Tuesday, December 27, 2011

Rest.

Ansatz zur "Lebens-/Karriere-" Planung...mag nicht materiell, dafür reich an Glück machen.
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Advice for life-/ career". It might not make you rich material-wise, but probably happy-wise.

Saturday, December 17, 2011

Start in den Ehebund unseres Freundes bezeugen und feiern. | Witnessing and celebrating the start of a friend's marriage.

Am Samstag, 17. Dezember 2o11, entschied sich unser Freund Alexandre aus Brasilien für den Start in den Ehebund mit seiner liebgewonnenen Julyanna und feierte seine HOCHzeit. Und wir durften Teil davon sein.

On Saturday, 17 December 2o11, our dear friend Alexandre from Brasil made his decision entering the new era of being married with his beloved Julyanna. We had the honour to be part of it.

Echte Freunde. | Real friends.

Das Schönste, das wir einander schenken können, ist unsere Zeit und Aufmerksamkeit. Nicht nur jetzt während der Weihnachtszeit!
Freunden kann auch mal der Kragen platzen, wenn sie mit Dir reden, aber nur weil ihr Herz für Dich bis zum Halse schlägt. Freunde stört es nicht, bei Dir fernzusehen, auch wenn Du schon längst ins Bett gegangen bist.

Freunde kämpfen für Dich dich nächtelang im Gebet und sagen Dir: “Ich habe neulich an Dich gedacht!” Freunde möchten Deine Welt kennenlernen und entdecken immer neue Erdteile. Freunde erleben Dich mit verklebten Augen, ungewaschenen Haaren und sehen dahinter Deine Einzigartigkeit und Schönheit.
Freunde können es sich leisten, bei einem Witz, den Du erzählst, nach der Pointe zu fragen.

Bei Freunden kannst Du nachts um halb drei klingeln und sie fragen Dich: “Kaffee oder Tee?” Freunde reden manchmal blödes Zeug, weil sie wissen, daß Du keine Goldwaage im Keller hast.
Freunde kennen sich nicht in Deiner Brieftasche aus, dafür aber in Deinem Kühlschrank. Freunde geben Dir im Winter ihr letztes Hemd und behaupten, sie wollten sich sowieso gerade sonnen.

Freunde machen es so ähnlich wie Gott:
Sie mögen Dich so wie du bist, trauen Dir aber zu, daß Du Dich verändern kannst.
Quelle: Albrecht Gralle





Sunday, November 27, 2011

An opportunity to remember to be grateful for all we have, but also to give.

To an enemy, forgiveness.
To an opponent, tolerance.
To a loved one, your heart.
To a friend, your trust.
To a client, service.
To all, charity.
To every child, a good example.
To oneself, respect.

Wednesday, November 23, 2011

"Das Leben besteht aus dem, was ein Mensch den ganzen Tag über denkt."

Ist das Leben nicht eher durch Ereignisse bestimmt? Sie können wir benennen, von ihnen erzählen wir am Abend. An ihre Begebenheiten erinnern wir uns, wenn wir zurückschauen.
Bedenken wir aber: Unterschiedliche Menschen erleben dieselbe Situation und haben doch einen anderen Eindruck von ihr, weil sie die Dinge verschieden bewerten. Folglich sind sie auch von anderen Gefühlen durchflutet. Der eine bezeichnet seine Kindheit als karg, die andere, aus derselben Familie stammend, als erfüllt. Die eine spricht mit Bitterkeit von der Arbeit bei Firma XY, der Andere ist dankbar und zufrieden – auch wenn die Bedingungen ähnlich sind. Die Erkenntnis, die uns Ralph Waldo Emerson im heutigen Spruch anbietet, erweitert unsere Freiheit.

Wir sind nicht mehr hilflose Opfer der Umstände, sondern können selbst bestimmen, wie wir mit unserer Biographie umgehen. Sehen wir Probleme als gemeine Schläge des Schicksals oder gar als Strafen Gottes, die einfach hinzunehmen sind, oder können wir Lernchancen erkennen, die, wenn ergriffen, unsere Entwicklung begünstigen? Unser Denken hat enorme gestalterische Kraft.

Nützen wir sie bewusst!?



Bezugsquelle: Impuls-Kalender

Monday, November 21, 2011

Vom Beruf in die Berufung. | From profession into our calling.

Dieser Brief bezieht sich u.a. auf die Geburt unserer Tochter Loah.
Brief zum Vergrößern anklicken, Taste F11 drücken und ggf. nach Herunterladen öffnen.

