Rainer teilt markante Ereignisse, Erfahrungen, Ideen und Weisheit - gerne auch im Dialog mit LeserInnen, die sich angesprochen fühlen. Willst Du eine oder mehrere unserer Initiativen unterstützen? Wende Dich - z.B. über eines der Kommentarfelder - an uns. °°° Rainer shares memorable moments in his life, experiences, ideas and wisdom - optionally via dialogue with the ones who feel touched by it.
Saturday, August 14, 2010
1 minute and 41 seconds can be life-changing...
Tuesday, August 10, 2010
Rückblick auf Hausbau für Kinderhilfsprojekt mit Waisenkindern in Uganda
Wednesday, July 07, 2010
Die Fußball-WM 2o1o neigt sich dem Ende...
Für das Halbfinalspiel am heutigen Mittwochabend...

... und für das Finalspiel am kommenden Sonntagabend:
Thursday, May 27, 2010
Unbedingt lesen - Die Huette / A must read: The Shack
Liebe/r Leser/in,soeben haben wir das Buch "Die Hütte" von William Paul Young beendet und sind zutiefst beeindruckt, berührt und verändert.
Weitere Worte wären an dieser Stelle zu viel des Guten.
Ein Weiteres der wenigen Bücher, die wir uneingeschränkt und generationsübergreifend als "unbedingt Lesens-wert" weiterempfehlen können!
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Dear reader,
we have just finished reading the book "The Shack" by William Paul Young and are deepliest impressed, touched and changed.
Furhter words at this stage would just be too much.
A must read!
Wednesday, May 12, 2010
Uganda vs. Deutschland - Freundschaftsspiel im September 2oo9
we had such a unique time in Uganda - not only when building houses for orphaned children. Check out the "colourful trousers" ;-)
http://www.youtube.com/watch?v=5YB7UhMRbhM
The local workers from Uganda were incredible - anyway:
we scored a final result of 1:1 !
Emotional greetings,
Rainer.
Tuesday, April 27, 2010
Mehr als € 2 Mio. für Haiti-Opfer gespendet
Der Spendenaufruf der Siemens AG und der Siemens Stiftung für die Erdbebenopfer in Haiti ist auf große Resonanz gestoßen. Die Spender im In- und Ausland steuerten mehr als eine Million Euro dazu bei. Siemens und die Siemens Stiftung verdoppelten diesen Betrag.
Die Hilfe für den armen Inselstaat war kurz nach dem Beben vom 12. Januar angelaufen. Zunächst stellte die Siemens Stiftung dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) € 20.000,-- als Sofortmaßnahme zur Verfügung. Parallel riefen Siemens AG und Siemens Stiftung zu Spenden auf und erklärten sich bereit, jeden bis zum 29. Januar eingegangenen Euro zu verdoppeln. Bereits nach drei Tagen kamen weltweit mehr als eine Million Euro zusammen. Durch die Verdopplung ergab dies eine Gesamtspende von mehr als zwei Millionen Euro.
Zudem lieferte Siemens Sachspenden wie beispielsweise mobile Ultraschallgeräte zur Unterstützung der ärztlichen Betreuung von Opfern und mobile Wasseraufbereitungsanlagen.
Mit den Spenden für Haiti haben die Spender ein weiteres Mal ihre große Hilfsbereitschaft unter Beweis gestellt. Bereits bei Naturkatastrophen in den vergangenen Jahren wie dem Wirbelsturm Katrina 2005, der schwere Überschwemmungen in New Orleans verursachte, wurde großzügig für die Opfer gespendet. Wie im Fall von Haiti hatte Siemens damals die Spenden verdoppelt und sich zusätzlich mit Sachspenden am Wiederaufbau beteiligt.
Wednesday, April 21, 2010
Die Geschichte vom Blumentopf und dem Bier
Als der Unterricht begann, nahm er wortlos einen sehr großen Blumentopf und begann, diesen mit Golfbällen zu füllen. Er fragte die Studenten, ob der Topf nun voll sei. Sie bejahten es.
Dann nahm der Professor ein Behältnis mit Kieselsteinen und schüttete diese in den Topf. Er bewegte den Topf sachte und die Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen. Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei. Sie stimmten zu.
Der Professor nahm als nächstes eine Dose mit Sand und schüttete diesen in den Topf. Natürlich füllte der Sand den kleinsten verbliebenen Freiraum. Er fragte wiederum, ob der Topf nun voll sei. Die Studenten antworteten einstimmig »ja«.
Der Professor holte zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor und schüttete den ganzen Inhalt in den Topf und füllte somit den letzten Raum zwischen den Sandkörnern aus. Die Studenten lachten.
»Nun«, sagte der Professor, als das Lachen langsam nachließ, »Ich möchte, dass Sie diesen Topf als die Repräsentation Ihres Lebens ansehen:
a) Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem Leben: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihr Glaube, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde...kurzum: die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens, welche, falls in Ihrem Leben alles verloren ginge und nur noch diese verbleiben würden, Ihr Leben trotzdem noch erfüllen würden.
b) Die Kieselsteine symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie z.B. Ihre Arbeit, Ihr Haus, Ihr Auto und sonstige Besitzstandsgüter.
