationen zum Projekt gibts vor Ort.

Herzliche Einladung auch an Eure Familien, Freunde, Kollegen und Bekannten.

Friday, September 03, 2010

Duett oder Duell? Beziehungstraining für Ehepaare vom 12.1o.-o7.12.2o1o

Die Ehe, die lebendig und lebenslang sein soll, lässt sich wunderbar mit einem Garten vergleichen:
Wir können uns daran freuen und seine Früchte genießen, müssen aber auch von Zeit zu Zeit umgraben, Unkraut ausreißen und Neues pflanzen. Macht zusammen eine realistische Bestandsaufnahme! In jeder Paarbeziehung steckt Potenzial zur Verbesserung und es lohnt sich, daran zu arbeiten! Themenschwerpunkte des Kurses auf der Grundlage christlicher Werte sind Unterschiedlichkeit, Kommunikation und Konfliktlösung. Hierbei geht es um die theoretische Behandlung der Themen und vor allem um die kreative und praktische Umsetzung im Beziehungsalltag.
Weiterführende Informationen & Anmeldung findet Ihr
hier.

Das Wahrnehmen weiterer, lebensweisender Gelegenheiten empfehlen wir bei "Team F".



Wednesday, September 01, 2010

Wer im Land der Liebe wohnt, verreist nicht gerne! (Hans Kruppa)

Reisen sind eine Selbstverständlichkeit geworden. Wir reisen in alle Himmelsrichtungen und über alle Distanzen und tun dies oft und gerne.

Und warum?

Hast Du diese Frage für Dich persönlich schon einmal ergründet?

Wollen wir Fremdes kennenlernen, um damit den eigenen Horizont zu erweitern, oder stellen die Fahrten in die Ferne eher eine Flucht vor dem dar, was uns zu Hause einschränkt, eingrenzt, frustriert? Dann werden wir auch in der großen, weiten Welt stets Suchende bleiben, denen es nirgends so recht gefällt, die nichts so recht genießen können. Das Land der Liebe, zu dem wir unbewusst ständig aufbrechen, liegt aber in uns. Nur dort können wir finden, was wir suchen: die Liebe zu uns selbst, die Liebe zum Leben, zu den Menschen und natürlich zu Gott.

Je mehr wir unseren Alltag zu einem solchen Gebiet machen, je mehr wir unsere Tage so gestalten, daß sie uns Glück und Freude bringen, desto schwächer wird die Flucht-Motivation, die uns Urlaub für Urlaub hinaus in die Welt treibt.

Das Land er Liebe ist kein Hirngespinst, sondern ein Raum, der uns immer offen steht, in den wir stets heimkehren können, wenn wir des Reisens müde sind.

Tuesday, August 31, 2010

Dankeschön. | Thankful words.


Nachträglich sende ich ein herzliches Dankeschön an das "Hotel Vier Jahreszeiten"und die DAK für das gewonnene Wochenende am Schwarzwälder Schluchsee. 
Im Rahmen meiner Familie konnte ich die Zeit und Eure Großzügigkeit in vollsten Zügen genießen.
Ihre Kerstin Knaack

Rainers Buchveröffentlichung "Nachhaltiges und entscheidungskräftiges Handeln"

...basierend auf dem sog. "impliziten Wissen".

Oder, in "neudeutsch" ausgedrückt: "Decisive Leadership by Tacit Knowledge - How to React as an Organisation on Change and Fluctuating Knowledge".

Wie?

Anklicken, kaufen und lesen!

Wednesday, July 07, 2010

Die Fußball-WM 2o1o neigt sich dem Ende...

... und für den Endspurt wird die Bildsprache immer wichtiger, um die Kernbotschaften unmissverständlich zu kommunizieren.

Für das Halbfinalspiel am heutigen Mittwochabend...


... und für das Finalspiel am kommenden Sonntagabend:


Euphorische Grüße.

Thursday, May 27, 2010

Unbedingt lesen - Die Huette / A must read: The Shack

Liebe/r Leser/in,

soeben haben wir das Buch "Die Hütte" von William Paul Young beendet und sind zutiefst beeindruckt, berührt und verändert.
Weitere Worte wären an dieser Stelle zu viel des Guten.

Ein Weiteres der wenigen Bücher, die wir uneingeschränkt und generationsübergreifend als "unbedingt Lesens-wert" weiterempfehlen können!


---------------


Dear reader,

we have just finished reading the book "The Shack" by William Paul Young and are deepliest impressed, touched and changed.
Furhter words at this stage would just be too much.

A must read!

Wednesday, May 12, 2010

Uganda vs. Deutschland - Freundschaftsspiel im September 2oo9

Dear friends,

we had such a unique time in Uganda - not only when building houses for orphaned children. Check out the "colourful trousers" ;-)

http://www.youtube.com/watch?v=5YB7UhMRbhM

The local workers from Uganda were incredible - anyway:
we scored a final result of 1:1 !