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This letter corresponds to our daughter Loah's birth.
For viewing in a higher resolution, press F11 and download after clicking the letter.







Friday, November 04, 2011

Glück oder Unglück?

Ob Glück oder Unglück, ob falsch oder richtig, gerecht oder ungerecht...die Frage, ob der Mensch aus seinem begrenzten Blickwinkel die Geschehnisse korrekt bewerten kann, ist uralt. Gottfried Herder, der Freund Goethes, erzählt hierzu folgendes Gleichnis mit dem Titel Alles zum Guten:
Ein frommer Weiser kam vor eine Stadt, deren Tore geschlossen waren; niemand wollte ihm öffnen: hungrig und durstig musste er unter freiem Himmel übernachten. Er sprach: „Was Gott schickt, ist gut“ und legte sich nieder. Neben ihm stand sein Esel, zu seiner Seite eine brennende Laterne. Ein unvorhergesehener Sturm entstand und löschte sein Licht aus: Ein Löwe kam und zerriss seinen Esel. Er erwachte, fand sich alleine vor und sprach: „Was Gott schickt, ist gut.“ Er wartete in Ruhe die Morgenröte ab. Als er erneut die Siedlung aufsuchte, fand er die Tore offen, die Stadt verwüstet, beraubt und geplündert. Eine Schar Räuber war eingefallen und hatte die Einwohner gefangen genommen oder getötet. Er selbst ist verschont geblieben.


„Sagte ich nicht“, sprach der Weise, „daß alles, was Gott schickt, gut sei? Nur sehen wir meistens am Morgen erst, warum er uns etwas des Abends versagte.“


Quelle: Impuls-Kalender

Catching-up on the ToDo list...

Tuesday, November 01, 2011

9.12. - 11.12.2011: "Von Helden und Piraten" - Das Weihnachstmusical

In einer dunklen Dezembernacht ankert das Piratenschiff unbemerkt in der Bucht neben dem Schloss. In dieser Nacht wird Sebastian der neugeborene Prinz entführt. Er wächst als Pirat auf dem Schiff auf – doch sein Vater, der König, hat die Suche nach seinem Sohn nie aufgegeben! Komme mit auf eine aufregende Reise, um zusammen den verlorenen Prinz zu retten…

Mit Piraten und Polizisten, Säbelkampfen, Piratenschiff, lebendigem Spielzeug, dem Krebs Karl-Gustav und der bezaubernden Meerjungfrau Michelle.


Von 1-99 Jahren, Eintritt frei.

Aufführungen:

Freitag, 09.12. um 18:00 Uhr
Samstag, 10.12. um 11:00 Uhr und 16:00 Uhr
Sonntag 11.12., 10:00 Uhr, 11:45 Uhr und 17:00 Uhr

Monday, September 26, 2011

Das magische Bankkonto

Stell' Dir vor, Du hast bei einem Wettbewerb den folgenden Preis gewonnen:


Jeden Morgen stellt Dir die Bank 86.400 Euro auf Deinem Bankkonto zur Verfügung. Doch: dieses Spiel hat - genau wie jedes Andere auch - gewisse Regeln.

Erste Regel:
Alles, was Du im Laufe des Tages nicht ausgegeben hast, wird Dir wieder weggenommen, Du kannst das Geld auf kein anderes Konto überweisen, Du kannst das Geld nur ausgeben.


Jeden neuen Morgen, an dem Du erwachst, stellt Dir die Bank erneut 86.400 Euro für den kommenden Tag auf Deinem Konto zur Verfügung.

Zweite Regel:
Die Bank kann das Spiel ohne Vorwarnung beenden, zu jeder Zeit kann sie sagen: Es ist vorbei, das Spiel ist aus. Sie kann das Konto schließen und Du bekommst kein Neues mehr.


Was würdest DU tun?
Du würdest Dir alles kaufen, was Du möchtest?


Nicht nur für Dich selbst, auch für alle anderen Menschen, die Du liebst?

Vielleicht sogar für die Mitmenschen, die Du nicht einmal kennst, da Du das Geld nie alles für Dich allein ausgeben könntest?

In jedem Fall aber würdest Du versuchen, jeden Cent so auszugeben, dass Du ihn bestmöglichst nutzt, oder?

Weißt Du, daß dieses Spiel die Realität ist?

Jeder von uns hat so eine "magische Bank". Wir sehen sie nur nicht, denn die Bank ist die Zeit.