c) Der Sand ist alles andere, die Kleinigkeiten.«
»Falls Sie den Sand zuerst in den Topf geben«, fuhr der Professor fort, »hat es weder Platz für die Kieselsteine noch für die Golfbälle. Dasselbe gilt für Ihr Leben:
Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz für die wichtigen Dinge haben. Achten Sie auf die Dinge, welche Ihr Glück gefährden. SPIELEN Sie mit den Kindern. Nehmen Sie sich ZEIT für eine medizinische Untersuchung. Führen Sie Ihren Partner zum Essen aus. Es wird immer noch Zeit bleiben, um das Haus zu reinigen oder andere Pflichten zu erledigen. Achten Sie zuerst auf die Golfbälle, die Dinge, die wirklich wichtig sind. Setzen Sie Ihre PRIORITÄTEN. Der Rest ist nur Sand.«
Einer der Studenten erhob die Hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren soll. Der Professor schmunzelte: »Ich bin froh, dass Sie das fragen. Es ist dafür da, Ihnen zu zeigen, dass, egal wie schwierig Ihr Leben auch sein mag, immer noch genügend Platz für ein oder zwei Bierchen ist.«
Fabelhafte Ergänzung zu dieser Metapher i.V.m. Prioritäten, Leben und Zeit:
http://www.relatechurch.ca/the-miracle-of-margin/session-1
Tuesday, April 13, 2010
Monday, April 12, 2010
Sprachlos ohne Floskeln im Alltag?
Friday, March 12, 2010
Saturday, March 06, 2010
Flug von Konstanz nach Freiburg
on the fly from ICONOGRAPH on Vimeo.
Wednesday, January 27, 2010
19.-21. März 2o1o: "Watoto" Chor in Mainz
Dear friends,next tour through Europe will be coming up soon:
More information on choir, click here.
Kerstin & Rainer.
Tuesday, January 19, 2010
Die Welt braucht unbedingt Appetit auf die Zukunft! (Clyde Collins Snow)
Wie viel mehr Einsatz und Willenskraft ist noch notwendig, wenn jemand Zukunftsverantwortung für andere Menschen übernimmt!?
Für Kinder, MitarbeiterInnen, für schwächere Bürger und Bürgerinnen in der Gemeinde oder im Land.
„Appetit auf die Zukunft“ ist ein wunderbares sprachliches Bild, das zeigt, dass solche Einsatzfreude viel mehr ist als nur Pflicht – dass es tatsächlich um Freude geht, um die Begeisterung, die sich bei der Selbstverwirklichung einstellt. Schwierigkeiten werden uns immer begegnen, deshalb ist es wichtig, mit Lust und Elan an die Zukunft zu denken. Ein Essen, zu dem wir uns ohne eigentlichen Appetit setzen, wird uns weder munden noch wohl bekommen.
Auch Tage, die wir inspirationslos einfach abspulen, werden kaum „weltbewegend“ ausfallen.
Versuchen wir also ihn zu kultivieren, den Appetit auf 2010!
"Die Welt braucht unbedingt Appetit auf die Zukunft." (Clyde Collins Snow)
Unterstützung f. Haiti: Jeder gespendete Euro wird verdoppelt
Liebe Freunde, liebe Leser,wie Ihr wisst, hat am 12. Januar ein schweres Erdbeben Haiti erschüttert und unermessliches Leid für die Menschen und große Schäden verursacht. Seither haben zusätzliche Nachbeben die Situation weiter dramatisiert. Die Infrastruktur des Landes ist schwer von der Naturkatastrophe getroffen. Die Siemens AG hat am Tag danach erste konkrete Hilfe auf den Weg gebracht, u.a. batteriegetriebene Ultraschallgeräte und erste Geldspenden.
Jetzt geht es vor allem darum, dass es gelingt, die Wasser- und Stromversorgung schnell wieder instand zu setzen.
Um gemeinsam den Opfern der Erdbebenkatastrophe weiter helfen zu können, wurden weitere Sofortmaßnahmen eingeleitet:
Die Siemens Stiftung hat gemeinsam mit dem DRK ein Spendenkonto eingerichtet. Die Siemens AG und die Stiftung werden jeden Euro, den Ihr bis zum 29. Januar spendet, verdoppeln.
Geplant sind unter anderem die Lieferung von medizinischem Gerät zur ärztlichen Betreuung, sowie die Bereitstellung mobiler Wasseraufbereitungsanlagen.
Bitte helft den Menschen in dem Inselstaat, der zu den ärmsten und strukturschwächsten Ländern der Welt zählt.
Das von der Siemens Stiftung eingerichtete Spendenkonto lautet:
Spendenkonto: 414141
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ: 37020500
Stichwort: "Haiti, Siemens Stiftung"
Wichtige Hinweise:
1. Veranlasst Eure Überweisung baldmöglichst, sodaß die Verdopplung stattfinden kann!
2. Bitte gebt bei Eurer Überweisung unbedingt das Stichwort „Haiti, Siemens Stiftung“ an.
Alternativ könnt Ihr das u.g. Online-Formular verwenden - hier ist diese Kennzeichnung nicht notwendig, da das hinter folgendem Link hinterlegte Formular eigens für die Siemens Stiftung ist und Spenden automatisch mit dem Stichwort Siemens / Siemens Stiftung versehen werden. Für den Erhalt einer Spendenquittung gebt bitte Eure Adresse an.
Zum Online-Spendenformular
Die bisherigen Erfolge der Aktion könnt Ihr hier einsehen.
Friday, January 08, 2010
Thursday, January 07, 2010
Alles redundantes Akronym, oder was?!
Die "ISBN-Nummer", bei der das "N" bereits für Nummer steht.
HIV-Virus, LED-Diode, LCD-Display, ABS-System, VIP-Person, ADS-Syndrom, PDF-Format und der Airbus A350.