Emotional greetings,

Rainer.

Tuesday, April 27, 2010

Mehr als € 2 Mio. für Haiti-Opfer gespendet

Der Spendenaufruf der Siemens AG und der Siemens Stiftung für die Erdbebenopfer in Haiti ist auf große Resonanz gestoßen. Die Spender im In- und Ausland steuerten mehr als eine Million Euro dazu bei. Siemens und die Siemens Stiftung verdoppelten diesen Betrag.

Die Hilfe für den armen Inselstaat war kurz nach dem Beben vom 12. Januar angelaufen. Zunächst stellte die Siemens Stiftung dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) € 20.000,-- als Sofortmaßnahme zur Verfügung. Parallel riefen Siemens AG und Siemens Stiftung zu Spenden auf und erklärten sich bereit, jeden bis zum 29. Januar eingegangenen Euro zu verdoppeln. Bereits nach drei Tagen kamen weltweit mehr als eine Million Euro zusammen. Durch die Verdopplung ergab dies eine Gesamtspende von mehr als zwei Millionen Euro.

Zudem lieferte Siemens Sachspenden wie beispielsweise mobile Ultraschallgeräte zur Unterstützung der ärztlichen Betreuung von Opfern und mobile Wasseraufbereitungsanlagen.

Mit den Spenden für Haiti haben die Spender ein weiteres Mal ihre große Hilfsbereitschaft unter Beweis gestellt. Bereits bei Naturkatastrophen in den vergangenen Jahren wie dem Wirbelsturm Katrina 2005, der schwere Überschwemmungen in New Orleans verursachte, wurde großzügig für die Opfer gespendet. Wie im Fall von Haiti hatte Siemens damals die Spenden verdoppelt und sich zusätzlich mit Sachspenden am Wiederaufbau beteiligt.

Wednesday, April 21, 2010

Die Geschichte vom Blumentopf und dem Bier

Ein Professor stand vor seiner Philosophie-Klasse und hatte einige Gegenstände vor sich.
Als der Unterricht begann, nahm er wortlos einen sehr großen Blumentopf und begann, diesen mit Golfbällen zu füllen. Er fragte die Studenten, ob der Topf nun voll sei. Sie bejahten es.
Dann nahm der Professor ein Behältnis mit Kieselsteinen und schüttete diese in den Topf. Er bewegte den Topf sachte und die Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen. Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei. Sie stimmten zu.
Der Professor nahm als nächstes eine Dose mit Sand und schüttete diesen in den Topf. Natürlich füllte der Sand den kleinsten verbliebenen Freiraum. Er fragte wiederum, ob der Topf nun voll sei. Die Studenten antworteten einstimmig »ja«.

Der Professor holte zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor und schüttete den ganzen Inhalt in den Topf und füllte somit den letzten Raum zwischen den Sandkörnern aus. Die Studenten lachten.
»Nun«, sagte der Professor, als das Lachen langsam nachließ, »Ich möchte, dass Sie diesen Topf als die Repräsentation Ihres Lebens ansehen:

a) Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem Leben: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihr Glaube, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde...kurzum: die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens, welche, falls in Ihrem Leben alles verloren ginge und nur noch diese verbleiben würden, Ihr Leben trotzdem noch erfüllen würden.

b) Die Kieselsteine symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie z.B. Ihre Arbeit, Ihr Haus, Ihr Auto und sonstige Besitzstandsgüter.

c) Der Sand ist alles andere, die Kleinigkeiten.«

»Falls Sie den Sand zuerst in den Topf geben«, fuhr der Professor fort, »hat es weder Platz für die Kieselsteine noch für die Golfbälle. Dasselbe gilt für Ihr Leben:

Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz für die wichtigen Dinge haben. Achten Sie auf die Dinge, welche Ihr Glück gefährden. SPIELEN Sie mit den Kindern. Nehmen Sie sich ZEIT für eine medizinische Untersuchung. Führen Sie Ihren Partner zum Essen aus. Es wird immer noch Zeit bleiben, um das Haus zu reinigen oder andere Pflichten zu erledigen. Achten Sie zuerst auf die Golfbälle, die Dinge, die wirklich wichtig sind. Setzen Sie Ihre PRIORITÄTEN. Der Rest ist nur Sand.«

Einer der Studenten erhob die Hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren soll. Der Professor schmunzelte: »Ich bin froh, dass Sie das fragen. Es ist dafür da, Ihnen zu zeigen, dass, egal wie schwierig Ihr Leben auch sein mag, immer noch genügend Platz für ein oder zwei Bierchen ist.«


Fabelhafte Ergänzung zu dieser Metapher i.V.m. Prioritäten, Leben und Zeit:
http://www.relatechurch.ca/the-miracle-of-margin/session-1