Jeden Morgen, wenn wir aufwachen, bekommen wir 86.400 Sekunden Leben für den Tag geschenkt, und wenn wir am Abend einschlafen, wird uns die übrige Zeit nicht gut geschrieben.

Was wir an diesem Tag nicht gelebt haben, ist verloren, für immer verloren.

Gestern ist vergangen.


Jeden Morgen beginnt sich das Konto neu zu füllen, aber die Bank kann das Konto jederzeit auflösen, ohne Vorwarnung. Was machst Du also mit Deinen täglichen 86.400 Sekunden?


Sind sie nicht viel mehr Wert als die gleiche Menge in Euro?

Fange an, Dein Leben zu leben!








Friday, September 23, 2011

Willkommen Zuhause / Welcome Home

Wir freuen uns auf dreimaliges Feiern, wöchentlich ab 25.o9.2o11. Das verdient eine besondere Begrüßung. / Looking forward to celebrating three services starting on 25/o9/2o11. This fact deserves a special and warm welcome.

Friday, September 16, 2011

Arbeit, Beruf, Berufung, Einstellung

Ein Montag im Sommer. Wer heute diesen Text liest, hält wohl tapfer die Stellung, wenn andere Urlaub machen. Oh je! Wenn es ginge, wollten wir etwas, das Arbeit heißt, lieber aufschieben. Das Wort hat den Beigeschmack von Plackerei.
Bei den Anfängen unserer deutschen Sprache steht dieser Aspekt im Vordergrund, und arbeiten heißt: „verwaist sein, ein zu schwerer körperlicher Tätigkeit verdingtes Kind sein“. Noch bis ins Neuhochdeutsche hinein blieb die Kernbedeutung von Arbeit: „Anstrengung, Mühsal, Plage“, ja sogar „unwürdige Tätigkeit“.

Erst mit Luther verlor das Wort etwas von seinem negativen Klang und konnte zusammen mit „Beruf“ und der würdevollen „Berufung“ zusammengedacht werden. Aber als Gegenbegriff zum freiwilligen, freudigen Tun erweckt die Arbeit immer noch jenes Gefühl, das wir, wenn morgens der Wecker klingelt und die Pflicht ruft, zwar gehorsam, aber doch widerwillig überwinden.

Was wir tun müssen, das reizt uns weniger als das, was wir anpacken wollen. Somit ist es wichtig, einer Aufgabe das richtige Etikett aufzukleben. Damit erkennen wir ihren Reiz und wecken unseren Willen.

Bezugsquelle: Impuls-Kalender







Saturday, September 03, 2011

Tanken & Vollgas - oder regelmäßige Inspektionen?

Genug geerntet - jetzt wird gesät: am dritten Oktober-Wochenende (21.-23. Oktober) werden wir erstmalig als "Referenten" an den Start gehen und unsere "BidE -Premiere" haben.


Vorsorge anstatt Nachsorge - bei "Begegnung in der Ehe" steht im Mittelpunkt, in die eigene Ehe und Familie zu investieren, wenn gefühlt alles im Lot ist...so können die meisten und die besten Gelegenheiten entstehen, verständnis- und liebevoll miteinander umzugehen und eine bereichernde Zeit des Wachstums miteinander zu erleben.


Ähnlich wie beim Auto: tanken alleine reicht auf die Dauer oft nicht aus - es bedarf regelmäßiger Inspektionen, um nicht unvorhergesehen auf der Straße stehen zu bleiben. Wenn das Auto liegengeblieben ist, ist es zu spät für Inspektionen ;-(

In 2oo7 durften wir selbst an einem Wochenende in der Schweiz teilnehmen und zehren bis zum heutigen Tage kontinuierlich daran. Jetzt werden wir unsere Erfahrung und Überzeugung an offenherzige Mitmenschen weitergeben.

An unserem Wochenende im schönen Schwarzwald sind momentan noch ca. 5 Plätze von maximal 35 Teilnehmer-Ehepaaren hier buchbar.







Tuesday, August 30, 2011

Schifferpatent

Während der letzten Wochen hatte ich das Privileg, mit drei Freunden das Bodenseeschifferpatent A (Motorbootführerschein) zu absolvieren.

Wir verbrachten drei gemeinsame Nachmittage auf dem Wasser, lernten Kreuzpeilung, Tonsignale und ein Dutzend Knoten. Alle vier bestanden anschließend die praktische und die theoretische Prüfung.

Danke an die Segelschule Überlingen für die gute Betreuung, Toleranz und Geduld. Ebenso an Dieter für die großartige Vorbereitung und Organisation!



Monday, August 15, 2011

Verlieren & Finden

Nur im Kontakt mit anderen Menschen können wir uns als soziale Wesen erleben. In der Einsamkeit kreist unser Denken um uns selbst, niemand korrigiert uns durch eine Außensicht, der wir dann zustimmen oder die wir ablehnen können.



Indem wir Aufgaben erledigen und Herausforderungen meistern, lernen wir zwar auch allein unser praktisches Potenzial kennen. Ob jedoch die Maßstäbe angemessen sind, die wir dabei an uns selbst anlegen, können wir nur durch den Vergleich mit den Leistungen anderer ermessen. Die Selbsterkenntnis, um die es suchenden Menschen schon immer gegangen ist, bedarf also der Auseinandersetzung mit anderen Wesen.



Solch intensiver Kontakt kann allerdings auch zum Bedürfnis nach Selbstvergessenheit führen. Hin und wieder mag es entspannend und wohltuend sein, sich einfach treiben zu lassen. Deshalb empfinden es viele Menschen als so attraktiv, ausgelassen „Party zu machen“. In der Masse fühlen sie sich der Anstrengung entbunden, die jede ernsthafte Begegnung mit unseren lieben, aber fordernden Mitmenschen bedeutet. Um die gesunde Mitte geht es: sich verlieren und sich finden, in der Muße und im lebendigen Austausch.




Bezugsquelle: Impuls-Kalender

Friday, July 29, 2011

Allgäuer Kutschfahrt mit Dankesgruß

Nach regnerischer Kutschfahrt mit knapp 40 km/h durch engste Waldwege - Erholung im Allgäuer Kräuterwirt. Danke fürs Ermöglichen, Ihr lieben Conrads!

Thursday, June 23, 2011

Bär "Toni" & Hahn "Louis"- rate mal....


..., wer das ist....?!
Bear "Toni" & chicken "Louis" ... have a guess, who this might be....?!

Wednesday, June 22, 2011

Dritte Staffel ist angebrochen/ Third episode has been started

Liebe Freunde, Familien und (un-) bekannte LeserInnen,

mit Freude dürfen wir verkünden, dass wir eineinhalb Jahre nach
erstmaligem Einbringen unserer Erfahrung, Zeit, Energie und Ideen in das Stärken von Beziehungen aktuell die "dritte Staffel" einläuten:
Unsere Teilnehmer-Paare der ersten Stunde haben sich für den Bund mit Gott (= Ehe) entschieden, auch das jetzige Paar ist ebenfalls mit vollem Elan und Offenheit am Ball. Weiter so!

Freudige Grüße an alle, die ihre Beziehung als ihr dynamisches "Hobby" und mit gesundem und sportlichem Geist (er-) leben wollen.

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Dear friends, families & (un-) known readers,

after 1,5 years of investing in relationships with our time, energy, experience, fun and ideas we are pleased of announcing the "third episode":
By now, all our past couples have made their decision for extending their relationship with God (= marriage).
Our present couple has started recently and goes for it with openess and the will to change.

Excited greetings to all out there, who are keen on living their relationship as a "hobby", driven by a healthy and sportive spirit.

Thursday, May 26, 2011

Unser Trauspruch / Our wedding bible verse

Fast sechs Jahre ist es her!
Unser Trauspruch, der sich täglich bewahrheitet: Prediger 4, 9-12 .

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It has almost been six years ago:
Our wedding bible verse being fulfilled and confirmed day by day: Ecclesiastes 4: 9-12 .

Tuesday, May 24, 2011

Danke, Graçias, Thank you, Merci !

Herzlichen Dank an all' unsere Familien, Freunde, Verwandten, Bekannten und (unbekannte) Wegbegleiter für Eure Gebete, Gedanken, Unterstützung, Stärke, Trost, Einheit, Mitgefühl, Zuspruch, Ermutigung, Gespräche, Besuche, Karten und Briefe.
Ihr seid ein wahrer Segen für uns im täglichen Leben.

Thank you so much to all our families, friends, relatives and wide spread acquaiantances for your prayers, thoughts, support, strength, consolation, unity, compassion, encouragement, conversations, visits, post cards and letters. You are a true blessing to us in daily life.

Saturday, April 02, 2011

Willkommen an Board, liebe Loah! / Welcome on board, dear Loah!


For English version, please scroll down. Click thumbnail for larger images.

Liebe Loah,

am Mittwoch, 3o. März 2o11, kurz vor 17 Uhr wurdest Du für uns real: wir durften Dich, liebe Tochter Loah, als neues Familienmitglied voller Liebe und Zuneigung entgegennehmen und am Bodensee willkommen heißen.
Bei Deiner ungeplanten Frühgeburt wogst Du nur ca. 1,17 kg und startetest mit einer Größe von stolzen 39 cm. Das Traurig-Schöne daran ist, daß Du bereits im Mutterleib eingeschlummert bist und die "Abkürzung" zu unserem Schöpfer genommen hast.

Liebe Loah, 

wir sind unsäglich stolz, Deine irdischen Eltern sein zu dürfen. 
Seit Deiner ersten Minute am 3. September 2o1o lieben wir Dich aus unseren vollsten Herzen. Gemeinsam bewundern wir gleichermaßen Deine extrem friedliche Ausstrahlung, Deinen einzigartigen Charakter und Deine vollkommene Schönheit.
Du sollst wissen, dass Du als himmlischer Schatz stets in unseren Seelen wirken, verändern und strahlen wirst. Es erfüllt uns mit innerem Frieden und wir spüren, wie Du uns aus der Ewigkeit beobachtest und in der Welt begleitest.

In allertiefster, elterlicher Liebe.

Mama Kerstin & Papa Rainer mit Frederike, Joanna & Freimut, Lili & Dieter und allen im Gebet begleitenden Schwestern und Brüdern.

P.S.:
Zwei Inspirationen begleiten uns und trösten unsere Seelen seit Du geboren bist:
a) das Buch "Die Hütte", v.a. die letzten 7 Seiten von Kapitel 11,
b) Scott Wilsons Botschaft vom 27. März 2o11 (am besten zu Beginn, spätestens ab 13. Min.).



Dear Loah,

on Wednesday, 3o March 2o11, short before 5 pm you got real: we were honoured to welcoming you, dear Loah, as our new family member with all our love and affection at Lake Constance, Germany.

Due to your premature birth, you just weighed about 1,17 kg and you started 39 cm tall.
Overall, the sad-beautiful aspect of this occurrence is that you have already fallen asleep within the womb and directly took the "short-cut" to our beloved creator.

Dearest Loah, we are incredibly proud and privileged of being your earthly parents.
Since 3 September 2o1o, we have been loving you from the first minute of your existence. 

Together, we are astonished by your peaceful charisma, your unique character and your complete and ravishing beauty.  
As our treasure in Heaven, you have to know and keep in mind how wonderful our souls are effected, changed and elightened by your aura.

We are filled with inner peace by sensing your presence from eternity and guidance in this world.

In deepest, parental love.


Your mummy Kerstin and daddy Rainer with Frederike, Joanna and Freimut, Lili and Dieter, all praying brothers and sisters.

P.S.:
There are two things calming our hearts since you have been born:
a) One of our favorite books "The Shack", last 7 pages of chapter 11,
b) Scott Wilson's Word from 27 March 2o11 (starting latest from minute 13:00 onwards).


Friday, April 01, 2011

o3.-o4. Juni 2o11: Einladung zur Healthy Homes Conference in Konstanz

Damit etwas aufblühen kann, müssen die richtige Atmosphäre und ausreichend Nährstoffe vorhanden sein. Bei einer Familie ist es auch so. Eine gesunde Familie entsteht nicht von selbst. Es gibt Dinge, die wir tun können, damit unsere Familie sich entwickelt, aufblüht, wächst und gesund bleibt. Bei unserer Healthy Homes Konferenz mit den Pastoren John und Helen Burns geht es genau darum, uns mehr Verständnis und Weisheit zu geben, wie wir unsere Familie im Leben aufblühen lassen können. Du solltest diese geniale Konferenz nicht verpassen – Deine Familie ist es wert.

Hiermit laden wir Dich mit Deiner Partnerin bzw. Partner ganz herzlich zu dem wachstumsfördernden Wochenende ein. Melde Dich hier an.

Monday, March 28, 2011

Endspurt - der "Gabentisch" ist gedeckt.

Liebe Familien, Verwandte, Freunde & Bekannte,

es ist soweit, der Endspurt ist eingeläutet...noch gut zwei Monate und wir werden die Zeit der Zweisamkeit abschließen.

Die Klassiker an Grundbedarf von Kinderutensilien haben wir bereits besorgen können. Um Doppelgeschenken vorzubeugen, bietet sich der Gabentisch an. Gerne könnt Ihr Euch auch mit weiteren Schenkenden zusammenschließen und ein Gemeinschaftsgeschenk kreieren.

Idealerweise stimmt Ihr Euch mit unserer Freundin Manu (manuela.fuehrer (at) gmx.de) ab, um Dopplungen zu vermeiden. Wäre toll, die "Kuscheltier-Flut" auf diesem Wege vermeiden zu können ... ;-)

Alles Liebe wünschen

Kerstin, Rainer & ....?

Monday, March 21, 2011

"Für die Lebensführung brauchen wir Vernunft oder Zügel."*

* Diogenes von Sinope, (um 400 - 323 v. Chr.), altgriechischer Philosoph und Satiriker

Entweder Du führst Dein Leben, oder das Leben führt Dich. Deine Geisteshaltung entscheidet darüber, wer von beiden die Zügel in der Hand hält. Wenn es darum geht, wer über Dein Leben bestimmt, gibt es keine Kompromisse:
Entweder DU nimmst die Zügel in die Hand und führst ein produktives Leben Deiner Wahl, oder Du lässt es zu, dass die Umstände Dich am Gängelband führen.

Aber selbst dann, wenn Du Dich für Ersteres entscheidest, wird es gelegentlich Rückschläge geben. Im Wilden Westen lautete ein Sprichwort der Cowboys: „Es gibt kein Pferd, das sich nicht reiten, und keinen Reiter, der sich nicht abwerfen ließe.“
Wie andere Menschen wirst auch Du Tage erleben, an denen alles wie am Schnürchen läuft und Du Dich sicher und unbesiegbar fühlen. Freue Dich über solche Tage. Genieße sie und bewahre sie in Deinem Gedächtnis.
Und: Wenn Du doch „abgeworfen“ werden und eine Extraportion positiven Denkens brauchen solltest, um wieder die Zügel in die Hand nehmen zu können, erinnere Dich an das euphorische Gefühl, das Du an solchen Sonnentagen des Lebens verspürt hast.

Bezugsquelle: Buch „Der Napoleon Hill Jahresplan – 365 Schritte zum Lebenserfolg“

Wednesday, March 16, 2011

Wirtschaftsethik: Das Gesetz des fairen Preises = Wertbestimmung

Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften.
Es ist unklug, zuviel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen.

a) Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld. Das ist alles.

b) Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann.

Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen etwas hinzurechnen. Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen.“

John Ruskin, 1819-19oo


English translation:
"There is hardly anything in the world that someone cannot make a little worse and sell a little cheaper, and the people who consider price alone are that person's lawful prey."

Tuesday, March 01, 2011

Duett oder Duell?

Liebe Leute,

mindestens einmal pro Jahr investieren wir beide den Zeitraum eines (verlängerten) Wochenendes in unsere Ehe und Familie.
In diesem Jahr haben wir uns für "Team.F" entschieden, weil wir herausfinden wollten, wie wir uns vom "Duell" zum "Duett" entwickeln und dadurch unsere Ehe stärken können.
Fazit:
Atmosphäre, Leiter, Teilnehmer, Inhalte und Lerneffekte waren eine wahre Pracht....wieder mal heftig etwas dazugelernt.

Liebe Mitarbeiter von Team.F: Respekt, Gratulation & Danke für Euren Dienst!

Thursday, February 10, 2011

Es gibt Wichtiges und Anderes, das nur dringend ist. (Anne Tyler)

Die wichtige Stunde in unserem Leben ist immer der gegenwärtige Augenblick;
der bedeutendste Mensch in unserem Leben ist immer der, der uns gerade gegenübersteht;
das notwendigste Werk in unserem Leben ist stets die Liebe.

Leo Tolstoi

Friday, January 07, 2011

Geiz ist un-geil !

Bereits John Ruskin (1819-1900) wusste:
"Es ist unklug, zuviel zu bezahlen. Es ist jedoch weitaus dümmer, zu wenig zu bezahlen.
Wenn Sie zuviel bezahlten, verlören Sie etwas Geld. Das ist der schlimmste Fall.
Wenn Sie dagegen zuwenig bezahlten, verlören Sie manchmal alles, da die gekaufte Leistung die ihre zugedachte Aufgabe nicht erfüllen könnte.
Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten.

Nähmen Sie das niedrigste Angebot an, müssten Sie für das Risiko, das Sie eingingen, etwas hinzurechnen. Und wenn Sie das täten, dann hätten Sie auch ausreichend Geld, um das Bessere zu bezahlen."